EU-Bürgerdialog zum Gesundheitswesen am 17. Oktober

(bau) Wie kann die Gesundheitsversorgung in der Region Trier auch in Zukunft qualitativ und in der Fläche gewährleistet werden? Wie wandeln sich die Anforderungen an die Arbeitskräfte der Zukunft im Gesundheitswesen durch neue Technologien? Und wie kann die regionale EU-Förderung (Europäischer Sozialfonds und Interreg-Förderung) weiterentwickelt werden?

Zur Diskussion dieser Fragen lädt der Rat der Gemeinden und Regionen Europas alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 17. Oktober, 15.30 bis 18.45 Uhr, auf das Schiff Princesse Marie-Astrid ein. Abfahrt ist an der Schiffsanlegestelle Zurlauben. Die Teilnehmerzahl für die Schifffahrt ist begrenzt, eine verbindliche Anmeldung ist online unter www.zukunft-europas.eu möglich. Der Anmeldecode lautet: Dialoge2018.

Dieser Dialog ist Teil einer Reihe von 60 Dialogen, die der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (CEMR-CCRE) in Zusammenarbeit mit seinen lokalen Partnern und mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission organisiert hat. Der Bürgerdialog in Trier wird von der Stadt Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg organisiert. 60 Dialoge finden bis November 2018 in acht europäischen Ländern statt: Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Schweden und Deutschland. Die an dieser Initiative beteiligten Städte und Regionen in Deutschland sind: Greifswald, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Stuttgart, Trier und Wuppertal. Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas vereint mehr als 130.000 Gemeinden, Städte und Regionen, die durch 60 nationale Verbände aus 41 europäischen Ländern zusammengeschlossen sind. Sie ist die repräsentativste Vereinigung der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften in Europa.