ÖPNV Bevorrechtigung konsequent ausbauen

Wie wichtig für Trier?

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Der ÖPNV in Trier verliert immer wieder Zeit, weil er sich mit dem MIV die Spuren teilt. Zum Beispiel verlieren die Busse 4/85 zwischen dem Hauptbahnhof und Gartenfeld etliche Minuten, weil die Ampel in der Bahnhofstraße/Roonstraße ewig nicht reagiert und weil an der Kreuzung Weberbach/Ostallee keine Bevorrechtigung erlaubt.

Ein konsequent durchgesetztes Beschleunigungsprogramm soll den Zeitverlust minimieren: Dazu gehört, dass wichtige Kreuzungen ÖPNV gerecht ausgebaut werden (schnelleres Grün für Busse), beziehungsweise Fahrspuren nur den Bussen vorbehalten sind, auch wenn dies Zulasten einer MIV-Spur gehen sollte.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Vorschlag wird teilweise bereits umgesetzt. Die ÖPNV-Bevorzugung ist in der Signalisierung der Ampelanlagen bereits berücksichtigt und wird ständig fortgeschrieben.

Verwaltung empfiehlt:  bereits umgesetzt