Mietaufwände für Fremd-Gebäude senken oder durch Umzug beenden!

Wie wichtig für Trier?

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Die Stadt sollte endlich beginnen die enormen Aufwendungen für Ämter oder Behörden in stadtfremden Gebäuden zu senken. Bestes Beispiel: Die renovierten Ersatzräume für das Bürgeramt (Umbau) in der ehemaligen Kaserne in Trier-West. Hervorragend gemacht, bestens geeignet und Räumlichkeiten, gut gelegen bei guter Erreichbarkeit (Bus oder Auto) bei Parkplatzangebot ohne Ende.

Es darf und kann nicht sein, dass dies nur als Ersatz für Bürgeramt während Umbau ist. Es sollten nach dem Umbau andere NICHT NEUE Behörden dort Einzug halten. Weitere Kasernernbauten - mit guter Bau-Substanz - stehen in Trier-West und auch in anderen Stadtteilen zur Genüge zur Verfügung. Zudem ist Trier-West nicht aus der Welt und würde der Stadt mehr zugeordnet werden. Die Zuschüsse von Rheinland-Pfalz sollten auch dafür gegeben sein.

Es ist immer wieder erstaunlich - wenn nicht empörenswert - wenn immer wieder von enormen Mietsummen im TV zu lesen ist, die die Stadt Trier für Fremdanmietungen aufwendet, wo doch die Alternative vor der Türe liegt! Oder will man nicht? Wollen alle Mitarbeiter nur in Neubauten wechseln (siehe Polizei-Präsidium).

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Anregung bietet Potenzial. Konzept und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erforderlich.

Verwaltung empfiehlt:  neutral

Kommentare

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Siehe auch Ordnungsamt im Wasserweg. Das OA ist dort zur Miete untergebracht. Da die Telekom wohl auf absehbare Zeit sich immer weiter zurückzieht, sollte die Stadt sich überlegen, das Telekom-Gebäude käuflich zu erwerben und damit um so mehr selbst zu nutzen. Das OA braucht mit der Zeit selbst mehr Platz und auch das Rechtsamt könnte dann im Wasserweg untergebracht werden. So könnten dann Ämter raum- und zeitnah besser zusammenarbeiten....

Beim Ordnungsamt besteht das Problem, das die Stadt vergessen hat, Besucher-Parkplätze anzumieten.