Anschluss an den Fernverkehr wieder herstellen

Wie wichtig für Trier?

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Trier als Touristenstadt sollte einen guten Bahnfernverkehrsanschluss bieten können, damit man zügig und ohne dauerndes Umsteigen nach Trier kommt und auch wieder zurück.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Zuständigkeit für den Bahnfernverkehr liegt bei der DB AG. Der Stadtrat hat bereits mit einer Resolution im Jahr 2013 auf die Entscheidung der DB AG reagiert. Des Weiteren hat der Oberbürgermeister Gespräche mit der DB AG geführt um eine Verbesserung zu erreichen. 

Kommentare

3 Kommentare lesen

Richtig. Das liegt leider aber nicht im Entscheidungsbereich des Stadtrates. Deshalb kein Thema für den Bürgerhaushalt

Auch wenn der Stadtrat dazu bestimmt der falsche Adressat ist, wäre es aber bei allen Bemühungen in dieser Richtung wichtig, mal darauf zu drängen, dass der wünschenswerte Fernverkehr über die Moselstrecke nicht in Koblenz wendet (oder gar dort umgestiegen werden muss) und dann in Richtung Köln weiter fährt, sondern dass die Verbindungen in Richtung Mainz/Frankfurt gebunden gehören.
Der Fernverkehr Richtung Köln sollte ohne Stopp an jeder einzelnen Milchkuh über die Eifelstrecke erfolgen.
Und wenn man die Neigetechnikzüge nochmal aus Bayern zurückholen würde, wären dort sogar wieder sensationelle Fahrzeiten (wie früher) für RE-Züge möglich.

Ohne umsteigen bis Köln und bis Frankfurt ist wichtig; die Fahrgeschwindigkeit ist nachrangig, wenn man bequem sitzt, kann man die Zeit gut nutzen.