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18.03.21 | 18.03.21 Gefährliche Ampelschaltung

Gefährliche Ampelschaltung

in Bearbeitung
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Die neue Ampelschaltung an der Kreuzung in der Kohlenstraße ist eine Katastrophe und sehr gefährlich. Sowohl von Olewig kommend, als auch vom Uni Parkplatz kommend, hat man gemeinsam eine Grünphase. Dies führt (trotz den Hinweisen "Linksabbieger Gegenverkehr beachten") zu einer unübersichtlichen Kreuzungssituation, die man mit einer besseren Ampelschaltung beheben könnte, bzw. indem man die vorherige Ampelschaltung wieder einführt. Die gleichzeitige Grünphase der entgegenkommenden Spuren führt dazu, dass man, wenn man als Linksabbieger vom Uni-Parkplatz abfahren möchte, dennoch warten muss, bis die gegenüberliegende Seite des Verkehrs weg ist. Dies liegt daran, dass man nicht abschätzen kann, ob hinter dem Linksabbieger, der von Olewig hochkommend nach Tarforst fährt, eventuell doch noch ein Auto kommt, welches geradeaus, von Olewig kommend, auf den Uni-Parkplatz fahren möchte. Würde man als Linksabbieger in die Kreuzung fahren, obwohl ein Auto geradeaus auf den Uni-Parkplatz fahren möchte, würde dies zu einer Kollision beider Autos führen. Problematisch ist das Abwarten von weiteren Autos vor allem deshalb, weil die Ampelphase, vom Uni-Parkplatz kommend, ohnehin sehr kurz ist, was möglicherweise dazu führen kann, dass man die Grün-Phase nicht nutzen kann. Da es sich hier ohnehin um eine Kreuzung mit Ampelschaltung handelt, erschließt sich mir der Sinn und Zweck nicht, eine so unübersichtliche Ampelschaltung aufrecht zu erhalten. Ich bitte um Überprüfung der gefährlichen Situation an der genannten Kreuzung.

17.03.21 | 08.04.21 Verschmutzung durch Hundekot

Verschmutzung durch Hundekot

wird berücksichtigt
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Im Stadtteil Ehrang ist es ein täglicher Routenlauf mit zwei Kleinkindern, sei es zum Bäcker, in die Kita oder zum Spielplatz, die ansässigen Hundebesitzer sehen sich nicht in der Verpflichtung die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen. Ich war selbst jahrelanger Hundebesitzer und habe problemlos die Bürgersteige so hinterlassen, das meine Mitmenschen bedenklos diesen nach mir nutzen konnten. Darum habe ich dafür kein Verständnis. Ich bitte um eine Sensibilisierung der Hundehalter.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. In der Tat ist Hundekot ein Problem, gegen das wir tagtäglich ankämpfen. Denn nicht alle Hundebesitzerinnen und Besitzer sind sich ihrer Pflichten bewusst, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entsorgen. Mit einer zusätzlichen Sensibilisierung erreicht man da nicht viel. Oft hilft nur ein Bußgeld.
Wenn unser Ordnungsamt Hunde und Hundehalterinnen oder Hundehalter auf frischer Tat ertappt, kann ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zuzüglich 25 € Gebühren fällig werden.
Ein Bußgeld kann auch verhängt werden, wenn eine stichhaltige Anzeige mit entsprechenden Beweisfotos vorliegt.

Das Ordnungsamt achtet im Rahmen der allgemeinen Streifentätigkeit auf mögliche Verursacher. Leider können diese nur in wenigen Fällen zweifelsfrei festgestellt werden.

Grundsätzlich sind die Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer aber eigenverantwortlich für ihre Hunde und deren Hinterlassenschaften verantwortlich. Deshalb kann hier immer wieder an deren Einsicht und Vernunft appelliert werden, den Hundekot - dort wo keine öffentlichen Papierkörbe vorhanden sind - mit nach Hause zu nehmen und dort zu entsorgen.

14.03.21 | 08.04.21 Wahllokal Keune-Schule- barrierefrei?

Wahllokal Keune-Schule- barrierefrei?

wird berücksichtigt
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Dass eine Grundschule 2021 noch nicht barrierefrei ist, ist meiner Meinung nach ein Versagen, dass man in der Wahlbenachrichtigung vortäuscht das Wahllokal sei barrierefrei ist sehr ärgerlich.
Ich würde gerne wissen, aus welchen Gründen man meint, das der Wahlraum barrierefrei erreichbar wäre. Der Wahlhelfer meinte im Übrigen, das Problem sei schon von letztem Mal bekannt. Dass man den Mangel kannte, nicht abgestellt hat und das Wahllokal dennoch als barrierefrei ausgibt ist schon ziemlich dreist.
Ich konnte den Wahlraum nur erreichen, weil ich in der Feuerwehrzufahrt geparkt habe, was natürlich nicht in Ordnung ist.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Das das Wahllokal nicht barrierefrei sei, ist uns bisher nicht bekannt.
Wir werden es uns nochmal vor Ort ansehen und prüfen und in Zukunft eventuelle Mängel abstellen

14.03.21 | 15.03.21 Aulbach-Brücke

Aulbach-Brücke

in Bearbeitung

Der weiße Haltebalken auf der Westseite der Aulbachbrücke müsste dringend erneuert werden, um missverständliche gefährliche Situationen zu vermeiden.

13.03.21 | 08.04.21 Corona-Pandemiebekämpfung: Tübinger Modell ein Vorbild für Trier?

Corona-Pandemiebekämpfung: Tübinger Modell ein Vorbild für Trier?

(teilweise) umgesetzt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe diese Woche einen Artikel über ein neues Vorgehen der Stadt Tübingen in der Eindämmung der Corona-Pandemie gelesen. Konkret geht es hierbei um einen großflächigen Einsatz von SARS-CoV2 Schnelltests und der gleichzeitigen Öffnung von Hotellerie und Gastronomie.

Voraussetzung zur Nutzung des Einzelhandels, Gastronomie etc. ist ein negativer Schnelltest, der an einem der Schnellteststationen durchgeführt wird. Bei einem negativen Test erhält man ein Zertifikat, mit diesem man für einen Tag die Innenstadt besuchen kann.

Natürlich muss hinzugefügt werden, dass die Genehmigung für das Modell noch nicht final ist und das Land Baden-Württemberg noch darüber entscheiden muss, allerdings halte ich es für eine sehr interessante Alternative zu einem Dauerlockdown bzw. einem ständigen Hin und Her aufgrund der Inzidenzwerte.

Anbei der Artikel: https://www.n-tv.de/panorama/Palmer-will-Tuebingen-ab-Montag-oeffnen-art...

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Im Rahmen der aktuellen Coronabekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz haben auch wir als Stadt Trier die Möglichkeit uns als sogenannte Modellkommune zu bewerben, sofern unsere Inzidenz unter 50 liegt.
Die Stadt Trier hat deshalb am Gründonnerstag ein Konzept beim Land Rheinland-Pfalz eingereicht, um als Modellkommune weitere Öffnungen verbunden mit einer umfangreichen Teststrategie möglich zu machen. Das Konzept wurde innerhalb weniger Tage von einer Taskforce mehrerer Ämter im Rathaus erarbeitet. City Initiative, Gastronomie, Vertreterinnen oder Vertreter der freien Kulturszene, Theater und Museen waren eingebunden.
Weiterer Informationen finden Sie unter https://www.trier.de/rathaus-buerger-in/aktuelles/pressemitteilungen/bro...

13.03.21 | 18.03.21 Baustelle Olewiger Str. 140 - weiterhin fehlende Absicherung und Beschilderung

Baustelle Olewiger Str. 140 - weiterhin fehlende Absicherung und Beschilderung

wird berücksichtigt
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Hallo, weiterhin, auch nach ihrem Hinweis an die zuständige Baufirma ist nichts geschehen. Da der Kran am Montag abgebaut werden soll, ist es naheliegend, dass bis dahin auch nicht nachgebessert wird. Schade, dass die Stadt in einem solchen Fall nicht einspringt und dem Verantwortlichen die Kosten in Rechnung stellt.

Auf dem Foto von heute Abend 12.03. ist der unveränderte und schlechte Zustand der „Absicherung“ zu sehen. Die Warnlampen funktionieren ebenfalls nicht. Dieser Zustand ist nun seit mehr als einer Woche gegeben.

10.03.21 | 16.03.21 Plage Nilgänse in Trier

Plage Nilgänse in Trier

abgelehnt
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Mittlerweile hat die Anzahl der Nilgänse am Mattheiser Weiher und in dessen Umkreis überhand genommen. Sie verdrängen als invasive Tierart unsere heimischen Enten.
Dazu sitzen sie nun frühmorgens schon auf den Hausdächern in Feyen/Weissmark und veranstalten einen unglaublichen Lärm und lassen sich dabei nur schwer vertreiben.
Gibt es hier keine Möglichkeit die Tiere zu bejagen beziehungsweise. in Wohngebieten zu vergrämen?

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Nilgänse unterliegen dem Jagdrecht und fallen damit nicht in den Zuständigkeitsbereich der unteren Naturschutzbehörde. Grundsätzlich darf innerhalb von Siedlungsbereichen nicht gejagt werden („befriedeter Bezirk“). Genaue Zahlen zur Bestandsentwicklung liegen uns keine vor. Hierzu kann möglicherweise der Landesjagdverband Auskunft geben.

Dass die Vogelart ökologische Schäden verursacht, ist nach Auskunft des NABU nicht erwiesen. Für jede potentiell invasive Art muss es eine Risikobewertung geben. Dabei muss geprüft werden, ob diese Arten das Potential für eine Ausbreitung über große Gebiete besitzen und gleichzeitig das Potential für die Verursachung erheblicher Schäden aufweisen. Auf dieser Basis treffen die Mitgliedsländer der EU eine politische Entscheidung, welche Arten auf die sogenannte Unionsliste potentiell invasiver Arten gesetzt werden, zu denen dann jeder Mitgliedstaat einen Maßnahmenplan entwickeln muss. Diese Liste wurde zuletzt 2017 von 37 auf 49 Arten erweitert. Dabei landete erstmalig auch die Nilgans als „potentiell invasive Art“ auf der Liste. Damit ist jedoch weder geklärt, ob die Nilgans wirklich invasiv ist, noch, welche Maßnahmen Deutschland zum Umgang mit der Nilgans zu treffen hat.

Eine mögliche Schädlichkeit und damit Invasivität der Nilgans wird meist darin vermutet, dass die Nilgans andere Wasservogelarten verdrängen könnte, wobei ihr häufig nachgesagt wird, dass sie in Nestnähe besonders aggressiv sei. Diese Befürchtung führte wohl auch dazu, dass die Nilgans auf der „Unionsliste“ gelandet ist, obwohl weder die dieser Entscheidung zugrundeliegende EU-Risikobewertung noch eine entsprechende Bewertung des Bundesamts für Naturschutz für Deutschland eindeutige Belege für die Verdrängung anderer Arten verzeichnen konnten. Neueste Studien, zum Beispiel aus Hessen, sprechen eher dafür, dass sich Nilgänse ohne nachweisbare negative Effekte auf andere Arten in neuen Gebieten ansiedeln. Daher ist es derzeit aus Artenschutzgründen auch nicht gerechtfertigt, den Bestand zu reduzieren. Ebenso ist es aus unserer Sicht kein Grund, Wildtiere zu bejagen, nur weil sie auf Dächern sitzen und „Lärm“ verursachen.

08.03.21 | 09.03.21 Schilderwald Saarstraße

Schilderwald Saarstraße

wird berücksichtigt
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An der Kreuzung der Saarstr in Richtung Innenstadt in Höhe Südbahnhof steht ein Verkehrsschild, das die Sicht auf die rechte Ampel komplett einschränkt!!!!

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Baustelle wurde noch nicht abschließend eingerichtet. Die beauftragte Firma wird das Verkehrsschild so aufstellen, dass die Sicht auf die Ampel nicht mehr eingeschränkt wird.

07.03.21 | 12.03.21 Baustelle Olewiger Str. 140 - fehlende Absicherung und Beschilderung

Baustelle Olewiger Str. 140 - fehlende Absicherung und Beschilderung

wird berücksichtigt
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Guten Tag, die besagte Baustelle stellt eine Gefährdung für den fahrenden und gehenden Verkehr da. Es fehlt an Beschilderung und Absicherung. Verkehr Richtung Stadt fahren muss auf den Bürgersteig ausweichen was eine große Gefahr für den Fußverkehr darstellt. Verkehr welcher von der Stadt kommt hat keinerlei Beschilderung und Einsicht in den entgegenkommenden Verkehr. Bitte dringend besichtigen und den Verantwortlichen nachbessern lassen. Dringender Handlungsbedarf.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die ausführende Baufirma wurde auf die fehlende Absicherung und Beschilderung hingewiesen. Die Baufirma teilt mit, dass die Baustelle bereits am Dienstag beendet wurde, der Baukran jedoch erst am kommenden Montag, den 15.03.2021, abgebaut wird. Die Beschilderung/Absicherung wird aktuell überprüft und die Sicherheit wird bis zum Abbau des Baukran wieder hergestellt.

05.03.21 | 08.03.21 Neubepflanzung Bäume am Moselufer

Neubepflanzung Bäume am Moselufer

wird berücksichtigt

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem letzten Hochwasser sind dort am neubepflanzten Moselufer Ratio Richtung Nordbad mehrere neu gepflanzte Bäume umgeknickt. Leider scheint sich niemand darum zu kümmern. Es ist doch einfach nur schade, dass man erst versucht , alles schön und neu zu gestalten, aber dann der Pflege keine Aufmerksamkeit schenkt. Gerade dort ist ja immer mit Überschwemmungen zu rechnen und dass Schäden entstehen können.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Bei der Baumaßnahme – Hochwasserschutz – zwischen dem Nordbad und Ratio, handelt sich um eine laufende Baumaßnahme. Die Pflanzung der Bäume ist noch nicht abgenommen, so dass die Verantwortung noch bei der ausführenden Baufirma liegt. Die Bäume werden entsprechend ersetzt. Der Übergang in städtische Pflege erfolgt erst in 2023. Die Maßnahme wird derzeit von der Struktur und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) betreut.