Poller Simeonstraße

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Pollerart: 
versenkbar für Einfahrt, Ausfahrt

Einfahrt Simeonstraße

erlaubte Nutzer:  Eigentümerinnen und Eigentümer, Bewohnerinnen und Bewohner und Gastronomen, die einen eigenen Stellplatz an den Straßen Simeonstraße, Glockenstraße, Dietrichstraße, Fleischstraße, Hauptmarkt und Kornmarkt nachweisen können.
Poller beschreiben: 

Die Zufahrt in die Simeonstraße wird außerhalb der Lieferzeit durch die Poller gesperrt. Während der Lieferzeit sind die versenkbaren Poller unten, sodass die Zu- und Ausfahrt in die Simeonstraße gewährleistet ist. Die Anmeldung zur Einfahrt in die Simeonstraße, außerhalb der Lieferzeit, erfolgt über das Erfassungssystem. Einen Zugang erhalten nur autorisierte Personen. Die Ausfahrt wird für alle Fahrzeuge über eine Induktionsschleife (unter dem Natursteinpflaster eingelassen) ohne weitere Anmeldung initiiert. Die Induktionsschleife befindet sich vor den versenkbaren Pollern. Die Poller benötigen nach der Anmeldung ca. 5 Sekunden zum Herunterfahren. Sobald die Poller komplett im Erdreich liegen, wird die Weiterfahrt über das Grünsignal der Ampel angezeigt. Die Signalgeber sind beidseitig eingerichtet. Die Hinweisbeschilderung zur Polleranlage weist die Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass zur Verhinderung von Schäden, lediglich eine Einzeldurchfahrt möglich ist. Ferner wird der eine Telefonnummer angegeben, welche bei Störungen angerufen werden kann.

Polleranlagenteile:  Steuergerät, drei versenkbare Poller, Ampelanlage, Induktionsschleifen, Weitbereichsleser Feuerwehr, Erfassungssystem, Hinweisbeschilderung Polleranlage,

Kommentare

39 Kommentare lesen

Super Idee Sofort Umsetzten

Gut!

Schnellstmöglich umsetzen.

ich hätte mir auch etwas günstigeres vorstellen können, aber "einfache" Lösungen werden ja nicht mehr akzeptiert - so etwas ist nicht sexy!
Also, bitte schnellstmöglich umsetzen.

Chance nutzen und die komplette Sim Auto-/Busfrei machen: Busse Richtung Bahnhof/Norden über Simeonstiftplatz leiten. Dort sind nur geringe Ändererungen an den Bordsteinen (Stichwort Barrierefreiheit) und der Markierung/Beschilderung nötig. Das Aufwendigste an der Maßnahme: Ein neuer Ampelmast und umprogramierung der Ampelanlage zur Nordallee hin.

Ich finde es sehr wichtig und befürworte die Umsetzung aller Poller.

Ich bitte nur frühzeitig an Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zu denken. Nicht nur der Rettungsdienst aus Trier (Berufsfeuerwehr) fährt zu Einsätzen in die Innenstadt. Auch die Nachbarwachen werden häufig in die Fußgängerzone gerufen. Im Zweifel kann es auch mal ein Fahrzeug aus Bitburg, Daun oder Bernkastel-Kues treffen.

Auch die Hilfsorganisationen sind auf eine dauerhafte und schneller Möglichkeit, in die Fußgängerzone zu gelangen angewiesen. Z.b. Bei Einsätzen oder Sanitätsdiensten.

Ich bin da anderer Meinung und finde, der Poller sollte vorne an die Einmündung des Margarethengässchens auf Höhe der ersten Bushaltestelle Richtung Hbf. Wer das Treiben im Margarethengässchen/Fortsetzung Simeonstraße bis Porta Nigra mal über 10 Minuten beobachtet wird feststellen, dass diese Strecke von etlichen Falschfahrern/Falschparkern benutzt wird, obwohl es sich um eine Fußgängerzone handelt (die ganzen Leute, die "nurmalkurz" mit ihrem Auto irgendwo hin müssen, parken auch gerne vor der ehemaligen Bank oder an den Haltestellen oder im Margarethengässchen). Da Rettungsdienst und Polizei ohnehin mit Chips ausgestattet werden, sollte das für die Busse auch kein großer Mehraufwand sein. Der Vorteil, neben der Tatsache dass das unberechtigte Befahren/Parken dort ein Ende hätte, wäre auch aus denkmalpflegerischersicht vorhanden, da die Poller so nicht die Sichtachse Hauptmarkt -> Porta Nigra stören würden.
Dem Vorschlag, die Busse dort wegzunehmen kann ich nichts abgewinnen, da der ÖPNV im Zentrum präsent sein sollte. Fahrgäste wünschen sich eine Zentrumsnahe Anbindung und kurze Wege. Wenn der unberechtigte Autoverkehr dort erstmal weg ist, sind die gerade einmal < 50 Busse pro Stunde an Werktagen und zu Stoßzeiten zu vernachlässigen gegenüber dem Vorteil der Anbindung.

Vielleicht eine der sinnvollsten Stellen für Poller in der Fußgängerzone!

Diesen Vorschlag befürworte ich voll und ganz

Volle Zustimmung, bitt so schnell wie möglich umsetzen.

Fahren an der Stelle wirklich so viele Autos rein?
Ist mir noch nicht aufgefallen.
Grundidee ist aber absolut zu begrüßen!!!

Die Zufahrt muß hier durch Poller beschnitten werden. Die ausgewiesenen Parkplätze in Glocken-, Dietrichstraße und Kornmarkt sollten von den anderen Zufahrtsmöglichkeiten befahren werden (Glockenstraße über Rindertanzplatz, Dietrichstraße über Justizstraße und Kornmarkt über die Straße Am Kornmarkt) her befahren werden. Wo sind ausgewiesene Stellplätze in der Simeon- und Fleischstraße? Hier dürfen außerhalb der Lieferzeiten KEINE Autos stehen, auch nicht die Wagen von Calchera. Calchera hat sicherlich einen rückwärtigen Zugang zu seiner Eisküche. Meiner Meinung nach ist das Fahrzeug VOR Calchera zu reinen Werbezwecken dort.

Mich würde interessieren, wie die Breite zwischen den Pollern geplant ist. Aktuell gibts ja z.B. schon einen Renault Twizy mit gerade mal 1,24 m Breite. Man kann ja leider fast nicht so dreist denken wie manche Menschen sind..

Was kostet es die gesamte Innenstadt mit Pollern abzudichten? Und deren Unterhalt später?
Ich finde, nicht die paar illegalen stören die Besucher der Fußgängerzone sondern die wahnsinnig vielen Lieferfahrzeuge am Vormittag. Da müsste was getan werden

Ich bin der Meinung dass man auf diese Absperrung hier ganz verzichten kann.

Ist es sinnvoll, dass die automatischen Poller zu jeder Uhrzeit zur Ausfahrt herunterfahren?
Ich fürchte es wird unter den Lieferdiensten einen Wettlauf geben, bis 11 Uhr in der Fußgängerzone anzukommen, um dann den restlichen Tag Pakete dort auszuliefern, anstatt um 11 Uhr die Fußgängerzone zu verlassen.

Die Idee, die Innenstadt vom motorisierten Verkehr zu befreien, ist grundsätzlich zu begrüßen. Auch die Art und Weise mit Pollern (fest oder versenkbar) ist eigentlich in Ordnung. Mich stört jedoch die Tatsache, dass dann immer noch zu viele Anlieger einen Zugang zur Innenstadt haben. An den Lieferverkehr morgens hat man sich ja schon gewöhnt. Aber wie will man verhindern, dass praktisch zu jeder Tageszeit überall die Geschäftsinhaber mit ihren PKW vor ihren Läden stehen? Und dann lese ich in den Beiträgen immer, dass man darauf achten soll, dass keine Gefahrenpunkte für Radfahrer geschaffen werden sollen. Erstens hat ein strassentaugliches Fahrrad auch eine Beleuchtung und zweitens sollte, wenn überhaupt, in der Innenstadt nur mit Schrittgeschwindigkeit gefahren werden - mit Rücksicht auf die Fussgänger! Die Poller bleiben nämlich stehen, Fussgänger bewegen sich schon einmal, auch in unvorhersehbarer Weise.
Alles in allem denke ich nicht, dass die Poller die Situation in der Innenstadt signifikant ändern werden. Aber man schaftt wieder eine Stelle im Rathaus. Denn da muss ja einer die vielen Sondergenehmigungen (Handwerker, etc.) ausstellen.

Bezugnehmend auf die von „MC“ angesprochenen Punkte zum Thema Radverkehrs-Schutz:
Erstens sind die Anforderungen der StVZO was die Fahrrad-Beleuchtung angeht, wahnsinnig niedrig (10 Lux, damit sieht man seine Hand vor Augen nicht). Es geht dem Gesetzgeber dabei offensichtlich eher darum, dass Fahrräder im Dunkeln von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden können, als darum dass ihre Fahrer eine gute Sicht haben. Bis vor wenigen Jahren gab es noch gar keine vernünftigen Scheinwerfer fürs Fahrrad. Daher verfügen viele Räder über eine zwar ordnungsgemäße, aber trotzdem viel zu schwache Beleuchtung. Die Schuld dafür ist weniger beim Radfahrer als beim Gesetzgeber zu suchen!
Außerdem ist es problemlos möglich, sich bei einem Sturz in Schrittgeschwindigkeit schwer zu verletzen. Das gilt nicht nur, aber in besonderem Maße für ältere Fahrradfahrer, von denen es ja bekanntlich immer mehr gibt. Dass eine Verletzungsgefahr bei einem Zusammenstoß mit beispielsweise einer massiven Betonsperre auch bei niedrigen Geschwindigkeiten vorhanden ist, sollte auf der Hand liegen.
Es geht hier nicht darum, irgendwelche Rowdys zu schützen, sondern darum mögliche Gefahrenquellen für eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern auszuräumen, die einen berechtigten Schutzanspruch haben. Der Großteil der Radfahrer hält sich an die erlaubten Zeiten und Geschwindigkeiten.

Gute Idee. Die Poller sollten etwas näher an die die Strasse "Margaretengässchen" gesetzt werden, damit keine PKW's dort geparkt werden.

Sehr gut!

Ich finde ebenfalls den Vorschlag von ns bezüglich Margarethengässchen gut. Es stimmt, dass dort einige Autos durchfahren. Zusammen mit den Bussen kommt es hier für Radfahrer zu gefährlichen Situationen.
Auch wenn die ursprünglich geplanten Standorte nicht verändert werden: die Poller sind auf jeden Fall notwendig!

Ich gehe morgens zu Fuß von der Paulinstraße bis fast zum Viehmarkt. Ich bin entsetzt, wie viele Pkws die "Abkürzung" durch die Fußgängerzone nehmen oder eben mal, wie von einem Vorredner beschrieben, "kurz" irgendwo parken. Beispielswiese vor dem City Rewe, um dort schnell einzukaufen. Die Poller schon am Margaretengässchen anzubringen, fände ich auch besser. Sollte der Standort nicht veränderbar sein, dann besser in der Simeonstraße als gar nicht.

Ich finde die Idee an sich gut, aber die Poller in der Simeonstraße würden meiner Meinung nach die schöne lange Flucht in Richtung Hauptmarkt (gerade wenn es etwas leerer ist) rein optisch stören. Vielleicht gäbe es die Möglichkeit die Poller von Künstlern der Stadt Trier gestalten und bemalen zu lassen. Somit wäre es eine nette Kleinigkeit im Stadtbild und nicht ein hässlicher Poller.

Ich finde es gut, dass die Poller kommen, hat man sich aber mal Gedenken gemacht über die Taxifahrer, die am Simeonstiftplatz stehen und in die Paulinstr. müssen hier müssten sie ganz außen herumfahren was enorme kosten für den Fahrgast bedeuten.
Was ist wenn Stromausfall ist kann man trotzdem die Poller betätigen?

Es gab doch den Wettbewerb zur Gestaltung des Porta-Nigra-Umfeldes...die Lage der Poller sollte mit diesem Konzept - sofern es noch verfolgt wird - abgestimmt sein. Ansonsten guter und richtiger Standort denke ich.

Stellungnahme des fachamtes zum Kommentar von Feuerwehrmann:
Im der derzeitigen Planung befindet sich der Pollerstandort Simeonstraße in der Fußgängerzone. Die Ausfahrt der Taxis Richtung Paulinstraße wird durch diesen Poller nicht eingeschränkt.
Bei einem Stromausfall senken alle Poller automatisch ab.

Ich finde eine Installation im Margarethengässchen (Kommentar NS) grundsätzlich sinnvoller, es müsste aber die (zeitliche) Beeinträchtigung des Busverkehrs beim Ablassen der Poller bedacht werden. Die Einfahrt wird vermutlich fast ständig von den Stadtbussen genutzt, die Wartezeit auf das Absenken der Poller könnte zum Rückstau der Busse führen. Außerdem bliebe, wenn es um terrorabwehr geht, die Zufahrt zur Fußgängerzone durch die Simeonstraße offen, wenn auch gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung. Das Argument mit den Taxen finde ich etwas schwach, ich bin mir nicht sicher in wie weit Taxen zum ÖPNV zählen, und selbst wenn, ordne ich die Fahrtkosten für Taxibenutzer geringer ein als die Verkehrsverringerung in der Simeonstraße.

Das der Innenstadtbereich mit Pollern ausgestattet wird finde ich sehr gut. Allerdings sollte man genauer überdenken, wer die Berechtigung fürs weitere einfahren in den Bereichen erhält. Die Frage ist auch, weshalb darf die Simeonstr. weiterhin als Einfahrt genutzt werden? Für Notfälle ja, aber ist ein Taxi ein Notfall????

ja schnellstmöglich

Dieser Kommentar bezieht sich auf das Gesamtkonzept. Leider konnte ich keine andere Möglichkeit finden, einen allgemeinen Kommentar zu schreiben:

Hat schon jemand bemerkt, daß die ganze teure Anlage nur zwischen 11:00 und 19:00 etwas ändern kann? Abends und in der Nacht bleibt alles beim Alten. All die wichtigen Angeber können weiterhin mit ihrem Auto bis vor die Kneipe fahren oder mal schnell durch die Fleischstraße, weil es bequem und cool ist.
Als nächsten Schritt sollte die Stadt über eine Neuorganisation des Lieferverkehrs nachdenken. So habe ich gehört, daß es in Schweden eine Stadt gibt, in welcher die Anlieferungen für alle Geschäfte am Eingang zur Fußgängerzone gesammelt, und dann mit städtischen Elektrofahrzeugen an die Empfänger verteilt werden. Eine Ausnahme davon könnte ich mir z.B. für Geldtransporte für die anliegenden Banken vorstellen. Diese wären dann immernoch berechtigt hier einzufahren. Natürlich sollten auch Anwohner die Möglichkeit haben, ihre Wohnung zu erreichen.
Es ist mir durchaus bewußt, daß diese Lösung teuer wäre. Aber vielleicht hat ja noch jemand eine andere Idee.

Vielen Dank an „Alltagsradler“, leider hat hier auf dieser Plattform so gut wie niemand die Begrenzung der Lieferzeiten angesprochen. Die Verantwortlichen haben dies selbst angesprochen und wollen diese einschränken.

Ein ganz klares „Ja“ von meiner Seite, hier herrscht dringender Handlungsbedarf. Ich plädiere für eine Einschränkung der Lieferzeit auf die Morgenstunden von 6 bis 10 Uhr.

Befürworte ebenfalls die Einschränkung der Lieferzeiten auf die Morgenstunden. Insbesondere am Wochenende abends herrscht dort mehr Verkehr als in so manchem Stadtteil.

Außerdem sollte man an dieser Stelle unbedingt über ein neues Verkehrskonzept rund um die Porta Nigra nachdenken. Ich denke der Simeonstiftplatz ist als Haltestelle mindestens genauso gut geeignet und den Bereich um die Porta Nigra würde man wesentlich aufwerten. Bitte den Standort der Poller noch einmal überdenken!

Ja + Einschränkung der Lieferzeiten auf die Morgenstunden!

Ist das alles wirklich nötig und sinnvoll? Oder nur eine große Geldverbrennungsmaschinerie? Was ist denn bei Stromausfall
oder Technikausfall?
Mehr Kontrollen in der Innenstadt und drastischere Strafen für
unberechtigtes Befahren der Fußgängerzone, das sollte doch genügen.
Ich bin komplett dagegen!!!

Ich bin auch der Ansicht, dass das Pollerkonzept nur sinnvoll ist wenn gleichzeitig die Lieferzeiten für die komplette Fußgängerzone auf die Morgenstunden beschränkt werden. Es herrscht hier nun einmal noch lange 19:00Uhr reger Fußverkehr aufgrund der vielen Restaurants und Kneipen, den es vor den Autos zu schützen gilt. Wenn die Lieferzeiten abends nichts gestrichen werden, hilft man damit eigentlich nur der rücksichtslosen Minderheit, die sich zum Nachteil der Allgemeinheit eigene Vorteile verschafft (Wildparker, Angeber, Geldzieher etc.).

Meiner Meinung nach würde man mehr für das Stadtbild machen wenn man die Poller am anfang des Magaretengässchen und an der Christophstrasse instalieren würde und den Busverkehr in die Christophstrasse verlegen würde.Dadurch hätte man den ganzen Porta Nigra Vorplatz als Fussgängerzone gewonnen.

Exemplarisch an dieser Stelle, da man nicht die gesamte Pollermanie kommentieren kann. Die Poller sind ein gewaltsames Zeugnis unsozialen Verhaltens. Sie sind plump, unfrei, mutlos und verschandelnd. Den Zustand in der Innenstadt verbessern zu wollen ist ein gutes Motiv, aber wenn schon mit Hauruckmaßnahmen, dann sollten schwarze Schafe heftig abkassiert werden. Das wäre auch ein Ansatz, zu einer verträglichen Automenge im Innenstadtbereich zu kommen. Beides soll ja einen besseren, entspannteren Alltag bringen. Deswegen und wegen des Glockenstraßenbeispiels: keine oder wenigstens so wenig Poller wie möglich.

In der Fotomontage befindet sich am Boden noch eine durchgehende gelb-schwarze Schwelle. Diese ist für Rollstuhlfahrer nicht und für Kinderwagen nur schwer zu überwinden. Bitte keine zusätzlichen Schwellen einbauen und die Barrierefreiheit noch weiter einschränken!!
Poller ohne Schwelle ok!

Die gelb-schwarze Linie ist nur eine gedachte Linie und dient dazu, zu verdeutlichen, wo die Poller installiert werden sollen.
Sie stellt keine zusätzliche Barriere dar, was man auch gut bei dem Video von dem bereits installierten Poller sehen kann.