Ergebnis 2018

Es werden alle Vorschläge aus den Bürgerhaushalten in 2018 gezeigt. Klicken Sie auf die Überschrift, um den Vorschlagstext und den Verwaltungshinweis für den Rat zu lesen. Die best-bewerteten Vorschläge stehen oben.

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+0,91
Radweg am Mattheiser Weiher schaffen

Wie wichtig für Trier?

+0,91
Wertungen: 148

Als regelmäßiger Radpendler Feyen-Innenstadt, aber auch als Autofahrer finde ich es schade, dass es keinen geregelten Radweg von der Weißmark in die Straßburger Allee gibt. Dies hat zur Folge, dass viele Schüler mit dem Rad über den Bürgersteig fahren und dort die Buskunden an den Haltestellen gefährden. An der Engstelle Arnulfstraße, direkt hinter der Ampelkreuzung fühlt man sich als Radfahrer auch nicht besonders wohl und die Autofahrer sind genervt. Diejenigen, die es subjektiv eilig haben, fühlen sich zu waghalsigen Überholmanövern genötigt, ohne den Gegenverkehr sehen zu können.

Für einen, am besten beleuchteten, Radstreifen sind die Wege entlang der Weiher breit genug, Zuwege vom Südbad und gegenüber Korumstraße.

Kosten: 2 bis 3 Schilder, eventuell Markierung, eventuell Beleuchtung.

Nutzen: weniger Radfahrer auf der Straße, insbesondere an der Engstelle Arnulfstraße direkt am Weiher, und auf den Bürgersteigen; mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger, auch um die Weiher, da geregelter Verkehr und kein wildes Durcheinander.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Lückenschluss der Radverbindung ist im Rahmen des Ausbaus der Achse Aulstraße - Auf der Weismark - Arnulfstraße geplant. Gemäß dem derzeit zur Beschlussfassung durch den Stadtrat eingebrachten Vorlage zum 10-Jahres-Konzept ist die Durchführung der Maßnahme ab dem Jahr 2023 (bis 2028) vorgesehen. Eine vorgezogene Herstellung von Radverkehrsanlagen entlang der Straße ist aufgrund der vorhandenen Platz- und Topografieverhältnisse nicht möglich.
Die Alternative entlang der Weiher ist seit 2017 bereits durch entsprechende Beschilderung umgesetzt (Gehweg - Radfahrer frei).

+0,90
Temposchwellen fahrradfreundlich gestalten

Wie wichtig für Trier?

+0,90
Wertungen: 115

Temposchwellen bitte so gestalten, dass sie von Fahrradfahrern problemlos umfahren werden können (also bitte nicht von Bordsteinkante zu Bordsteinkante), da sie für die ohnehin unter 30 km/h fahrenden Fahrradfahrer nicht nur unangenehm sind, sondern auch zu Stürzen führen können. (Bei Neuanlagen kostenneutral)

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Temposchwellen werden im öffentlichen Straßenraum grundsätzlich nicht eingebaut. Bei einem Verbau auf privaten Flächen hat die Stadt keinen Einfluss.

+0,90
Radweg von Trier Gartenfeld zum Bahnhof über die Fabrikstr. erweitern

Wie wichtig für Trier?

+0,90
Wertungen: 130

Es gibt einen kleinen Weg hinter dem Parkhaus des Kauflandes (Fabrikstr.). Leider endet er dann sofort. Man könnte ihn öffnen, so dass er auf dem Parkplatz der SWT weiterführt. Da ist genug Platz. Der Aufgang zur Brücke müsste dann über den Parkplatz gehen.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Durchbindung eines Weges zwischen der Fabrikstraße und der Gartenfeldbrücke stehen private Grundstücke mit Gebäudebestand entgegen. Der Aufgang zur Brücke wäre nur mit sehr hohem Aufwand realisierbar. Die durch die Maßnahme eingesparte Wegstrecke würde 250 m betragen.

+0,89
Ampeln fußgänger- oder fahrradfreundlich schalten

Wie wichtig für Trier?

+0,89
Wertungen: 119

In dem Moment, wo ich den Knopf einer Fußgängerampel drücke, sollten die Autos Gelb bekommen.

Die Autos müssen dadurch nicht länger warten (nur früher), die Fußgänger und Fahrradfahrer kommen aber schneller an ihr Ziel und werden dadurch konkurrenzfähiger gegenüber dem Auto.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Bei einer direkten Schaltung der Fußgängerphase müsste der Motorisierte Individualverkehr öfters in einem Umlauf (i.d.R. 60s - 90s) halten, da eine Bündelung der Fußgänger nicht mehr stattfinden würde.

+0,88
Generell: Vorfahrt für umweltfreundlichen Verkehr

Wie wichtig für Trier?

+0,88
Wertungen: 117

Über Investitionen, Ampelschaltungen, Verkehrsbeschilderung, Ausweisung von Baugebieten stadtnah versus stadtfern etc. trifft die Stadt ständig Entscheidungen, die einen Verkehrsteilnehmer begünstigen, den anderen aber nicht. Bei allen Entscheidungen sollte daher darauf geachtet werden, dass die umweltfreundlichen Verkehrsmittel stärker gefördert werden als die umweltfeindlichen, um ihnen so allmählich eine immer größeren Attraktivitätsvorteil zu schaffen.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Dies entspricht vom Grundsatz her der vom Stadtrat einstimmig beschlossenen Strategie im Rahmen des Mobilitätskonzeptes Trier 2025.

+0,88
ÖPNV Bevorrechtigung konsequent ausbauen

Wie wichtig für Trier?

+0,88
Wertungen: 114

Der ÖPNV in Trier verliert immer wieder Zeit, weil er sich mit dem MIV die Spuren teilt. Zum Beispiel verlieren die Busse 4/85 zwischen dem Hauptbahnhof und Gartenfeld etliche Minuten, weil die Ampel in der Bahnhofstraße/Roonstraße ewig nicht reagiert und weil an der Kreuzung Weberbach/Ostallee keine Bevorrechtigung erlaubt.

Ein konsequent durchgesetztes Beschleunigungsprogramm soll den Zeitverlust minimieren: Dazu gehört, dass wichtige Kreuzungen ÖPNV gerecht ausgebaut werden (schnelleres Grün für Busse), beziehungsweise Fahrspuren nur den Bussen vorbehalten sind, auch wenn dies Zulasten einer MIV-Spur gehen sollte.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Vorschlag wird teilweise bereits umgesetzt. Die ÖPNV-Bevorzugung ist in der Signalisierung der Ampelanlagen bereits berücksichtigt und wird ständig fortgeschrieben.

+0,87
Mehr öffentliche Toiletten und deren kostenlose Nutzung

Wie wichtig für Trier?

+0,87
Wertungen: 127

Viele Leute beschweren sich über wildes Urinieren, beziehungsweise den Mangel an Toiletten. Die Stadt hat ihre öffentliche Toiletten an frequentierten Punkten (Hauptmarkt und Porta) verpachtet, beziehungsweise lässt von vorn herein Fremd betreiben (Nells Park, Zurlauben, Weberbach), welche dann auch nicht immer in Betrieb sind und hat Stadteigene ersatzlos entfernt (zum Beispiel Herrenweiher).

Vorschlag: Mehr öffentliche Toiletten und diese auch kostenlos mit angepassten Öffnungszeiten betreiben.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Stadt prüft zur Zeit die Erarbeitung eines Konzeptes für öffentliche Toiletten in der Innenstadt

+0,86
Sicherheit für Radfahrer auf der Straßburger Allee erhöhen

Wie wichtig für Trier?

+0,86
Wertungen: 110

Auf der Straßburger Allee in Richtung Metzer Allee wird der Radverkehr auf einer markierten Spur geradeaus bis zur Kreuzung geführt. Dies Spur ist für Rechtsabbieger anscheinend nicht hinreichend sichtbar. Radfahrer werden hier häufig von Autofahrern geschnitten. Eine farbliche Kennzeichnung der Fahrbahn, wie in vielen Städten in Kreuzungssituationen üblich, würde hier die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit erhöhen.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Verkehrsführung ist eindeutig und klar erkennbar. Es sind keine weiteren Maßnahmen vorgesehen.

+0,84
Bürgerhaushalt beschleunigen

Wie wichtig für Trier?

+0,84
Wertungen: 116

Im Bürgerhaushalt gibt es immer die Möglichkeit Mängel zu melden, beziehungsweise Verbesserungen vorzuschlagen.
Jedoch ist das sinnlos, wenn diese Vorschläge nicht weitergeleitet werden, beziehungsweise die Bearbeitung angemahnt wird. So sind Vorschläge, die vor über zwei Jahren gemacht wurden immer noch nicht an die Fachämter weitergeleitet, beziehungsweise bearbeitet worden.

Vorschlag: Bearbeitungszeiten Bürgerhaushalt beschleunigen.
Gegebenenfalls mehr Personal abstellen, alle Mitarbeiter nochmals in dem Thema belehren, Kontrollzeiten festlegen und auch einhalten.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Grundsätzlich werden alle Vorschläge, sofern sie nicht gegen die Regeln dieser Plattform verstoßen, an die zuständigen Fachdezernate weitergeleitet und dort bearbeitet. Für die unterschiedlichen Beteiligungsformen gelten allerdings unterschiedliche Vorgaben.
Die bestbewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt werden von der Verwaltung bearbeitet und dann im Rahmen der Haushaltsberatungen entschieden. Hier werden die zeitlichen Vorgaben auch eingehalten

Bei der Bearbeitung von Anregungen, die sich ganzjährig direkt an die Verwaltung richten, kam es bei der Beantwortung durch die Fachdezernate immer wieder zu Verzögerungen. Ältere Anregungen, zu denen noch keine Stellungnahme vorliegen, werden sukzessiv beantwortet.
Bei aktuellen Anregungen konnten die Bearbeitungszeiten deutlich verringert werden. Verzögerungen lassen sich aber nicht ganz vermeiden, da einzelne Fachämter und deren Mitarbeiter im besonderen Maße betroffen sind. Vor dem Hintergrund des aktuellen städtischen Haushaltes und der Zuordnung zum freiwilligen Leistungsbereich kann das Personal für die Bearbeitung der Anregungen aber nicht aufgestockt werden.

+0,83
Umsonstladen Trier Nord erhalten

Wie wichtig für Trier?

+0,83
Wertungen: 147

Das Exhaus muss, soweit mir bekannt, den Umsonstladen in Trier Nord aufgeben. Gemeinsam mit Freunden würden wir gerne den Laden weiter führen. Inwiefern finanzielle Unterstützung erforderlich ist, müssen wir derzeit klären. Zu klären ist auch, wem das Gebäude in dem der Umsonstladen Trier Nord derzeit ist, gehört. Ich persönlich wäre bereit in den ersten 3-6 Monaten ein Teil meines Gehaltes für die Übernahme bereit zu stellen. Die Rahmenbedingungen müssen ebenfalls geklärt werden und orientieren sich selbstverständlich an den Faktoren vor Ort und zur Sache.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Weiterbetrieb des Umsonstladens liegt in der Entscheidung des privaten Trägers „Exhaus“. Die Stadt Trier hat hier keine unmittelbaren Einflussmöglichkeiten.
Eine Einstellung des Betriebes ist derzeit nicht vorgesehen.

+0,82
Vorhandene Kinderspielplätze ausbauen oder erweitern

Wie wichtig für Trier?

+0,82
Wertungen: 137

Der traurige Zustand der bisweilen sehr karg eingerichteten Kinderspielplätze könnte man entgegen wirken, indem man die vorhandenen Spielplätze erweitert oder ausbaut.

In der Trierer Innenstadt ist eigentlich nur ein Spielplatz auch als solcher zu bezeichnen und das ist der im Palastgarten. Dabei gibt es auch dort Potenzial, diesen auszubauen mit weiteren Geräten und Spielmöglichkeiten, indem die nicht genutzte Wiese hinter dem Kleinkindspielplatz auch ausgebaut werden könnte.

Genauso verhält es sich z.B. mit dem Spielplatz in der Walramsneustraße. Der Rest des "Parks" ist meistens von alkoholisierten Menschen besetzt und vermüllt. Durch den Ausbau könnte den Parks neues und mehr Leben eingehaucht werden

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Für die Spielraumleitplanung und die Steuerung der baulichen Maßnahmen an Kinderspielplätzen ist die AG Spielraum zuständig, in der Mitarbeiter*innen der zuständigen Fachämter sowie der Mobilen Spielaktion zusammenarbeiten. Die Spielraumsituation und Handlungsbedarfe in den einzelnen Stadtteilen werden im Rahmen von Spielraumanalysen erhoben (http://www.spielraumleitplanung.de/menu/spielraumlys.html). In der Spielraumanalyse für die Altstadt sind die fünf öffentlichen Kinderspielplätze, zwei öffentlichen Bolzplätze sowie andere Spielangebote im öffentlichen Raum erfasst und Handlungsbedarfe für die Weiterentwicklung der Spielräume aufgezeigt. Die Sanierung des Bolzplatzes im Palastgarten sowie der dauerhafte Erhalt der vorhandenen Kinderspielplätze zählt zu den formulierten Handlungsbedarfen. Außerdem besteht ein Ausbaubedarf für einen Eltern-Kind-Spielplatz im Bereich zwischen Lorenz-Kellner-Straße und Moselufer. Zum Erhalt der Kinderspielplätze zählen die Pflege der Spielgeräte und -flächen sowie der Austausch von Spielgeräten. Weitergehende Ausbaumaßnahmen sind im Bereich Altstadt derzeit nicht vorgesehen.

+0,82
Straßenbeleuchtung auf Schulwegen prüfen und verbessern

Wie wichtig für Trier?

+0,82
Wertungen: 111

Ich finde es gut, dass durch die Stadt neue, energieeffizientere Beleuchtungen installiert werden. In diesem Zusammenhang sollte die effektive Ausleuchtung von Schulwegen in der dunklen Jahreszeit überprüft werden.

Beispiel der Weg zur Keune-Grundschule ist in einigen Bereichen so dunkel, dass die Sicherheit darunter leidet. Die Verbesserung an einigen neuralgischen Punkten würde Abhilfe schaffen.

Mit dem Installieren der neuen Lampen fehlt die effektive Ausleuchtung einiger Wege und Plätze die vorher mit der alten Beleuchtung gegeben waren.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Für die Beleuchtung der Wege und Straßen sind die Stadtwerke zuständig. Die Möglichkeit der Einflussnahme durch die Stadt Trier auf die Entscheidungen der Stadtwerke ergibt sich nur über die Vertreter des Stadtrates in den jeweiligen Gremien. Der Vorschlag wird nach Abschluss der Onlinephase an die Stadtwerke weitergeleitet.
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+0,82
Bedarfs-Radfahrerampel am östlichen Römerbrückenkopf mit Induktionsschleife ausrüsten

Wie wichtig für Trier?

+0,82
Wertungen: 137

Am östlichen Römerbrückenkopf gibt es an der Bedarfsampel für Radfahrer nur eine sehr kurze Zeitspanne im Umlauf, in der man den "Bedarf" anmelden kann. Häufig muss man lange auf den zweiten Umlauf warten.

Es gibt technisch die Möglichkeit, durch Induktionsschleifen auf der Brücke und dem südlichen Radweg am Barbaraufer eine automatische Bedarfsanforderung zu schalten. (Vorbild: niederländische Ampelanlagen) Das würde den Radverkehr wenigstens etwas flüssiger gestalten, wo er hier schon extrem nachrangig behandelt wird.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Bedarfsanmeldung durch Taster vorhanden. Induktionsschleifen haben den Nachteil, dass nicht alle Radfahrer, z.B. Karbon-Räder, erfasst werden.

+0,82
Vorfahrt auf den Fahrradstraßen einführen

Wie wichtig für Trier?

+0,82
Wertungen: 115

Es kann nicht sein, dass auf den wichtigsten Achsen des Fahrradverkehrs dieser an jeder kleinster Kreuzung abbremsen muss, um zu schauen, ob niemand von rechts kommt. So wie klar ist, dass auf der Uferstraße der geradeaus fahrende Autoverkehr Vorrang hat, sollte das auch für den Fahrradverkehr auf den wenigen, wichtigen Fahrradtrassen gelten.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die erste Fahrradstraße wird derzeit in der Eberhardstraße umgesetzt und hat Vorrang an den Kreuzungen.

+0,81
Fahrgeschwindigkeit in Wohngebieten einschränken

Wie wichtig für Trier?

+0,81
Wertungen: 151

Nachdem ich Herrn Ludwig mehrmals auf die Verkehrsbelästigung im Wohngebiet „Auf der Weismark“ aufmerksam gemacht habe, versuche ich dies nochmal über diesen Weg:

Die Verkehrssituation auf der Weismark ist zum einen gefährlich für Fußgänger und Fahrradfahrer ist und zum anderen sind die Bewohner einer hohen Lärmbelästigung aussetzt. Besonders im 1. Drittel „Auf der Weismark“ halten sich die Autofahrer definitiv nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit, sondern rasen die Straße hoch und runter – trotz Haltebuchten oder Überbrückungshilfen. Wobei letztere sehr oft einfach ignoriert werden, auch wenn Kinder und Erwachsene deutlich vermitteln, dass sie die Straße überqueren möchten. Häufiger Grund für diese rücksichtslose Haltung: Noch schnell die Ampel bei Grün passieren. Dies natürlich nicht zu Stauzeiten, sondern morgens früh vor 7:00 Uhr, abends nach dem Feierabendverkehr, am Wochenende zu jeder Zeit und auch nachts.

Es muss doch möglich sein, wenn schon vor der Aulbrücke ein Tempo-30-Schild steht, ein solches auch innerhalb des unteren Drittels der Straße „Auf der Weismark" zu installieren. Und wenn dies nicht möglich ist, durch andere Maßnahmen die zu schnell Fahrenden zu zügeln.

Desweiteren sehe ich immer noch keine Geschwindigkeitskontrollen in diesem Bereich, dagegen am Moselufer und auf der Adenauer-Brücke ständig. Es wäre schön, wenn Sie Ihre Kapazitäten ein wenig mehr auf bewohnte Stadtgebiete ausdehnen. Zudem Herr Ludwig mir geschrieben hat, dass der Verkehr in den nächsten Jahren auf Grund der Neubebauung noch zunehmen wird.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Straße ist eine Hauptverkehrsstraße. Mittelinseln und alternierendes Parken sind bereits umgesetzt. Es sind keine weiteren Maßnahmen vorgesehen.

+0,80
Geschenk der Partnerstadt nutzen

Wie wichtig für Trier?

+0,80
Wertungen: 129

Die Stadt Glouster hat im Rahmen der Partnerschaft Trier eine englische Telefonzelle geschenkt. Diese stand jahrelang vor dem Postamt am Kornmarkt. Mittlerweile steht Sie auf dem Bauhof im und dient der Lagerung von Abfallfiebeln. Das ist extrem unhöflich.

Vorschlag: Die Gläser (angebliche Gefahrenquelle) durch Kunststoff ersetzen (die HWK hilft hier mit Sicherheit) und die Zelle an einem schönen Platz aufstellen und nutzen. Z.B. als Bücherschrank.

Als Orte kommen in Frage: Augustinerhof, Palastgarten, Petrispark u.a.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Verbleib der geschenkten Telefonzelle und der Zustand wird vom Bereich Internationales überprüft. Danach erfolgt ein Vorschlag zum Vorgehen, also z.B. Instandsetzung oder Umgestaltung und erneute Aufstellung im öffentlichen Bereich.

+0,79
Durch Ausbau des Feldweges vom Petrisberg nach Olewig sichere Radverbindung in die Innenstadt schaffen

Wie wichtig für Trier?

+0,79
Wertungen: 121

Die Höhenstadtteile sind mit dem Rad nicht durchgehend über Nebenstraßen oder Radwege zu erreichen. Vom Petrisberg (Jean-Paul-Sartre-Promeade) geht ein Feldweg nach Olewig zur Straße "Breitenbach". Dieser Weg ist jedoch kein offizieller Radweg und zudem in einem miserablen Zustand. Der Weg muss dringend saniert werden und kann so eine sichere Verbindung für Radfahrer darstellen, die von den Höhenstadtteilen in die Innenstadt möchten, da Olewig über die Olewiger Straße und die Kleingartensiedlung Trier-Ost bereits gut angeschlossen ist.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Feldweg ist ein Wirtschaftsweg, der überwiegend zur Anbindung der wirtschaftlich genutzten Grundstücke dient. Der Weg kann von Radfahrern benutzt werden. Eine gesonderte Ausweisung als Radweg ist nicht erfolgt nicht.

+0,78
Radwegumleitung bei Baustellen einführen

Wie wichtig für Trier?

+0,78
Wertungen: 133

Die Stadt sollte grundsätzlich bei Baustellen, die Radwege betreffen, eine Umleitung für Radfahrer einrichten.

Zur Zeit ist sogar auf dem stark frequentierten Moselradweg für Monate ein "Radfahrer absteigen"-Schild aufgestellt worden, statt eine sicheren Umfahrung einzurichten. Geschweige denn Umleitungsschilder (auch für Ortsunkundige) rechtzeitig aufzustellen, wie das bei Autostraßen selbstverständlich ist.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Thematik ist bekannt und befindet sich derzeit in Bearbeitung.

+0,78
Grüne Pfeile an Rechts-Abbiege-Ampeln anbringen

Wie wichtig für Trier?

+0,78
Wertungen: 146

An fast allen Rechts-Abbiege-Ampeln kann man den grünen Pfeil anbringen, wo man, wenn frei ist, auch bei roter Ampel Abbiegen darf.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Anordnung eines Grünpfeils bedarf der Zustimmung der obersten Landesbehörde. Bei der Anwendung eines Grünpfeils an Lichtsignalanlagen sind viele Kriterien zu beachten. Alle im Stadtgebiet installierten Lichtsignalanlagen wurden von der Landesbehörde geprüft. Eine Installation ist an keiner Anlage möglich.

+0,78
"Dänische" Kreuzungen einführen: optischer Vorrang für die Fußgänger

Wie wichtig für Trier?

+0,78
Wertungen: 121

Beim Neu-/Um-/Ausbau von Kreuzungen, sollte überall dort, wo dem Autoverkehr keine Priorität einzuüben ist, so gebaut werden, dass der Fußweg die Straße unterbricht anstatt wie bisher die Straße den Fußweg. Das gibt den schwachen und umweltfreundlichen Verkehrsteilnehmern nicht nur psychologisch einen wesentlichen Vorteil.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Vorschlag wird bereits umgesetzt. Untergeordnete Straßen werden im Bereich Einmündung "abgehängt", indem der Gehweg durchgeht.

+0,77
Strom sparen, Lichtverschmutzung minimieren

Wie wichtig für Trier?

+0,77
Wertungen: 127

Es könnte geprüft werden, welche Straßenlaternen
1. nicht notwendigerweise die ganze Nacht leuchten müssen.
2. über einen Bewegungsmelder gesteuert werden können.

Die Stromersparnis könnte den Haushalt und die Umwelt (Lichtverschmutzung- Insektensterben) schonen. Möglicherweise hätte zudem auch noch die nächste Generation die Chance den Sternenhimmel zu sehen.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Zuständigkeit für die Beleuchtung wurde auf die Stadtwerke Trier übertragen. Der Vorschlag wird nach Abschluss der Onlinephase an die Stadtwerke Trier weitergeleitet.

+0,76
Irminensteg über die Mosel für Fuß- und Fahrradverkehr errichten

Wie wichtig für Trier?

+0,76
Wertungen: 135

Der Irminensteg über die Mosel stellt mit dem Straßenzug Dietrichstraße-Kalenfelsstraße-Böhmerstraße über Hauptmarkt-Paulusplatz-Irminenfreihof eine Kulturachse zur Europäischen Kunstakademie auf dem linken Moselufer dar, die gedanklich zum Standort der Hochschule auf dem Schneidershof zu verlängern ist. Er ist Bestandteil des MoKo Trier 25 und des Stadtteilrahmenplans Trier-West.

Zusammen mit dem Barbarasteg kann er die Verkehrsnachfrage zwischen Trier-West und der Talstadt rechts der Mosel, die weitestgehend ein Kurzstreckenverkehr ist und die derzeit als Autoverkehr die Römerbrücke befährt, durch Fuß- und Fahrradverkehr substituieren.

Dies ist eine der Grundvoraussetzungen für die Umgestaltung der Römerbrücke. Zudem erschließt er zusammen mit dem geplanten Regionalbahnhaltepunkt "Martinerfeld" an der Weststrecke einen weitläufigen Bereich in der westlichen Altstadt: "In 10 Minuten am Hauptmarkt!"

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Schaffung von zusätzlichen Querungsmöglichkeiten der Mosel im Norden und Süden der Stadt für Fußgänger- und Radfahrer ist in allen städtischen Rahmenplanungen der Innenstadt sowie Trier-West und Trier-Süd enthalten. Im Rahmen der Prioritätensetzung aller Verkehrsprojekte in der Stadt ist jedoch aktuell die Finanzierbarkeit einer Moselbrücke für Fußgänger und Radfahrer nicht gegeben.

+0,76
Automatik-Poller für die Gastronomie-Zeile am Viehmarkt einrichten

Wie wichtig für Trier?

+0,76
Wertungen: 116

Die Straße zwischen Gastro-Zeile und Viehmarkt wird zum Schaulaufen diverser Autofahrer genutzt. Kann man dort für die Anlieger steuerbare Automatikpoller anbringen, damit die Gäste und das Personal ungefährdet dort sitzen oder arbeiten können?

Oft sind tagsüber auch Mütter zu sehen, die sehr gut aufpassen müssen, damit ihre Kinder vom Viehmarkt her nicht über die Straße laufen.

Es ist ohnehin nicht nachvollziehbar, warum zwischen Marktplatz und Häuserzeile überhaupt eine Straße sein muss?! Logischer wäre es, die Straße an der Sparkasse vorbei laufen zu lassen.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Viehmarktstraße ist öffentlich gewidmet und darf nicht gesperrt werden.

+0,74
Die Stadt wird geschändet.

Wie wichtig für Trier?

+0,74
Wertungen: 129

Das Erscheinungsbild der Stadt wird dadurch geschändet, dass die (nur als Beispiel) kaputten Steinplatten nicht ersetzt werden, sondern die entstandenen Lücken mit Asphalt zugekleistert werden. Und das hat sicherlich nicht mit hohen Kosten zu tun, sondern wird aus Bequemlichkeit gemacht.

Das beste Beispiel ist der Platz vor der Porta Nigra, die schönen Steinplatten verschwinden allmählich – stattdessen Asphalt. Meiner Meinung nach hat die Stadtverwaltung zu wenig Interesse an diese Problematik.

Die Stadtverwaltung sollte sich mehr für die Ästhetik der Stadt interessieren. Trier besteht nicht nur aus Petrisberg!

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Der Ersatz durch Asphalt dienst der Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Der wünschenswerte Ausbau ist derzeit aus finanziellen Gründen nicht umsetzbar.

+0,72
Ordnungsamt überprüfen - Parksituation Abends und am Wochenende prüfen

Wie wichtig für Trier?

+0,72
Wertungen: 143

Ich würde mir wünschen, dass die Parksituation in den Stadtteilen zu den Zeiten geprüft würde, wo der Engpass herrscht, nämlich Abends und am Wochenende. Dort kann meines Erachtens Geld eingenommen werden und die Situation für Feuerwehr, Krankenwagen verbessert werden.

Ich sehe sie immer nur vormittags, und es wird gar nichts gemacht, nur geschaut.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Dienste der Verkehrsüberwachung erstrecken sich mittlerweile bis in die späten Abendstunden sowie das gesamte Wochenende.

+0,72
Mietaufwände für Fremd-Gebäude senken oder durch Umzug beenden!

Wie wichtig für Trier?

+0,72
Wertungen: 123

Die Stadt sollte endlich beginnen die enormen Aufwendungen für Ämter oder Behörden in stadtfremden Gebäuden zu senken. Bestes Beispiel: Die renovierten Ersatzräume für das Bürgeramt (Umbau) in der ehemaligen Kaserne in Trier-West. Hervorragend gemacht, bestens geeignet und Räumlichkeiten, gut gelegen bei guter Erreichbarkeit (Bus oder Auto) bei Parkplatzangebot ohne Ende.

Es darf und kann nicht sein, dass dies nur als Ersatz für Bürgeramt während Umbau ist. Es sollten nach dem Umbau andere NICHT NEUE Behörden dort Einzug halten. Weitere Kasernernbauten - mit guter Bau-Substanz - stehen in Trier-West und auch in anderen Stadtteilen zur Genüge zur Verfügung. Zudem ist Trier-West nicht aus der Welt und würde der Stadt mehr zugeordnet werden. Die Zuschüsse von Rheinland-Pfalz sollten auch dafür gegeben sein.

Es ist immer wieder erstaunlich - wenn nicht empörenswert - wenn immer wieder von enormen Mietsummen im TV zu lesen ist, die die Stadt Trier für Fremdanmietungen aufwendet, wo doch die Alternative vor der Türe liegt! Oder will man nicht? Wollen alle Mitarbeiter nur in Neubauten wechseln (siehe Polizei-Präsidium).

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Anregung bietet Potenzial. Konzept und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erforderlich.

+0,71
Weihnachtsmarkt neu konzipieren

Wie wichtig für Trier?

+0,71
Wertungen: 147

Bereits 2015 hat der Stadtrat die Einführung eines Beirates Weihnachtsmarkt beschlossen mit den Zielen:
- Regelkonforme & transparente Vergabe der Marktbuden auch an lokale Beschicker (Bisher haben z.B. Trierer Winzer, Gastronomen und Imbissbetreiber / Metzger keinen Zugriff auf Buden erhalten.)
- Ausweitung auf andere Plätze und Straßen (z.B. Porta Nigra)
- Erhöhung der Pachteinnahmen für die Stadt. (Nach vom Trierischer Volksfreund genannten, von der Verwaltung nicht dementierten Zahlen, müssen Beschicker mehr als das 10-fache dessen bezahlen, was der Veranstalter an die Stadt bezahlen.)

Zum sogenannte Beirat Weihnachtsmarkt wird von der Stadt dem Bürger jedwede Information verweigert.

Vorschlag:
- Weihnachtsmarkt neu ausschreiben.
- Öffentliche Sitzungen des Beirates bzw. Behandlung im zuständigen Dezernatsausschusses.
- Vertraglich festgesetzte Prioritäten für Trierer Beschicker. Besonders im Cateringbereich (Glühwein von Trierer Winzern, Fleisch-und Wurstwaren von Trierer Metzgern etc.).
- Erhöhung der Pachteinnahmen aus der Platzvermietung.

+0,70
Reinigungsleistungen selbst erbringen.

Wie wichtig für Trier?

+0,70
Wertungen: 130

Vor circa 20-30 Jahren wurden die Reinigungsleistungen (umgangssprachlich Putzfrauen) "Outgesourct". Dies betrifft zum Beispiel Schulen, Kitas, Verwaltungsgebäude und Museen. Hierbei wird von der Stadt, in der Regel der Günstigste und nicht der wirtschaftlichste Anbieter mit immer kürzeren Vertragslaufzeiten genommen.

Sparen kann man aber nur am Lohn (Tricksen mit Stunden/Akkord/Qualifikation der Kräfte et cetera) und bedingt am Material. Auch die Eingriffsmöglichkeiten der Stadt, beziehungsweise der Hausmeister, sind sehr begrenzt. Das Personal wird im Unwissen gelassen über die Zukunft, was auch zu einer Verschlechterung der Leistung (" Warum soll ich mich anstrengen wenn ich in einem Jahr eh wieder entlassen werde oder mein Lohn gedrückt wird") führt.

Vorschlag:
Die Reinigungsleistungen wieder mit eigenen Kräften ausführen. Die Arbeitsplätze wären dann sicher, die Kräfte könnten geringfügig mehr verdienen (durch Einstellung im TVÖD (Tarifvertrag im Öffentlichen Dienst)).
Die Mehrkosten durch vermehrten Verwaltungsaufwand (Erstellen der Lohnabrechnungen) und höhere Löhne werden durch den Wegfall der Unternehmerspanne sogar zu Einsparungen führen.
Das Material wird günstiger (weil es zentral mit großen Mengenrabatten beschafft werden kann und auch hier der Aufschlag der Anbieter wegfällt).
Hier kann sich die Stadt als sicherer und zuverlässiger Arbeitgeber zeigen.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Anregung macht trotz höherer Kosten Sinn. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen erforderlich.

+0,69
Grünflächen vor Falschparken schützen im Bereich der Arena

Wie wichtig für Trier?

+0,69
Wertungen: 115

Im Bereich um die Arena kommt es bei Veranstaltungen regelmäßig zu vorsätzlichen Sachbeschädigungen durch Falschparker, die ihre KFZ auf den dortigen Grünflächen abstellen. Da dies meist in den Abendstunden und am Wochenende passiert, ist es dem Ordnungsamt seit Jahren noch nie gelungen, ausreichend Personal vorzuhalten, um tätig zu werden. Der Stadt entstehen Riesen Kosten durch die Schäden.

Vorschlag: Die Grünflächen so schützen, dass ein Befahren unmöglich ist. Am besten mit der Anpflanzung von Bäumen oder mit Steinen oder mit Pflöcken.

+0,69
Sicherheit des Schulwegs an der Grundschule Quint erhöhen.

Wie wichtig für Trier?

+0,69
Wertungen: 127

In der Taubenbergstraße, in der täglich viele Kinder von und zur Grundschule Quint gehen, gibt es keinen Bürgersteig!? Dies sollte geändert werden und es sollte ein sicherer Zuweg zur Schule geschaffen werden.

Verwaltungshinweis für den Rat: 

Die Topographie der Taubenbergstraß muss überprüft werden.

Ergebnisse | Archiv

Im Archiv stehen alle Vorschläge aus früheren Bürgerhaushalten.

Bürgerhaushalt beendet

Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bis zum  21. Oktober 2018 konnten Sie Ihre Vorschläge zu den Einnahmen und Ausgaben der Stadt einbringen und so wichtige Entscheidungen für die nächsten Jahre beeinflussen. Die Stadt Trier hat diese Beteiligung bereits zum siebten Mal angeboten. Die Entscheidungen über die Umsetzung der Vorschläge erfolgt voraussichtlich im Dezember 2018 im Stadtrat. Die Ergebnisse der Beratungen wurden im Anschluss auf dieser Plattform veröffentlicht.

Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken an der Weitergestaltung unserer schönen Stadt.

Ihr Wolfram Leibe
Oberbürgermeister der Stadt Trier

Dokumente Haushalt

14.11.18 | Zusammenstellung der Maßnahmen in den Stadtteilen 2019-2020

14.11.18 | Stellenplan 2019-2020

14.11.18 | Änderungsnachweis Ergebnishaushalt 2019-2020

14.11.18 | Änderungsnachweis Finanzhaushalt 2019-202

Broschüre 16.10.18 | Vorschläge Bürgerhaushalt 2018

Stadt Trier | 811.88 KB

Faltblatt 09.10.18 | Mehrere Vorschläge bewerten

Stadt Trier | 36.04 KB

Faltblatt 09.10.18 | Mehrere Personen bewerten einen Vorschlag

27.09.18 | Wesentliche Produkte des Haushaltsplanentwurfs 2019 und 2020

Haushaltsplan 26.09.18 | 069-2018: Anlage Drucksache

Haushaltsplan 26.09.18 | 069-2018: Auszug Niederschrift Sitzung Stadtrat 14.03.2018

Haushaltsplan 26.09.18 | 069-2018: Eckwerte der Stadt Trier 2019 und 2020

Haushaltsplan 26.09.18 | Kurzinformationen Dokumente Haushaltsplanentwurf 2019, 2020

Haushaltsplan 26.09.18 | 465-2018: Haushaltssatzung der Stadt Trier für die Haushaltsjahre 2019 und 2020

Bürgergutachten 26.09.18 | 465-2018: Anlage 1 - Entwurf der Haushaltssatzung der Stadt Trier für die Haushaltsjahre 2019 und 2020

Infos Haushalt

01.10.18 | Das Loch soll endlich kleiner werden

OB Wolfram Leibe stellt Haushaltsplan vor: Kein Grund zum Jubeln, aber auch kein Grund zum Verzweifeln

Die Stadt Trier plant ihre Zukunft: Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat in der Stadtratssitzung am Mittwoch den Haushaltsplan für die Jahre 2019 und 2020 vorgestellt. Darin enthalten sind viele Investitionen, die das Leben verbessern sollen. Um das zu finanzieren, ist aus Sicht des OBs die Erhöhung zweier Steuern nötig.

So ist die finanzielle Lage:
Die Stadt Trier kann seit vielen Jahren ihren Haushalt nicht ausgleichen. Das heißt: Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen. 2019 wird das Defizit voraussichtlich bei rund 28 Millionen Euro liegen, 2020 bei 29 Millionen. Die Gesamtverschuldung der Stadt liegt derzeit bei 715 Millionen Euro – und sie wird in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Für Oberbürgermeister Wolfram Leibe ist das dennoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Denn über die Jahre hinweg sieht er eine positive Entwicklung: Zu Anfang des Jahrzehnts war das Defizit, also das Haushaltsloch, noch fast doppelt so hoch.

Darum gibt es ein Haushaltsloch:
Die Gründe für die Trierer Finanznot sind vielfältig. Auf der Einnahmeseite zeigt sich vor allem, dass Trier die großen Industrie- und Gewerbebetriebe fehlen. Vergleichbare Großstädte in Rheinland-Pfalz haben wesentlich höhere Gewerbesteuereinnahmen, profitieren also davon, dass die Wirtschaft seit Jahren brummt. Während andernorts die Gewerbesteuereinnahmen stark angestiegen sind, liegen sie in Trier seit Jahren kontinuierlich bei rund 60 Millionen Euro.

Auf der Ausgabenseite machen vor allem die Sozialausgaben der Stadt zu schaffen. Das sind nicht nur Ausgaben wie die Grundsicherung für Arbeitslose, sondern auch die für Kinder- und Jugendhilfe, die Sozialhilfe, die Grundsicherung im Alter, die Eingliederungshilfen für Behinderte, Zuschüsse zur Pflege und nicht zuletzt die Kosten für Kindertagesstätten. Bei der Versorgung mit Kita-Plätzen liegt Trier landesweit im vorderen Bereich, hat gerade erst die Kita im Freschfeld neu gebaut und Personal eingestellt. Im Sozialbereich erhält die Stadt zwar heute schon finanzielle Unterstützung von Bund und Land, trotzdem bleibt sie 2018 auf rund 72 Millionen Euro Kosten sitzen, die Trier alleine stemmen muss.

Wie das Defizit kleiner werden soll:
Für den Oberbürgermeister ist es keine Frage, dass Trier weiterhin hohe Standards bei der Versorgung mit Kita-Plätzen und der guten Ausstattung der Kitas beibehalten soll – damit die Stadt attraktiv für Familien bleibt. Leibe fordert aber, dass der Stadtrat die Einnahmen erhöhen muss, um diese Standards auch zu halten. Bund und Land unterstützen die Stadt, haben in jüngster Zeit sogar die Hilfen erhöht, daher sagt Leibe: „Wir müssen selbst etwas beitragen. Wir müssen weg vom Tropf kommen." Sein Ziel ist und bleibt, den Eckwertebeschluss umzusetzen, den der Stadtrat gefasst hat: Das Haushaltsloch soll bis 2022 verschwinden.

Für 2019 schlägt der OB daher zwei moderate Steuererhöhungen vor: Der Hebesatz der Grundsteuer B soll von 450 Prozent um 30 Punkte auf 480 Prozent steigen. Die Grundsteuer B zahlen sowohl Hausbesitzer wie auch Mieter, da sie auf die Nebenkosten umgelegt werden kann. Für eine 70 Quadratmeter-Wohnung würde das nur eine Mehrbelastung von rund 9 Euro bedeuten – pro Jahr, haben die Haushälter der Stadt ausgerechnet. Bringen würde es der Stadt allein 2019 Mehreinnahmen von 1,2 Millionen Euro. Auch bei der Gewerbesteuer sieht Leibe die Notwendigkeit, den Hebesatz zu erhöhen, um 10 Prozentpunkte auf 430 Prozent. Damit liegt die Stadt immer noch unter dem Durchschnitt vergleichbarer Großstädte. Dem Haushalt könnte es rund 1,4 Millionen Mehr-Einnahmen 2019 bringen. Auch hier sieht Leibe die Erhöhung als moderat an und rechnet vor: Ein Betrieb, der heute rund 1600 Euro Gewerbesteuer zahlt, würde dann 27 Euro mehr zahlen – pro Jahr.

So wird investiert:
Das Haushaltsloch hindert die Stadt nicht daran, investieren zu können. „Wir gestalten die Zukunft", sagt OB Leibe. 5,2 Millionen Euro fließen beispielsweise in die konkrete Planung der Theatersanierung, 7,3 Millionen Euro in die Planung einer neuen Feuerwache am Standort des alten Polizeipräsidiums. Zahlreiche Straßen- und Gebäudesanierungen stehen fürs Baudezernat auf der To-Do-Liste – das Leibe nun auch personell gut aufgestellt sieht. 70 Vollzeitstellen seien im Baubereich geschaffen oder von befristet in unbefristet umgewandelt worden, sagt der OB. Alle wichtigen Flächen in Trier, die auf dem Markt seien, habe die Stadt gekauft oder werde sie kaufen, wie das Burgunderviertel, die Jägerkaserne oder die General- von-Seidel-Kaserne (GvS). Letztere wird als Gewerbegebiet entwickelt – um auch damit wieder die Einnahmen zu stärken.

So geht es weiter:
Der OB hat den Haushaltsentwurf vorgestellt. Jetzt ist der Stadtrat dran, der beraten und darüber streiten muss, welche Änderungen er gerne hätte. Der Haushaltsbeschluss, also das Bugetrecht, ist das wichtigste Recht der gewählten Vertreter der Bürgerinnen und Bürger. Die Fraktionen beraten nun intern, aber auch gemeinsam in den Fachausschüssen. Der Haushaltbeschluss fällt in der Stadtratssitzung am 18. Dezember.

Das tut sich in Trier:
Der Vorschlag von OB Leibe und der Verwaltung sieht für 2019/2020 zahlreiche Projekte vor, die zum Teil laufen, zum Teil erst beginnen. Genannt sind hier einige große Beispiele. Entscheiden muss nun der Stadtrat.

•Straßen und Infrastruktur:
Neue Verbindungsstraße Trier-West (1,7 Mio.), Umbau Römerbrückenkopf (3,7 Mio.), neue Stadtteilmitte West (2,4 Mio.), Jägerkaserne (7 Mio.), Luxemburger Straße (850.000), Hornstraße (450.000), Sanierungsgebiet Ehrang (2,3 Mio.), Straßenausbau Mariahof (1,6 Mio.), ÖPNV-Beschleunigung (650.000), Radweg Ruwer (760.000), Nikolaus-Koch-Platz (900.000), Ausbau Turm-/Lindscheid-/Meierstraße (550.000), Zum Pfahlweiher (1,3 Mio.), Loebstraße 3. Abschnitt (860.000), Am Grüneberg (2,3 Mio.), Benediktinerstraße (8,7 Mio.), Eltzstraße (1,2 Mio.), Eisenbahnstraße (980.000), Zurmaiener Straße (530.000), Moselufer (550.000), Olewiger Bach (790.000), Parks/Gärten (390.000), Friedhöfe (1,2 Mio.).

•Wohnen:
Sanierungen Auf Mariahof (3,1 Mio.), Gneisenaubering (6,3 Mio.), Eurener Straße (1,5 Mio.), Neubau BU 14 (780.000).

•Kinder/Jugend/Sport:
Kinderspielplätze (600.000), Neubau Kita Feyen (3 Mio.), Neubau Kita Pfalzel (4,3 Mio.), Erweiterung Grundschule Feyen (2,1 Mio), Exhaus-Sanierung (740.000), Neubau Turnhalle Matthias-Grundschule (2,5 Mio.), Neubau Mäusheckerweghalle (8,4 Mio.), Neubau Sporthalle Feyen (5 Mio.), Neubau Sporthalle West (4,7 Mio.), Sanierung Egbert-Schule (1,5 Mio.), Sanierung Fachklassen AVG (6,5 Mio.), MPG (580.000), Sanierung der IGS (4,3 Mio.), Investitionen Berufsbildende Schulen (761.000).

•Kultur:
Theatersanierung (5,2 Mio.), Sanierung Tufa (2 Mio.), Sanierung Europäische Kunstakademie (709.000).

•Verwaltung:
Umgestaltung KfZ-Zulassung und Parkplatz (960.000), Feuerwehr (7,3 Mio. für neue Feuerwache, 700.000 Euro Rettungswagen

24.09.18 | Bürgerhaushalt startet am 27. September

(gut) Ab Donnerstag, 27. September, haben die Bürgerinnen und Bürger Triers wieder die Möglichkeit, Vorschläge zum Doppelhaushalt der Stadt einzureichen. Abgeschlossene Projekte der Vergangenheit zeigen: Vorschläge der Trierer werden gehört und umgesetzt.

Bei einem Bürgerhaushalt werden die Einwohner der Stadt an der Aufstellung des Haushaltsplans beteiligt. Die Bürgerinnen und Bürger können vorschlagen, wo ihre Stadt sparen kann, wofür Geld ausgegeben werden soll und wie die Einnahmen erhöht werden können. Die Vorschläge werden von den städtischen Fachämtern geprüft und vom Rat oder den Ortsbeiräten beschlossen. Ein Rechenschaftsbericht zeigt später, was aus den Vorschlägen geworden ist.

Ab 27. September können die Bürger im moderierten Online-Verfahren auf www.trier-mitgestalten.de Vorschläge zum Doppelhaushalt 2019/20 einreichen. Diese können sich explizit auf den Haushaltsentwurf beziehen, es können aber auch andere Themen aufgegriffen werden. Darüber hinaus können Vorschläge anderer Bürger kommentiert oder bewertet werden. Die Einreichung der Vorschläge ist noch bis 15. Oktober möglich. Bewertet werden können diese bis 21. Oktober.

Die 30 bestbewerteten Ideen werden von der Verwaltung geprüft und dem Rat zur Entscheidung vorgelegt. Zusätzlich haben die Stadtratsfraktionen die Möglichkeit, zu den Vorschlägen der Bürger auf der Plattform Stellung zu beziehen. Die Entscheidung über die Umsetzung findet im Rahmen der Haushaltsberatungen Ende November statt. Die Beschlussfassung durch den Stadtrat folgt am 18. Dezember. Die Ergebnisse der Beratungen werden auf der Plattform dokumentiert.

Bei den bisherigen Bürgerhaushalten wurden im Schnitt mehr als 300 Vorschläge eingereicht. Toni Loosen- Bach, Beauftragter bei der Stadtverwaltung für den Bürgerhaushalt, erläutert: „Die Bürgerinnen und Bürger benennen in der Regel das, was sie unmittelbar betrifft. Dies können Vorschläge sein, die die Einnahmen der Stadt verbessern sollen, wie die Einführung einer Kulturabgabe oder die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer, aber auch viele kleine Maßnahmen, die zu einer Verbesserung des Wohnumfeldes beitragen, wie das Aufstellen von Bänken.“ Der thematische Schwerpunkt liege bei allen Bürgerhaushalten im Bereich Verkehr, so Loosen-Bach.

Beim letzten Bürgerhaushalt befassten sich gleich mehrere Vorschläge unter den Top 30 mit der Verbesserung der Radwege und einer konsequenten Umsetzung des Mobilitätskonzeptes. Dafür wurden 150.000 Euro bereitgestellt. Mittlerweile konnten bei der Umsetzung des Radwegekonzeptes, insbesondere in der Innenstadt, deutliche Fortschritte erzielt werden. Bereits umgesetzt sind die Umbauprojekte Simeonstiftplatz/Treviris/Walramsneustraße, der Lückenschluss Rindertanzplatz, der Radweg in der Hindenburgstraße. und die Piktogramme in der Weberbach. Aktuell in der Umsetzung sind der Ausbau des Nikolaus-Koch-Platzes sowie die Einrichtung einer Fahrradstraße in Trier-Süd. Der sichere Zugang zum Ruwer-Radweg zählte ebenfalls zu den bestbewerteten Vorschlägen des letzten Bürgerhaushalts. Die Umsetzung soll nächstes Jahr beginnen.

Online können Vorschläge unter www.trier-mitgestalten.de gemacht werden. Sie können aber auch an Toni Loosen-Bach, Rathaus, Am Augustinerhof, 54290 Trier, gesendet werden

14.09.18 | OB präsentiert Entwurf für Doppelhaushalt im Stadtrat

(pe) In der nächsten Sitzung des Trierer Stadtrats am Mittwoch, 26. September, 17 Uhr, Großer Rathaussaal, stellt Oberbürgermeister Wolfram Leibe den Entwurf des Doppelhaushalts 2019/20 vor. Damit beginnt der Beratungsprozess in den städtischen Gremien, der kurz vor Weihnachten abgeschlossen werden soll.

Weitere Themen der September-Sitzung sind die Finanzierung des Exhauses, Mieterhöhungen in Teilen des städtischen Wohnungsbestands und der Bau einer zweiten Fahrzeughalle am Brand- und Katastrophenschutzzentrum Ehrang. Auf der Tagesordnung stehen außerdem acht Anfragen und sieben Anträge der Fraktionen sowie eine Einwohnerfragestunde. Die Sitzung wird wieder im Bürgerrundfunk OK 54 übertragen und ist über dessen Mediathek (www.ok54.de) sowie über Youtube verfügbar.

25.07.18 | Bürgerhaushalt für 2019/20 vom 27. September bis 21. Oktober

Unmittelbar nach der Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2019/20 durch OB Wolfram Leibe im Stadtrat startet die Bürgerbeteiligung zur städtischen Etatplanung. Ab Donnerstag 27. September, haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, im moderierten Online-Verfahren Vorschläge zum Doppelhaushalt einzureichen, zu kommentieren und zu bewerten. Die Phase „Vorschlagseinreichung“ endet am 14. Oktober. Die Phase „Bewertung“ endet am 21. Oktober. Die Bürgerinnen und Bürger können auch Ideen speziell für ihre Stadtteile eingeben.

Die 30 bestbewerteten Vorschläge des Bürgerhaushalts werden von der Verwaltung gründlich geprüft und dem Rat zur Entscheidung vorgelegt. Die Ratsfraktionen können zudem die Vorschläge auf der Plattform kommentieren..
Mit dem Bürgerhaushalt kommt das Rathaus auch der Pflicht zur Offenlegung des Haushaltsentwurfs nach

Frage | Antwort

Welche Vorschläge kommen weiter?

In 2018 werden alle Bürgervorschläge von der Verwaltung geprüft, die sich auf den Haushalt der Stadt Trier beziehen. Der Rat entscheidet zusammen mit dem Haushaltsplan über die Umsetzung aller Vorschläge, die sich auf den Haushalt der Stadt Trier beziehen.

Vorschläge zu den Ortsteilen werden im Rahmen der Ortsbeiratsbudget umgesetzt. Die Umsetzung dieser Vorschläge beraten die Ortsbeiräte.

Vorschläge ohne Bezug zum Haushalt werden direkt von der Verwaltung bearbeitet, oder gegebenenfalls an die zuständigen Stellen geleitet.

Wie kann ich ohne Internet teilnehmen?

Sie können Ihre Vorschläge schriftlich oder persönlich einreichen, und zwar bei:

Toni Loosen-Bach
Zimmer 14 Rathaus
Augustinerhof
54290 Trier

Telefon: 0651 – 718-2131

E-Mail: buergerhaushalt@trier.de

Die Vorschläge werden von der Verwaltung ins Internet übertragen. Kommentieren und bewerten können Sie die Vorschläge allerdings nur über das Internet. Die Stadt wird Bürgerinnen und Bürger ohne Internetanschluss helfen, die Internetseite nutzen zu können.

Warum führt die Stadt Trier einen Bürgerhaushalt durch?

Mit dem Bürgerhaushalt beteiligt die Stadt Trier ihre Einwohnenden an der Aufstellung des Haushalts. Dadurch können die Ideen vieler in den Haushaltsplan einfließen. Der Haushalt wird zudem für alle verständlicher und nachvollziehbarer. Hierdurch können die Entscheidungen für die Stadt Trier verbessert werden.

Seit dem 1. Juli 2016 müssen alle Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz eine Bürgerbeteiligung durchführen nach § 97 Absatz 1 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz. Der Haushaltsplanentwurf muss für mindestens zwei Wochen ausgelegt werden. Alle Einwohner und Einwohnerinnen können Anregungen zum Entwurf des Haushaltsplans abgeben. In Trier ist dies möglich 1) online über diese Internetseite, 2) per E-Mail an buergerhaushalt@trier.de, 3) auf Papier oder 4) persönlich: Toni Loosen-Bach, Zimmer 14 Rathaus, Augustinerhof, 54290 Trier

Was sind Bürgergutachten?

Bürgergutachten fassen die Ergebnisse einer Bürgerbeteiligung zusammen. In Trier erarbeiteten rund 800 Bürgerinnen und Bürger von 1997 bis 2007 für die 19 Stadtteile je ein Bürgergutachten. Die Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger bilden die Grundlage für die Aufstellung der Stadtteilrahmenpläne durch die Verwaltung.

In der ersten Online-Phase, vom 15. Juli bis 12. Juli 2009, konnten auf dieser Plattform noch nicht umgesetzte Vorschläge bewertet wurden. Die bestbewerteten fünf Vorschläge je Stadtteil sind in die zweite Phase eingeflossen, die vom 25. September bis zum 25. Oktober 2009 dauert.

Wann kann ich Vorschläge kommentieren?

Vorschläge können Sie vom 27. September bis zum 21. Oktober 2018 kommentieren.