Poller Hinter dem Dom

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Pollerart: 
versenkbar für Einfahrt, Ausfahrt

Einfahrt Richtung Bischof-Stein-Platz

erlaubte Nutzer:  Eigentümerinnen und Eigentümer, Bewohnerinnen und Bewohner, die einen eigenen Stellplatz am Bischof-Stein-Platz nachweisen können.
Poller beschreiben: 

Die Zufahrt auf den Bischof-Stein-Platz wird außerhalb der Lieferzeiten durch den Poller gesperrt. Während der Lieferzeiten ist der versenkbare Poller unten, sodass die Zu- und Ausfahrt für diesen Bereich gewährleistet ist. Die bisherige Lieferzeit (24 h freie Zufahrt) wird der Regelung der übrigen Fußgängerzone angepasst. Die Anmeldung zur Zurfahrt auf den Bischof-Stein-Platz erfolgt außerhalb der Lieferzeit über ein Erfassungssystem. Einen Zugang erhalten nur autorisierte Personen. Die Ausfahrt wird für alle Fahrzeuge über eine Induktionsschleife (unter dem Natursteinpflaster eingelassen) ohne weitere Anmeldung initiiert. Die Induktionsschleife befindet sich vor dem versenkbaren Poller. Der Poller benötigt nach der Anmeldung ca. 5 Sekunden zum Herunterfahren. Sobald der Poller komplett im Erdreich liegt, wird die Weiterfahrt über das Grünsignal der Ampel angezeigt. Die Signalgeber sind beidseitig eingerichtet. Die Hinweisbeschilderung zur Polleranlage weist die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass zur Verhinderung von Schäden lediglich eine Einzeldurchfahrt möglich ist. Ferner wird eine Telefonnummer angegeben, welche bei Störmeldungen angerufen werden kann.

Polleranlagenteile:  Steuergerät, versenkbarer Poller, Ampelanlage, Induktionsschleifen, Weitbereichsleser Feuerwehr, Hinweisbeschilderung Polleranlage

Kommentare

21 Kommentare lesen

Super Idee Sofort Umsetzen

Macht an der Stelle keinen Sinn. Wenig frequentiert durch "Unberechtigte". Lohnt nicht. Lieber Poller am Zugang Windstrasse 》 Domfreihof.

Sinnvoll, Vorschlag umsetzen.

An der Stelle überflüssig und für den Effekt zu teuer. An dieser Stelle ist kaum Falschfahrverkehr anzutreffen. Siehe auch Poller Windstraße.

Es erschließt sich mir nicht, wieso nur der hintere Bereich dieses Teiles der Fußgängerzone geschützt werden soll. Der Poller ist so wie in der Grafik angezeigt in der Tat sinnlos und muss unbedingt vorne an die Predigerstraße gesetzt werden. Dort beginnt auch die Fußgängerzone und dort fahren täglich unberechtigt Fahrzeuge ein, um entweder in der Straße oder auf dem Platz "hinter dem Dom" zu parken. So sind z. B. die Fahrradständer dort so gut wie nie benutzbar, weil ständig Autos davor parken. Ganz abgesehen davon, dass der Ausgang des Kreuzweges (den viele Touris nutzen) manchmal mehr einem Parkplatz ähnelt als einem Platz!

Sehr gut, bitte Poller installieren, aber bitte schon früher, an der Predigerstrasse, damit die ganze Fussgängerzone geschützt ist.

Prinzipiel gut.
Aber m.E. wenige Fußgänger, wenige Autos

Ich zietiere Fausta "Sehr gut, bitte Poller installieren, aber bitte schon früher, an der Predigerstrasse, damit die ganze Fussgängerzone geschützt ist."

Schließe mich an:
BürgerVonTrier | 21.01.2020
An der Stelle überflüssig und für den Effekt zu teuer. An dieser Stelle ist kaum Falschfahrverkehr anzutreffen. Siehe auch Poller Windstraße.

Liebe Moderation, mit Bezug auf Ihre Aussage zum Poller Windstraße, wonach der Poller dort Sinn ergibt, da der Bischof-Stein-Platz bevorzugt zum Falschparken genutzt wird, würde ich gerne eine Rückmeldung der Stadtverwaltung zu der Situation "hinter dem Dom" lesen, da auch dieser Platz, wie ich schon vor ein paar Tagen schrieb, gerne als Falschparkfläche genutzt wird, zudem noch mit Behinderung der dortigen Fahrradabstellplätze. Sollte der Poller dann nicht auch besser an die Predigerstraße kommen?
Und ist hier überhaupt die "Luxuslösung" nötig, oder reicht in so kurzer Distanz nicht ein Poller zum Ein-/Ausfahren und einer nur zum Ausfahren, zumal die Banthusstraße Einbahnstraße in Richtung Basilika ist?

Hinweis des Fachamtes zu den Kommentaren von ns, Fausta und Brigitte Nehmzow:
Nach Abschluss des Bürgerdialogs werden wir die Verlegung des Standortes an die Predigerstraße sowie die Kombinierung der Zu- und Ausfahrtsregelung prüfen.

Hier könnte eine Dauerblockade gemacht werden, da es schon eine Zufahrt von der Windstrasse gibt. Eine Dauerblockade könnte auch in Form eines Kunstgegenstandes sein.

Tendenziell aus o.g. Gründen eher erst mal abwarten, sofern sich das Verkehrsaufkommen dort erhöht, weil an anderer Stelle dicht gemacht wurde, Poller setzen. Aber dann vllt einen festen und einen versenkbaren für Windstraße und Hinter dem Dom...

Wir als Behörde (Bischöfliches Generalvikariat Trier) benötigen hier dauerhaften Zugang von unerschiedlichen Nutzern mit unterschiedlichen Fahrzeugen (teils eigener Fuhrpark & teils Leihwagen) und das rund um die Uhr - diese Zugangsberechtigungen sollten weder Personen noch Fahrzeugbezogen an uns vergeben werden - dies bitten wir jetzt schon mit in die Überlegungen einzubeziehen und zu berücksichtigen! Frage: Werden hier die Anwohner aktiv angeschrieben, oder muß man sich selbst melden....?!
Wir haben auch immer wieder Aktionen - wie z.B. die Heilig-Rock-Tage an denen wir ebenso Zufahrtsberechtigungen rund um die Uhr benötigen.
Die Idee ist grundsätzlich gut, jedoch sollte die Vergabe und Kontrolle der Zufahrtsberechtigungen keinen unzumutbaren bürokratischen Aufwand bedeuten. Wir könnten uns vorstellen hier eine Anzahl X an "pauschalen" Zufahrtsberechtigungen zu erhalten, die wir intern selbst verwalten können.

M.Berger

Hinweis des Fachamtes zum Kommentar von BGV-Trier:
Grundsätzlich müssen alle Personen, die eine Berechtigung erhalten möchten, bei der Stadtverwaltung einen Antrag stellen. Grundlage für diesen Antrag ist der Nachweis eines eigenen Stellplatzes. Alle die einen Stellplatz besitzen, erhalten von der Verwaltung eine Zugangsberechtigung.
Bei der Auswahl des Erfassungssystems werden die Belange der Betroffenen berücksichtigt. Bisher wurde noch nicht festgelegt, welches System zum Einsatz kommt.
Für bestimmte Veranstaltungen ist es auch denkbar, die betreffenden Poller für die Zeit der Veranstaltung unten zu lassen. Im weiteren Planungsprozess wird sich das Tiefbauamt mit dem Bischöflichen Generalvikariat in Verbindung setzen, um Details abzustimmen.

sofort aufstellen, aber weiter vorne im bereich eulenpfütz. sonst wird das hier zum kurzparker parkplatz.

Eine kunstvolle Dauerblockade finde ich an diesem Ort diskussionswert.

Sinnvoll. Fraglich ist allerdings, ob man wirklich Hinter dem Dom und in der Windstraße versenkbare Poller benötigt. In meinen Augen sinnlos.

Ein Wenden ist ohne Probleme möglich, sodass die Windstraße oder die Straße Hinter dem Dom komplett gesperrt werden könnte.

Alles andere wäre doch einfach nur Geldverschwendung.

Finde an dieser Stelle einen Poller nicht notwenig. Kosten und Nutzen stehen in keinem Verhältnis. Triers Haushaltssituation ist ja nicht gerade üppig.

Ist das alles wirklich nötig und sinnvoll? Oder nur eine große Geldverbrennungsmaschinerie? Was ist denn bei Stromausfall
oder Technikausfall?
Mehr Kontrollen in der Innenstadt und drastischere Strafen für
unberechtigtes Befahren der Fußgängerzone, das sollte doch genügen.
Ich bin komplett dagegen!!!

Hier ist wieder ein Platz, an dem das Parken behinderter Menschen mit blauem Parkausweis geduldet wird (selbstverständlich ohne Beeinträchtigung von Rettungswegen u. a. Verkehrsteilnehmern, ansonsten werden auch wir sanktioniert!!)
Es ist ausreichend Platz dort, ich habe noch nie erlebt, dass es Probleme mit zu vielen Autos gab - selbst im "Heilig-Rock-Andrang" gab es nie ein Problem.
Aus der Kommentierung des BGV geht hervor, dass eine Absperrung außerhalb der Lieferzeiten nicht als notwendig angesehen wird.
Deshalb Poller an dieser Stelle zu teuer und überflüssig!!