Poller Windstraße

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Pollerart: 
versenkbar für Einfahrt, Ausfahrt

Einfahrt Richtung Bischof-Stein-Platz

erlaubte Nutzer:  Eigentümerinnen und Eigentümer, Bewohnerinnen und Bewohner, die einen eigenen Stellplatz am Bischof-Stein-Platz nachweisen können.
Poller beschreiben: 

Die Zufahrt auf den Bischof-Stein-Platz wird außerhalb der Lieferzeiten durch den Poller gesperrt. Während der Lieferzeiten ist der versenkbare Poller unten, sodass die Zu- und Ausfahrt für diesen Bereich gewährleistet ist. Die bisherige Lieferzeit (24h freie Zufahrt) wird der Regelung der übrigen Fußgängerzone angepasst. Die Anmeldung zur Zufahrt auf den Bischof-Stein-Platz, außerhalb der Lieferzeit, erfolgt über ein Erfassungssystem. Einen Zugang erhalten nur autorisierte Personen. Die Ausfahrt wird für alle Fahrzeuge über eine Induktionsschleife (unter dem Natursteinpflaster eingelassen) ohne weitere Anmeldung initiiert. Die Induktionsschleife befindet sich vor dem versenkbaren Poller. Der Poller benötigt nach der Anmeldung ca. 5 Sekunden zum Herunterfahren. Sobald der Poller komplett im Erdreich liegt, wird die Weiterfahrt über das Grünsignal der Ampel angezeigt. Die Signalgeber sind beidseitig eingerichtet. Die Hinweisbeschilderung zur Polleranlage weist die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass zur Verhinderung von Schäden, lediglich eine Einzeldurchfahrt möglich ist. Ferner wird eine Telefonnummer angegeben, welche bei Störmeldungen angerufen werden kann.

Polleranlagenteile:  Steuergerät, versenkbarer Poller, Ampelanlage, Induktionsschleifen, Weitbereichsleser Feuerwehr, Hinweisbeschilderung Polleranlage

Kommentare

20 Kommentare lesen

Als Rollstuhlfahrer hatte ich bisher hier eine Parkmöglichkeit, die mir ausgesprochen wichtig ist, wenn ich in der Stadt Veranstaltungen besuche.
Es muss weiterhin möglich sein mit dem blauen Parkausweis für Schwerbehinderte dort zu parken.
Wie soll dieser Aspekt berücksichtigt werden?
-Das Gleiche gilt natürlich auch für viele andere Stellen.

Super Idee Sofort Umsetzen

Nein, an der Stelle sinnlos, da fahren kaum Unberechtigte. Poller besser am Ausgang Windstrasse 》 Domfreihof stellen.

Finde ich auch hier eher überflüssig da vglw. wenig "Falschfahrer". In die engen Gassen fährt niemand freiwillig rein der da nicht hingehört.
Das Bistum und anderen Anlieger haben dort im Anschluss allerdings relativ viele Parkplätze die berechtigt angefahren werden. Auch finde ich den Einwand für den Zugang für Schwerbehinderte hier tatsächlich gerechtfertigt.

Der Poller müsste weiter vorne stehen, damit direkt erkennbar ist wo die Fußgängerzone beginnt.
Der Einwand, dass das Bistum dort ist, zählt für mich nicht, da der Parkplatz des Bistums von der Mustorstraße aus angefahren werden kann und sich dort auch die Pforte befindet. Anlieger oder Schwerbehinderte mit Berechtigung können dort ohnehin einfahren, sodass das kein Problem darstellt. In Trier wird "jede enge Gasse" zum Abkürzen oder Falschparken benutzt, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Das sollte sich inzwischen bei jedem herumgesprochen haben, da dies unter anderem einer der Gründe für die Poller ist. Deshalbs der Vorschlag: an die Einmündung Dominikanerstraße versetzen.

Hinweis des Fachamtes zum Kommentar von ulrich.strobel:
Außerhalb den Lieferzeiten ist das Einfahren in die Fußgängerzone und das dortige Parken, trotz des blauen Parkausweises nicht erlaubt. Hierfür ist eine Sondergenehmigung bei der Stadt Trier einzuholen. Mit dem blauen Parkausweis für Schwerbehinderte wird nur das Recht eingeräumt, auf Behindertenparkplätzen zu parken. Rund um den Dom gibt es keine Behindertenparkplätze.

Da kann man nachsehen unter: https://www.trier.de/umwelt-verkehr/parken/behindertenparkplaetze/

Hinweis des Fachamtes zum Kommentar von ns :
Die Verlagerung des Standortes an die Einmündung Dominikaner Straße macht aus fahrdynamischen Gründen keinen Sinn. Hierbei ist die Schleppkurve für die Rettungsdienste zu beachten, die keine weiteren „Einbauten“ im Kurvenbereich erlauben. Deshalb wurde der Standort so positioniert, wenn eine geradlinige Zufahrt vorliegt.

Ist das so viel Verkehr?
Wenn ja, dann macht das sicherlich Sinn.

Nach Kommentierung Moderation Loos, die mir einleuchtend erscheint, ist die Umsetzung wie gezeigt für mich sinnvoll.

zum Kommentar hahn52:
Der Bischof-Stein-Platz wird derzeit bevorzugt als Parkfläche genutzt. Mit den Pollern soll das künftig verhindert werden.

Vielen Dank für die Erläuterungen zu den fahrdynamischen Gründen. Ich ging davon aus, dass die in der StVO genannten 5m ausreichen. Ansonsten müsste man z. B. alleine in Gartenfeld stündlich Fahrzeuge aus den Kreuzungen abschleppen, da diese in der Schleppkurve stehen. Aber wenn das so sein muss, in Ordnung. Vielleicht könnte man dann aber zwischen die beiden Laternen am Anfang der Straße (hier rechts im Bild) Fahrradbügel montieren. Da sich um die Ecke eine Schule befindet, sehe ich hier zum Einen starkes Nutzungspotential an Schultagen und zweitens würden dann Autofahrer abgehalten, dort falsch zu parken.

Stimme meinem Vorredner in allen Punkten zu.
Fahrradbügel an dieser Stelle hätten den gleichen Effekt wie eine Vorverlagerung des Pollerstandorts. Super, bitte umsetzen!

Die Idee von "A.S.", "Fahrradbügel" finde ich generell prima - es gibt zu wenige in Trier.
Die Poller sollten auf jeden Fall so weit wie möglich Richtung Dominikanerstrasse gesetzt werden.

Die Poller schon zu Beginn der Strasse anbringen. Im Bereich des Schildes "Fußgängerzone".

Ich fände es gut, wenn die Dominikanerstraße beiderseits der Windstraße zur Sackgasse gemacht würde, die Fußgängerzone in der Windstraße also über die Dominikanerstraße hinaus bis an die Predigerstraße verlängert würde. Dann bräuchte man zwar zwei Poller (einen versenkbaren im nördlichen und einen festen im südlichen Abschnitt der Dominikanerstraße), man würde aber die Elterntaxis aus dem Kreuzungsbereich Windstraße/Dominikanerstraße herausbekommen, die dort mit ihren Wendemanövern regelmäßig Schulkinder gefährden. Zudem würde dies der Bedeutung der Windstraße als Hauptachse für den Fuß-und Radverkehr aus der Innenstadt zum Bahnhof gerecht, die so nicht mehr der Dominikanerstraße untergeordnet wäre.

schenllstmöglich aber auch hier die poller direkt an der einfahrt setzen direkt gegenüber avg. chorelten fahren ihre kinder zu den proben der domsingschule gerne bis vor die tür am noch-bischof-steinplatz.

Sehr guter Ort für einen Poller.

Sinnvoll aber in der Windstraße ruhig etwas weiter vorne.

Fraglich ist allerdings, ob man wirklich Hinter dem Dom und in der Windstraße versenkbare Poller benötigt. In meinen Augen sinnlos.

Ein Wenden ist ohne Probleme möglich, sodass die Windstraße oder die Straße Hinter dem Dom komplett gesperrt werden könnte.

Alles andere wäre doch einfach nur Geldverschwendung.

Ist das alles wirklich nötig und sinnvoll? Oder nur eine große Geldverbrennungsmaschinerie? Was ist denn bei Stromausfall
oder Technikausfall?
Mehr Kontrollen in der Innenstadt und drastischere Strafen für
unberechtigtes Befahren der Fußgängerzone, das sollte doch genügen.
Ich bin komplett dagegen!!!

Auf dem B.-Stein-Platz, wird das Parken behinderter Menschen mit blauem Parkausweis geduldet (selbstverständlich ohne Beeinträchtigung von Rettungswegen u. a. Verkehrsteilnehmern!!)
Es ist ausreichend Platz dort, ich habe noch nicht erlebt, dass es Probleme mit zu vielen Autos gab - selbst im "Heilig-Rock-Andrang" gab es kein ein Problem.
Deshalb Poller an dieser Stelle zu teuer und überflüssig!!

Anmerkung zu Ulrich Strobel 20.1. und Moderation Loos 23.1.:
Ohne das "geduldete" Parken behinderter Menschen mit blauem Parkausweis (also Menschen mit schwersten Mobilitätsbehinderungen) in Bereichen, wo ausreichend Platz vorhanden ist (z. B. hier B.-Stein-Platz, aber auch Domfreihof) hätte die Stadt Trier viel zu wenige Behindertenparkplätze! Deshalb wird seitens der Vertreter Stadt dankenswerter Weise sensibel vorgegangen. Wir haben selbstverständlich Rettungswege frei zu halten und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu beeinträchtigen. Ansonsten werden auch wir sanktioniert mittels "Knöllchen" oder sogar Abschleppen!