Anregungen lesen

Gehe zu: Karte | anregen
Es werden 11 bis 20 von 1110 Anregungen gezeigt, auf die der Filter zutrifft.

29.01.19 | 13.02.19 Radverkehr in der Herzogenbuscher Straße sicherer und attraktiver machen

Radverkehr in der Herzogenbuscher Straße sicherer und attraktiver machen

wird berücksichtigt
Geolocation

Ich möchte nochmals auf diverse Verbesserungsvorschläge zur Radverkehrsführung in der Herzogenbuscher Straße eingehen.
In Vorschlag 5175 werden die gefährlichen Einmündungen/Kreuzungsbereiche genannt. Als Verbesserung wurde damals angeführt, dass "Radfahrer nicht zur ständigen Querung von Bordsteinen gezwungen sind". Das ist oft auch der Fall, allerdings sind die Bordsteine an Hospitalsmühle und Thyrsusstraße nicht genug abgeflacht, um komfortabel zu radeln. Dies sollte noch verbessert werden, z. B. durch Abschleifen der Steine. Weiter wird genannt, dass durch "Farben, Schilder und Piktogramme" auf Radfahrer aufmerksam gemacht wird. Der Radweg ist rot gepflastert, ja, und die Straßeneinmündungen sind größtenteils merklich von dem Straßenbelag abgehoben, aber es sind noch immer keine Piktogramme auf dem Radweg (Fußgänger erkennen das oftmals nicht als Radweg und laufen kreuz und quer). Insbesondere an Einmündungen und Grundstücksausfahrten erkennen Kraftfahrer häufig nicht, dass sie wartepflichtig sind und nehmen Radfahrern in teils sehr gefährlichen Manövern die Vorfahrt. Dass hier etwas Schlimmeres passiert, ist unter jetztigen Bedingungen nur eine Frage der Zeit. Sinnvoll wären große Fahrradpiktogramme an allen Einmündungen UND Grundstücksausfahrten, eine Erneuerung der Farbe des Radweges und ggf. eine bessere Beschilderung an den Kreuzungen, z. B. auch wenn man von der Herzogenbuscher Straße in eine Seitenstraße abbiegt (besonders gefährlich ist hier die Kreuzung Hospitalsmühle, wo oft geradeaus in das Wohngebiet gefahren wird, ohne Rücksicht auf den vorfahrtsberechtigten Radverkehr).
Darüber hinaus ist es irreführend und gefährlich, wenn an einigen Stellen der Radverkehr (grundlos) wartepflichtig ist, obwohl der Radweg vorfahrtsstraßenbegleitend ist und an anderen nicht (s. Anregung 5836). Deshalb schlage ich - nochmals - vor, dass der ursprüngliche Zustand an der Ecke Hospitalsmühle mit zwei aufeinanderfolgenden Vorfahrt beachten Schildern für den Verkehr aus der Hospitalsmühle kommend sowie der farblichen Markierung im Kreuzungsbereich wiederhergestellt wird. der jetztige Zustand ist jedenfalls nicht gerade als Förderung des Radverkehrs anzusehen. Die Antwort der Verwaltung auf diese Problematik ist, wie andere Teilnehmer auch schon bemerkten, auch meiner Meinung nach unzureichend. Die jetztige Situation fördert zudem den Schleichverkehr in der Hospitalsmühle.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Vorschläge noch einmal überprüft, aus fachlicher Sicht sind keine Änderungen notwendig. Zur Verdeutlichung der Vorfahrtsregelung werden wir aber das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“ als Piktogramm auf dem nicht benutzungspflichtigen Radweg anbringen.

Die Herzogenbuscher Straße samt Nebenanlagen wurde in drei Bauabschnitten von 2003 bis 2012 nach aktuellen technischen Standards und Regelwerken ausgebaut, die nach wie vor unverändert Anwendung finden.
Der Radweg ist rot gepflastert und damit entsprechend als solcher farblich gekennzeichnet. Die Piktogramme werden bei entsprechender Wetterlage an Einmündungen und Grundstücksausfahrten zur Verdeutlichung aufgetragen.

Für die von Ihnen beschriebene Situation beim Abbiegen von der Herzogenbuscher Straße in eine Seitenstraße gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO). Nach § 9 Abs. 3 StVO müssen diejenige die abbiegen möchten, entgegenkommende Fahrzeuge durchfahren lassen. (…) Fahrräder auch dann, wenn sie auf oder neben der Fahrbahn in der gleichen Richtung fahren. Demnach sind Vorrang und Wartepflicht eindeutig geregelt. Diese Regel ist auch generell bekannt. Dass diese insbesondere gegenüber „schwächeren“ Verkehrsteilnehmern wie z.B. Fahrradfahrerinnen Fahradfahrern nicht eingehalten wird, ist ein klarer Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung.

Der beschriebene Radweg im Bereich Hospitalsmühle ist laut StVO nicht straßenbegleitend und somit nicht benutzungspflichtig. Er ist über 5 m vom Straßenraum abgerückt. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen auch die Straße benutzen. Darüber hinaus sind Radfahrende wartepflichtig gegenüber dem Fahrzeugverkehr in der Hospitalsmühle. Die Verkehrszeichen sind daher korrekt angebracht und sollten beachtet werden.

21.01.19 | 21.01.19 Unnötig hoher Einsatz von Streusalz trotz trockener Witterung

Unnötig hoher Einsatz von Streusalz trotz trockener Witterung

in Bearbeitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte - wie es beinahe jedes Jahr der Fall ist - nochmal auf die unnötig hohe Menge an Streusalz eingehen, die von den städt. Mitarbeitern aufgetragen werden.
Die Probleme und Umweltauswirkungen möchte ich hier nicht nochmal benennen, das steht ja bereits in anderen Anregungen.
Bisherige Antworten von der Stadt enthielten oftmals Worte wie "prophylaktisch", "nur dort wo notwendig". Im Falle von angekündigten Niederschlägen an bestimmten Punkten wie Kreuzungen, Steigungen, Überwegen, Haltestellen auch sehr sinnvoll, da im Einsatzfall nicht alles auf einmal bedient werden kann.
In den vergangen Tagen gab es allerdings weder Niederschlag noch war die Luftfeuchtigkeit so hoch, dass diese auf dem kalten Asphalt kondensiert. Dennoch sind wieder jede Menge
Stellen unnöltigerweise gestreut worden, insbesondere Bushaltestellen oder Überwege, aber auch ganze Straßenabschnitte.
Mit der Konsequenz, dass nun alle gestreuten Bereiche feucht und rutschiger sind als die nicht gestreuten Bereiche, da durch das Salz die Luftfeuchtigkeit angezogen wird.
Ich weiß, dass ich mit diesem Anliegen penetrant bin, Ihnen Arbeit mache und vielleicht auch auf die Nerven gehe, aber in der derzeitigen Art und Weise ist das weder, umweltgerecht, nachhaltig noch sparsam (die gestreuten Flächen waren teilweise komplett mit Salz bedeckt), sodass diese Eingabe nicht notwendigerweise beantwortet werden muss, sondern Taten folgen sollen.

20.01.19 | 13.02.19 Gefährliche Straßenüberquerung für Kinder vor dem Friedrich Wilhelm Gymnasium

Gefährliche Straßenüberquerung für Kinder vor dem Friedrich Wilhelm Gymnasium

wird berücksichtigt
Geolocation

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Anwohner möchte ich auf die gefährliche Verkehrssituation in der Olewiger Straße Höhe Hausnummer 13 aufmerksam machen. Hier überqueren jeden morgen etliche Schüler von der Bushaltestelle Charlottenstraße (stadteinwärts) in Richtung FWG in Höhe der Verkehrsinsel die Olewiger Straße. Und umgekehrt überqueren ebenfalls viele Schüler und Jugendliche die Straße in umgekehrter Richtung vom FWG oder der Bushaltestelle Charlottenstraße (stadtauswärts) kommend - auf die Gegenseite um zu Schul- und Bildungseinrichtungen in der Hermes- und Egbertstraße zu gelangen.
Die Perspektive eines Autofahrers – insbesondere stadteinwärts aus Richtung Olewig kommend – ist:
- eine 30 er Zone die in den Augen der Autofahrer bereits hier in eine 50 er Zone übergeht
- eine abschüssige Straße, die zum Beschleunigen einlädt und
- eine Ampelanlage Höhe Verteilerkreis Ostallee die bei grüner Ampel die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf sich zieht und von den Kindern ablenkt.

Wie beschrieben handelt es sich um eine Verkehrsinsel und keinen Fußgängerüberweg. Es gibt keinerlei Hinweise auf Kinder oder die Nähe zur Schule. Und obwohl vorhanden ist die Beleuchtungssituation in der dunklen Jahreszeit unzureichend.

Ein Termin vor Ort an einem Schultag - jetzt wo es zur Stoßzeit zwischen 7:20 und 7:50 noch dunkel ist, wird jedem sofort die Gefährdung für Kinder an dieser Stelle aufzeigen.
Mir ist nicht bekannt ob es hier bereits zu Unfällen gekommen ist. Wenn die Stadt nichts unternimmt braucht man aber kein ausgewiesener Verkehrssicherheitsexperte zu sein um zu prognostizieren, dass unter den gegebenen Umständen früher oder später (einem Kind) etwas passieren wird.
Mit freundlichen Grüßen und Bitte um Rückmeldung

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung, die Straßenverkehrsbehörde hat aus Gründen der Verkehrssicherheit die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Streckenabschnitt des Friedrich-Wilhelm-Gymnasium auf 30 km/h beschränkt.

In diesem Streckenabschnitt befindet zum sicheren Queren der Schülerinnen und Schüler ein Fußgängerüberweg (in Höhe der Hermesstraße), sowie unmittelbar vor dem FWG eine Fußgängerquerungsstelle mit Mittelinsel.
Zur Verdeutlichung auf die Schülerquerungen wird in Fahrtrichtung Olewig, sowie in Fahrtrichtung Verteilerkreis beidseitig das Verkehrszeichen "Kinder" (136 StVO) durch die Straßenverkehrsbehörde angeordnet. Bei diesem Gefahrzeichen sollen die Verkehrsteilnehmer ihre Aufmerksamkeit erhöhen und bei geringer Geschwindigkeit jederzeit bremsbereit sein.

Von Seiten der Polizei wurden in diesem Streckenabschnitt bisher keine Unfälle registriert. In diesem Streckenabschnitt gibt es auch keinen Unfallschwerpunkt, wodurch weitere vorbeugende Maßnahmen begründbar wären.

18.01.19 | 24.01.19 ÖPNV optimieren!

ÖPNV optimieren!

in Bearbeitung

Nach langer Diskussion über einen kostenlosen ÖPNV in unserer Klasse, angeregt durch die Einführung in Luxemburg, kommen wir zu dem Entschluss, dass ein kostenloser ÖPNV in Trier auf Dauer nicht funktionieren würde.
Trotzdem brauchen wir eine Veränderung und haben uns folgende Verbesserungsvorschläge überlegt:
- Vergünstigungen für Schüler, Senioren, Sozialhilfeempfänger ...
- mehr Busse einsetzen, um Überfüllung zu vermeiden
- Ausbau der Taktung der Busse in umliegenden Dörfern
- günstigere Ticketpreise (Beispiel Wien: Jahresticket für 365€), damit mehr Menschen auf Busse umsteigen, aber ein Ausbau trotzdem bezahlt werden kann
- Barrierefreiheit verbessern (automatisierte Rampen)
- E-Busse (mit Solarpaneel) in Innenstadt einsetzen = senken Lärmpegel und Feinstaubbelastung

Wir würden uns über eine Rückmeldung freuen!

09.01.19 | 14.01.19 Licht fehlt

Licht fehlt

an Dritte geleitet
Geolocation

Geht eine Person bei Dunkelheit die Wendeltreppe von der Uni kommend hinunter. um an der SWT-Haltestelle "Universität" den Bus Richtung City zu erreichen, so muss sie höllisch aufpassen, dass sie nicht verunglückt. Der Wendel nimmt ab Mitte der Treppe sich selbst das dürftige Licht weg, so dass einige Stufen sehr schwer zu erkennbar sind. Täglich fahren von dieser Station viele Studierende und Bürger vom Weidengraben ab, auch abends und frühmorgens. Wenn hier eine oder zwei Lampen angebracht würden, könnte dies helfen, den Fußweg zum Bus bei Dämmerung und Dunkelheit sicherer zu machen.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Die Wendeltreppe befindet sich im Eigentum der Uni Trier. Daher besteht hier keine Beleuchtungspflicht seitens der Stadtwerke Trier. Wir haben Ihren Hinweis an die Leitung der Universität Trier weitergeleitet. Sobald uns eine Rückmeldung der Universität vorliegt, werden wir Sie informieren.

07.01.19 | 07.01.19 Parkraum Überwachung am Wochenende

Parkraum Überwachung am Wochenende

in Bearbeitung
Geolocation

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich frage mich ob das Ordnungsamt die Parkraum-Überwachung auch am Wochenende ganztägig durchführt? Samstags und Sonntags wird im Bereich Parkplatz Rindertanzstraße/Sieh um Dich in Wild West Manier geparkt. Die sehr wenigen echten "Anwohner Parkplätze" im Bereich der Dominikanerstraße sind zu 80 % von nicht Anwohnern besetzt. Es wird illegal geparkt wo gerade Platz ist.

Leider sieht man hier keine Handlung des Ordnungsamts. Bei solch einem eskalierten Verhalten wünscht man sich auch am Wochenende ein sichtbares Eingreifen des Ordnungsamts und kein alleiniges Vorbeifahren mit dem Auto der Parkraum-Überwachung. Sicherlich würde sich hier auch der Einsatz von mehr Mitarbeitern, auch und vor allem am Wochenende, finanziell für die Stadt lohnen

06.01.19 | 07.01.19 Straßenbeleuchtung defekt

Straßenbeleuchtung defekt

an Dritte geleitet
Geolocation

Hallo,

Die Beleuchtung in der Merowinger Straße 75 ist defekt. Bitte durch eine LED-Leuchte ersetzen.

Gruß Rudolf

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Wir haben Ihren Hinweis umgehend an die Stadtwerke weitergeleitet. Diese sind für die Beleuchtung der Fahrradwege und Straßen zuständig. Sobald uns eine Rückmeldung der Stadtwerke vorliegt, werden wir Sie informieren.

02.01.19 | 07.01.19 Mehr P+R für Fahrräder

Mehr P+R für Fahrräder

weitere Infos folgen
Geolocation

Es wäre toll, wenn es mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an stark frequentierten Bushaltestellen wie der Porta, der Schönbornstraße oder Treveris gäbe, bzw. die vorhandenen besser gepflegt werden könnten. An der Porta und der Schönbornstr. gibt es zwar welche, jedoch gammeln dort immer etliche alte Fahrräder herum, die unnötig Platz weg nehmen.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Ein ähnlicher Vorschlag wurde bereits im letzten Bürgerhaushalt gemacht „Radabstellanlagen an Bushaltestellen anlegen“ https://www.trier-mitgestalten.de/vorschlag/10203. Der Stadtrat unterstützt diesen Vorschlag und hat die Verwaltung im Dezember 2018 beauftragt, zu prüfen, ob und wo Radabstellanlagen an den Bushaltestellen sinnvoll sind. Sobald das Ergebnis dieser Prüfung vorliegt, werden wir Sie informieren.

02.01.19 | 07.01.19 Bordsteinkanten zu hoch

Bordsteinkanten zu hoch

in Bearbeitung
Geolocation

Viele Bordsteinkanten in Trier sind selbst im "abgesenkten" Zustand noch viel zu hoch. Dies ist vor allem für Radfahrer, aber natürlich auch für gehbeeinträchtigte Personen (Rollstuhl/Rollator) sehr ärgerlich.
Bsp: mit dem Rad von der Ambrosiusstraße kommend muss man mit dem Rad über einen ziemlich hohen Absatz fahren um weiter Richtung Thyrsusstraße fahren zu können.
Anderes Beispiel: die Fußgänger/Radfahrerampel an der Porta parallel zur Nordallee.

20.12.18 | 31.01.19 Spiegeleinstellstation

Spiegeleinstellstation

weitere Infos folgen

Auf Anregung des ADFC hat die Stadt Köln auf ihren Bauhöfen Markierungen zum korrekten Einstellen der Außenspiegel städtischer LKW angebracht. Dadurch soll der "tote Winkel" minimiert und so die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer*innen verbessert werden.

Ich denke, das wäre auch für den städtischen Fuhrpark, für den Fuhrpark der SWT (v.a. im Busdepot) und für die ART eine sinnvolle Lösung, die ohne große Kosten leicht umsetzbar wäre.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/raus-aus-dem-to...

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung,bereits heute sind Fahrer dazu verpflichtet, vor Dienstbeginn die Einsatzfähigkeit ihres Fahrzeugs zu überprüfen. Hierzu zählt auch die richtige Einstellung der Spiegel.
Tatsächlich wären die Kosten für eine Spiegeleinstellstation auf unserem derzeitigen Betriebshof unangemessen hoch, da wir in 2 Jahren einen neuen Betriebshof bezogen haben werden. An diesem neuen Betriebshof ist vorgesehen, eine solche Station einzurichten, bei der aber vor allem die Beleuchtung (Licht, Bremsen, Blinker etc.) bei Dienstbeginn (Ausfahrt) zu überprüfen sein wird. Hier wäre die Einrichtung einer solchen Station tatsächlich „ohne große Kosten“ möglich bzw. sinnvoll.

Da auch die Stadtwerke und die ART angesprochen sind, haben wir die Anregung auch dorthin weitergeleitet. Diese Stellungnahmen stehen noch aus. Sobald die Stellungnahmen vorliegen, werden wir Sie informieren.