Vorhandene Kinderspielplätze ausbauen oder erweitern

Wie wichtig für Trier?

+0,82
Wertungen: 137

Der traurige Zustand der bisweilen sehr karg eingerichteten Kinderspielplätze könnte man entgegen wirken, indem man die vorhandenen Spielplätze erweitert oder ausbaut.

In der Trierer Innenstadt ist eigentlich nur ein Spielplatz auch als solcher zu bezeichnen und das ist der im Palastgarten. Dabei gibt es auch dort Potenzial, diesen auszubauen mit weiteren Geräten und Spielmöglichkeiten, indem die nicht genutzte Wiese hinter dem Kleinkindspielplatz auch ausgebaut werden könnte.

Genauso verhält es sich z.B. mit dem Spielplatz in der Walramsneustraße. Der Rest des "Parks" ist meistens von alkoholisierten Menschen besetzt und vermüllt. Durch den Ausbau könnte den Parks neues und mehr Leben eingehaucht werden

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Für die Spielraumleitplanung und die Steuerung der baulichen Maßnahmen an Kinderspielplätzen ist die AG Spielraum zuständig, in der Mitarbeiter*innen der zuständigen Fachämter sowie der Mobilen Spielaktion zusammenarbeiten. Die Spielraumsituation und Handlungsbedarfe in den einzelnen Stadtteilen werden im Rahmen von Spielraumanalysen erhoben (http://www.spielraumleitplanung.de/menu/spielraumlys.html). In der Spielraumanalyse für die Altstadt sind die fünf öffentlichen Kinderspielplätze, zwei öffentlichen Bolzplätze sowie andere Spielangebote im öffentlichen Raum erfasst und Handlungsbedarfe für die Weiterentwicklung der Spielräume aufgezeigt. Die Sanierung des Bolzplatzes im Palastgarten sowie der dauerhafte Erhalt der vorhandenen Kinderspielplätze zählt zu den formulierten Handlungsbedarfen. Außerdem besteht ein Ausbaubedarf für einen Eltern-Kind-Spielplatz im Bereich zwischen Lorenz-Kellner-Straße und Moselufer. Zum Erhalt der Kinderspielplätze zählen die Pflege der Spielgeräte und -flächen sowie der Austausch von Spielgeräten. Weitergehende Ausbaumaßnahmen sind im Bereich Altstadt derzeit nicht vorgesehen.

Verwaltung empfiehlt:  bereits geplant