Zugang zum Bahnhof aus dem Ostviertel schaffen

Wie wichtig für Trier?

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Der Zugang zum Bahnhof von Ostviertel aus, ist zur Zeit nur über einen Umweg möglich. Es besteht Bedarf an einer Über- oder Unterführung von der Güterstraße aus. Speziell für Menschen mit Behinderungen ist der lange Umweg über das Gartenfeld und die Ostallee eine Zumutung.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Aktuell wird eine Machbarkeitsstudie vom zuständigen Fachamt erarbeiten lassen. Sobald die Ergebnisse Anfang 2019 vorliegen, werden diese im zuständigen Fachausschuss diskutiert. Grundsätzlich ist diese Bahnquerung eine zu 100% städtische Maßnahme und damit auch von ihr in vollem Umfang zu finanzieren.

Kommentare

9 Kommentare lesen

Diesem Vorschlag ist uneingeschränkt zuzustimmen!
Sinnvoll wäre in dieser Hinsicht eine potentielle Nutzung auch für Radfahrer, was die Problematik Radfahrer&Ostallee etwas entschärfen würde und den Zugang zum HbF barrierefrei machen würde. Meiner Meinung nach könnte man mit nicht zu viel Aufwand auf Höhe des Parkplatzes südlich der Post in der Güterstr. eine Fuß-/Radbrücke bis bauen, die auch einen treppen- und liftbasierten Zugang zu den Bahnsteigen erhält und hinter dem Aleencenterparkhaus in Richtung Bahnhof mit geringer Neigung ausläuft. Z. B. etwas in der Art: https://www.leipzig.de/news/news/bruecke-fuer-fussgaenger-und-radler-zum...

Mit dem Bau des B&B-Hotels gibt es ein weiteres Argument zum Bau eines Übergangs zwischen Güterstraße und Hauptbahnhof.

Wie dämlich, dass man nicht vor dem Postneubau die vorhandene Hauptbahnhofsunterführung einfach verlängert hat... Siehe Wittlich u. a. Da fehlen einem die Worte zu.

Es ist inzwischen selbstverständlich, dass alle Bahnhöfe zwei Zugänge haben. Ein solcher Zugang verdoppelt den Einzugsbereich des Hauptbahnhofs und stellt eine notwendige Fußgängerverbindung zwischen dem Gartenfeld und der Altstadt her.

!

Die Baugenehmigung für das B&B Hotel hätte mit der Auflage verbunden werden sollen, eine, auch für die Öffentlichkeit, nutzbare Fußgängerbrücke zum Bahnhof zu bauen.
Eine solche Verbindung ist absolut notwendig.

Gutes Anliegen. Nah nördlich, noch im Bahnhofsbereich gibt es
eine einfachen Übergang über die Gleise. Passend gelegen für das B&B Hotel und die Allgemeinheit... wenn man denn will und das Argument beiseite lässt, dass wir beim Überqueren der Gleise vor den Zug laufen würden. Die Bahn müsste sich aber bewegen, wenn es möglich und preiswert werden soll.

Eine Fuß- und Radwegbrücke wäre einfacher und sicherer. So kann auch ein Zugang zu den Bahnsteigen erfolgen. Für eine solche Brücke zum Beispiel

https://www.google.de/maps/@56.9289986,24.0182383,3a,75y,327.13h,86.19t/data=!3m6!1e1!3m4!1shXMY2MELmC3eQgFnFdRMxw!2e0!7i13312!8i6656

sollte am Ende der Güterstraße genug Platz sein.

Es ist absolut unverständlich, dass dieses bereits lange gesteckte Ziel noch nicht auf der Agenda bei der Bahn und der Stadt steht. Eine Umsetzung dauert dann noch einmal Jahre (siehe Radstation). Hemmschuh ist da wohl eher die Bahn. Es liegt am Willen und am Geld. Beides ist nicht vorhanden. Aber wo ein Wille ist, gibt es manchmal auch Geldgeber. :-)