Geländegängige, Watfähige Feuerwehrfahrzeuge beschaffen

Bild

Bildquelle: Feuerwehr Hamburg-Eidelstedt

Die Feuerwehr Trier verfügt aktuell nur über 2 geländeGÄNIGE Fahrzeuge.
Hierbei handelt es sich um die beiden Rüstwagen in Zewen und Pfalzel (BJ.1989) welche vom Bund übernommen wurden und laut Stadtratsbeschluss vom 30.01.2012 (Vorlage 474/2011) nicht mehr ersetzt werden sollen.
Die Hochwasserlage hat aber gezeigt das geländegänige Fahrzeuge unverzichtbar sind.
Die nur geländefähigen Fahrzeuge sind nicht ausreichend
Vorschlag: Beschaffung von mind. 4 geländegänigen Fahrzeugen (2 Stk. je Moselseite) mit einer Wattiefe von mind. 120 cm welche bei den dortigen Freiwilligen Löschzügen betreut und eingesetzt werden(mögl. Standorte : Zewen, Pfalzel, Kürenz und Irsch)
Es bietet sich das erprobte und bewährte System der GW-Rüst 1 der Feuerwehr Hamburg an.
Hierbei handelt es sich um Unimog welche über ein Schnee-/Schlammräumschild und einen Logistikaufbau verfügen. Es kann somit z.B. Paletten und Rollwagen für verschiedene Szenarien (Sandsäcke, Pumpen, Rüstsätze, Waldbrandbekämpfung usw) transportiert werden.
Dazu Beschaffung von 2 weiteren geländegängigen Fahrzeugen als Lokistiker mit Kran und höherer Zuladung (ähnl. Zetros oder Tatra) von denen je eins auf den Wachen der Berufsfeuerwehr stationiert werden.