Parkplatzerweiterung Pfalzeler Dorfkern, Einrichtung einer Einwohner-Parkzone

Wie wichtig für Trier?

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Die Parkplatzsituation auf dem Spielesplatz in Pfalzel hat gefährliche Dimensionen erreicht. Durch den Platzmangel sehen sich immer mehr Menschen dazu gezwungen, wild zu parken. Dieses gefährdet zum Teil die öffentliche Sicherheit. Einsatzfahrzeuge kommen im Ernstfall nicht vorbei. Fahrradfahrer am Moselradweg, der über den Spielesplatz geführt wird, haben ebenfalls eine unübersichtliche Verkehrssituation. Ein- und ausparkende Autos, spielende Kinder, ältere Anwohner, hunderte Fahrradfahrer, alle müssen mit diesem kleinen Platz auskommen. Zudem nimmt die Zahl der Ferienwohnungen im Ort stetig zu. Auch diese Autos brauchen Parkplätze. Jeder historischer Dorfkern braucht eine klare Regelung der Parksituation. Just jenseits der Hochwasserschutzmauer Richtung Klosterschenke gibt es eine ausreichende Fläche für die Einrichtung von mindestens 20 Plätzen. Der Spielesplatz und Ob de Platz selbst sollten Teil einer Einwohner-Parkzone werden. Nur so kann der historische Dorfkern seinen Charme behalten und für die öffentliche Sicherheit gesorgt werden.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Eine Erweiterung des vorhandenen Parkplatzes ist wegen Hochwasserschutz problematisch. Bewohnerparkzonen sind derzeit nur im Stadtgebiet vorgesehen.

Verwaltung empfiehlt:  ablehnen

Kommentare

2 Kommentare lesen

Niemand wird gezwungen falsch zu parken. Die Leute sind vielmehr ein Opfer der eigenen Faulheit.

Falschparker die behindern, sind konsequent abzuschleppen. Im Wiederholungsfall ist zu prüfen, ob eine Eignung zum führen eines KFZ besteht.

Die gesamte Parkplatzsituation in Pfalzel ist bedingt durch die Enge des historischen Stadtteiles zu überprüfen und zu regeln. Leider sind viele Autofahrer zu bequem, um auf die etwas außerhalb ihrer Wohnung gelegenen Parkplätze auszuweichen. Vor allem auch im Hinblick darauf, dass in manchem Haushalt zwei Autos zur Verfügung stehen.