TinyHouse-Stellplätze bereit stellen

Grundstücke, die sich in öffentlicher Hand befinden und als Baugrund genutzt werden könnten, aber mittelfristig nicht genutzt werden, könnten als Stellplätze für TinyHouses genutzt werden. Andere Städte, wie Tübingen, haben diese Idee bereits umgesetzt. Die Grundstücke könnten zeitlich begrenzt verpachtet werden. TinyHouses können problemlos aufgestellt und nach Ablauf der Pacht wieder entnommen werden.

Dieses Prinzip könnte man auch auf privaten Grundstücken umsetzen und den Grundstückseigentümern hierfür ggf. einen Anreiz schaffen. So könnte nicht genutzter Wohnraum temporär genutzt werden.

Kommentare

5 Kommentare lesen

Davon habe ich vor kurzem gehört. Da bin ich auch dafür

Oh, ich höre schon das böse Wort "Bauordnung" durch die Hallen schallen...

Unbedingt wünschenswert. In anderen Ländern, z.B. Niederlande, längst Realität.

Das ist eine gute Alternative zur Wohnraum beschaffung für den kleineren Geldbeutel. Plätze hierfür sollten in Trier und ganz Deutschland geschaffen werden.