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18.07.19 | 23.07.19 Straßenlaternen funktionieren immer noch nicht

Straßenlaternen funktionieren immer noch nicht

(teilweise) umgesetzt
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Hallo,

ich hatte bereits 15.05.2019 mitgeteilt, dass am Wendehammer Merowinger Straße die Laternen nicht funktionieren bzw. nach kurzer Zeit erlöschen. Mittlerweile brennt auch die Laterne zum Zugang Hochhaus am Wendehammer. Es sollten nochmals die Laternen überprüft werden, hierbei sollte berücksichtigt werden, dass die Laternen anfangs leuchten!

Mfg.
Rudolf

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihren erneuten Hinweis, die Stadtwerke haben defekte Leuchte bei Haus Nr. 71 am 22.07.2019 gegen eine LED Leuchte gewechselt. Die alte Leuchte war nicht mehr zu reparieren, deshalb dauerte es etwas.

18.07.19 | 22.07.19 Eichenprozessionsspinner Petrisberg

Eichenprozessionsspinner Petrisberg

in Bearbeitung
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Auf dem Petrisberg, an der Ecke Jean-Paul-Sartre Promenade und Jean-Paul-Sartre Straße hängt seit nunmehr Wochen ein Warnschild wegen Eichenprozessionsspinnerbefalls der dortigen Eichen.
Frage: Warum ist das Nest dort nach Wochen noch immer nicht entfernt worden? Ein Warnhinweis nützt nicht viel, die feinen Häärchen fliegen viel weiter, als das Absperrband.
Bitte lassen Sie das/die dort vorhandenen Nest/er entfernen, damit man die Gegend wieder gefahrlos passieren kann oder sorgen Sie für eine weiträumigere Absperrung.

17.07.19 | 23.07.19 Brunnen ohne Wasser in der Innenstadt

Brunnen ohne Wasser in der Innenstadt

in Bearbeitung
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Mir fällt schon seit Wochen und Monaten leider auf, daß einige Brunnen/Teiche wie z.B. vor den Kaiserthermen, der Viehmarktbrunnen, Brunnen vor der Antoniuskirche abgestellt oder defekt sind. Das sieht erstens nicht schön aus, weil sich dort Müll und abgestandenens Wasser ansammelt und Wasserspiel wäre auch erfrischend jetzt im Sommer.
Hängt's mal wieder am Geld oder was ist da los?
Freundliche Grüße

14.07.19 | 22.07.19 Beschwerde an das Grünflächenamt- Trampelpfad an der Hans-Böckler-Allee sperren

Beschwerde an das Grünflächenamt- Trampelpfad an der Hans-Böckler-Allee sperren

in Bearbeitung
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Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Familie und ich bewohnen das Haus Tessenowstraße 17, dieses Haus grenzt rückwärtig an die vielbefahrene Hans-Böckler-Allee. Die Straße ist nur durch dicht bewachsene Büsche, Bäume und einem Fussgängerweg von unserem Haus entfernt ( 5-6 m). In der Bepflanzung befindet sich nun mehr seit 3 Jahren ein ca 2 m breiter Trampelpfad, der von hauptsächlich von Kindern, aber auch Erwachsenen zwecks Abkürzung genutzt wird (Zebrastreifen ist ca 20 m entfernt), dieser befindet sich für Autofahrer im uneinsichtlichen Kurvenbereich. Es kam wiederholt zu scharfen Bremsmanövern und Hupwarnungen. Unser mehrmaliger Hinweis an vor Ort arbeitende Mitarbeiter des Grünflächenamts blieben ohne Wirkung. Des weiteren liegt für uns eine Lärm- und Sichtbelästigung vor. Letztes Jahr stand ein Spanner an dieser Stelle.

10.07.19 | 23.07.19 Tempo 30 Güterstraße

Tempo 30 Güterstraße

in Bearbeitung
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Guten Tag,

ich habe versucht mir die Frage, warum die Güterstraße keine Tempo-30-Zone ist, selbst zu beantworten, bin aber nach einiger Recherche immer noch ratlos. Die Stadt scheint doch eigentlich die Notwendigkeit dieser Maßnahme längst erkannt zu haben:

Im Mobilitätskonzept 2025 aus dem Jahr 2012 wird sie empfohlen, um einerseits eine sichere Mischverkehrsführung für Kfz- und Radverkehr zu ermöglichen und andererseits die Route Domänenstraße-Güterstraße-Gartenfeldstraße vom Ausweichverkehr aus der Avelsbacher Straße zu entlasten.
2013 wurde dann im Zuge der 2. Stufe der Lärmaktionsplanung festgestellt, dass die Lärmbelastung (insbesondere in den hohen Pegelbereichen) in der Güterstraße durch Tempo 30 wahrnehmbar abnehmen würde.
Im Jahre 2015 bestätigte das Radverkehrskonzept 2025 nochmals die Erkenntnis aus dem Moko, dass der Radverkehr an dieser Stelle bei bestehender Parksituation und Fahrbahnbreite nur im Mischverkehr mit KfZ geführt werden kann. Die als kurzfristig markierte Maßnahme 202A sieht vor zu prüfen, ob Tempo 30 angeordnet werden kann.

Ist diese Prüfung denn mittlerweile erfolgt?

Was die rechtlichen Rahmenbedingungen angeht, scheint mir nichts im Wege zu stehen. Soweit ich das als interessierter Laie beurteilen kann, gibt es nur eine problematische Beschränkung, nämlich dass Tempo-30-Zonen grundsätzlich keine Vorfahrtstraßen sein dürfen. Allerdings darf an drei aufeinander folgenden Kreuzungen das Zeichen 301 anstelle des Zeichens 306 (gelbe Raute) aufgestellt werden, um eine Rechts-vor-links-Regelung zu umgehen. Mehr Kreuzungen und Seitenstraße hat die Güterstraße auch nicht. Ab der Domänenstraße fährt die Buslinie 3, weshalb ab dort eine Ausnahmeregelung greifen dürfte, die ein Aufstellen des Verkehrszeichens 301 an mehr als drei aufeinander folgenden Kreuzungen erlaubt.

Da hier keine Radverkehrs- oder Ampelanlagen zurückgebaut werden müssen, dürften sich die Kosten auf das Austauschen mehrerer Verkehrsschilder sowie die Markierung von Tempo-30-Zeichen (und idealerweise Fahrrad-Piktogrammketten) auf der Fahrbahn beschränken. Die Finanzierbarkeit kann also auch nicht das Problem sein.

Bei einer Gesamtlänge der Güterstraße von 930m ist wohl kaum damit zu rechnen, dass große zeitliche Verzögerungen für den Kfz-Verkehr entstehen (selbst wenn man den konservativen Schätzwert von 4 Sekunden pro 100m in die Gleichung einsetzt, ergibt sich eine Fahrtzeitverlängerung von nur 37,2 Sekunden). Entsprechend ist auch keine nennenswerte Verlagerung des Verkehrs auf angrenzende Straßenzüge zu erwarten, da sich ein solches Ausweichen für Autofahrer nicht lohnen dürfte. Die Güterstraße ist schließlich in ein Netz von Tempo-30-Straßen eingebettet. Insofern ergibt ein kurzes Stück mit Tempo 50 dazwischen ohnehin wenig Sinn und ist nicht mehr zeitgemäß, da die dadurch hervorgerufenen Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge sowohl die Luftschadstoff-, als auch die Lärmbelastung unnötig erhöhen.

Warum also darf hier im Jahre 2019 immer noch Tempo 50 gefahren werden? Was habe ich übersehen? Wo genau hakt es? Und gibt es eigentlich Argumente FÜR Tempo 50 in der Güterstraße? Wenn ja, welche?

Oder darf ich möglicherweise aus dem Umstand, dass die Zebrastreifen Nr. 123 Schönbornstraße/Ecke Güterstraße und Nr. 125 Güterstraße/Ecke Gartenfeldstraße zurückgebaut werden sollen, schließen, dass die Anordnung von Tempo 30 bereits in Planung ist?

Über eine informative Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank und freundliche Grüße!

10.07.19 | 23.07.19 Verkehrsspiegel Fußgängerüberweg Konrad-Adenauer-Brücke

Verkehrsspiegel Fußgängerüberweg Konrad-Adenauer-Brücke

abgelehnt
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Die Querung des Fußgängerüberwegs an der nördlichen Brückenseite Richtung St.Matthias ist sehr unübersichtlich. Durch die kurze Ausfahrt, dem großen Winkel und der abschüssigen Position kann man die Fahrbahn so gut wie nicht einsehen. Ein Verkehrsspiegel könnte hier für deutlich mehr Sicherheit sorgen. Auch ein Hinweis für die abbiegenden PKW wäre nicht schlecht.

Damit keine Missverständnisse entstehen, gemeint ist der Fußgängeruberweg an der Brückenabfahrt Richtung Konz an der südlichen Brückenseite, also Flußaufwärts und nicht die nördliche. Die Darstellung in der Karte ist ebenfalls verschoben.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Die Einrichtung von Verkehrsspiegeln an unübersichtlichen Ausfahrten und Einmündungen erreichen uns immer wieder. Grundsätzlich werden keine Verkehrsspiegel installiert, da eine Einzelmaßnahme auch in anderen Straßen weitere Anträge nach sich ziehen würden, die im Rahmen der Gleichbehandlung ebenfalls positiv bewertet werden müssten. Deshalb muss sich die Neuinstallation von Verkehrsspiegeln auf ein Minimum bei Unfallschwerpunkten, die im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Verkehrsschau festgestellt werden, beschränken.

Darüber hinaus birgt ein Verkehrsspiegel die Gefahr mit sich, dass Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, ob sie mit dem Fahrrad - oder dem Auto fahren oder zu Fuß gehen, sich ausschließlich auf die Ansichten im Spiegel verlassen und somit geneigt sind, den fließenden Verkehr nicht zu beobachten. Der Spiegel kann gerade in den Wintermonaten beschlagen und die Einsicht in die Straße erschweren. Zudem besteht die Möglichkeit, dass durch Vandalismus die Spiegel verdreht werden und somit den Blickwinkel verändern. Dies hätte einen erhöhten Kontrollaufwand des Tiefbauamtes zur Folge, der jedoch nicht geleistet werden kann.

06.07.19 | 15.07.19 Randbewuchs an Verkehrsflächen

Randbewuchs an Verkehrsflächen

weitere Infos folgen

Moselradweg ab Messepark
- links Betriebsgelände der Staustufe Trier
- rechts Betriebsgelände der Firma Bösen

Hallo,

die Natur sprießt trotz Trockenheit und versperrt vielerorts die Sicht oder gar den Weg. Im Stadtgebiet sind einige Verkehrsschilder nicht wahrnehmbar und einige Fuß- und Radwege stark eingeschränkt.

Besonders aufgefallen sind mir:

Verkehrsschilder in der Metternichstraße/Ohmstraße (Fahrtrichtung Ruwer), unter anderem das Achtung Radfahrer Schild (nebenbei bemerkt, das hängt etwas hoch) und das Halteverbotsschild. Angrenzend dazu der Fuß/ Radweg zur Brücke nach Pfalzel, hier wird die Verkehrsfläche stark eingeschränkt durch wuchernde Pflanzen.

Der Moselradweg ab Konrad-Adenauer-Brücke auf der West-Seite: Die Verkehrsfläche ist eingeschränkt, Kurven sind gefährlich und glücklicherweise hat die Firma Bösen reagiert und ihrerseits freigeschnitten, so dass es nur durch die Pflanzen auf dem Gelände der Staustufe zu Einschränkungen kommt. Sonst wäre der Weg unpassierbar.

Zusätzlich ist der gemeinsame Fuß/ Radweg ab Euren Eisenbahnstraße begleitend der Bundesstraße Richtung Luxemburg teilweise stark eingeschränkt durch Bewuchs an der ehemaligen Bundeswehr Einrichtung. Hier tatsächlich so stark, dass an den Stellen, an denen Straßenlaternen stehen, nicht mal 1 Meter Platz verbleibt.

Das gesamte Stadtgebiet sieht fast überall so aus. Einmündungen, Kreuzungen, Verkehrsschilder, Fußwege, Fahrradwege. Alles ist zugewuchert. Hier ist überall die Verkehrssicherheit sämtlicher Verkehrsteilnehmer eingeschränkt, oder gar nicht sichergestellt. Will sagen Begegnungsverkehr ist teilweise nicht möglich, die Wege sind so nicht richtig benutzbar. Und zusätzlich sind einige Verkehrsschilder nicht lesbar, die meisten davon zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer.

Vorschlag: Rückschnitt der großen Sträucher, aber den restlichen Randbewuchs insektenfreundlich behandeln. Also um die 30cm Wiese am Rand mähen und den Rest stehen lassen.
-> Turnusmäßige Wiederholung nach Bedarf, die Natur wächst weiter. Das ist kein einmaliges Erlebnis im Laufe des Jahres und auch keine Überraschung. Ist hier eine Ortsbegehung via Fahrrad/ zu Fuß durch das zuständige Amt möglich?

Fragen: Sind diese Maßnahmen regelmäßig und immer zu Beginn der Wucherei eingeplant, also fester Bestandteil des Jahresablaufs des zuständigen Amtes (Grünflächenamt?), oder muss dies jedes Jahr immer wieder vom Bürger/ Betroffenen abschnittsweise erbeten werden? Wenn nein, gibt es Planungen, konkrete Ideen um dauerhaft nutzbare Wege zu gewährleisten? Gibt es hier ein Qualitätsmanagement? Wenn nein, gibt es hierzu Planungen?

Grundsätzlich sind mir leere Stadtkassen und hoher Arbeitsdruck allerorts bewusst. Hierbei handelt es sich allerdings um das Freihalten von teilweise hoch frequentierten Verkehrswegen, so etwas geschieht auf Kraftfahrstraßen allerhöchstens in Nebenstraßen am Ortsende und dort stört es weniger den Verkehrsfluss denn die Optik.

Wieder ein leider schönes Beispiel dafür, dass Fußgänger und Fahrradfahrer sich zu recht als Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse fühlen. Eigens angelegte Wege, damit der Autofahrer schön seine Ruhe auf der Fahrbahn hat, sind nicht nutzbar. Schade. Wenn ich auf der Straße fahre, weil die Wege nicht benutzbar sind, abgesehen von den baulichen Zuständen und sämtlichen anderen Mängeln, wird vorsätzlich nah überholt, gehupt, gefährdet.

Bei dem Rückschnitt des Grüns handelt es sich um eine äußerst DRINGENDE Angelegenheit, ich bitte wirklich um zeitnahes Handeln.

Freundliche Grüße

PS: Wie lange sind denn die geplanten Bearbeitungszeiten auf dieser Plattform? Ich beobachte seit ca. 4 Wochen äußerst wenig Aktivität seitens der Betreiber und noch länger seitens der Verwaltung. Urlaubszeit, Personalmangel, woran liegts?

04.07.19 | 08.07.19 Eichen-Prozessionsspinner Prophylaxe

Eichen-Prozessionsspinner Prophylaxe

in Bearbeitung

Da nun auch in Trier der Eichen-Prozessionsspinner sich zu verbreiten scheint, sollte man über mögliche Vorsorgemaßnahmen nachdenken.
In Regensburg werden so z.B. Eichen prophylaktisch mit einem Maschendraht-Korsett umspannt. So soll ein Befall verhindert werden.
Evtl. gibt es dazu schon Erfahrungen, ob diese Maßnahme wirksam ist?!
Wenn ja, dann erscheint mir das als eine sinnvolle Investition, denn der Maschendraht ist bestimmt günstiger als eine Spezilfirma für die nachträglich Bekämpfung.

04.07.19 | 08.07.19 Eichen-Prozessionsspinner Befall

Eichen-Prozessionsspinner Befall

in Bearbeitung
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Am Moselufer nahe dem Schloß Monais, befindet sich eine befallen Eiche.
Der Baum ist zwar schon seit ein paar Wochen mit einem Absperrband und Warnschildern gesichert, aber mir ist nicht ersichtlich, das etwas dagegen getan wird. Sollten die mehrere hundert Larven zu Schmetterling verwandeln, vervielfälltigt sich das Problem um so mehr.
Ist hier überhaupt eine Massnahme geplant?

04.07.19 | 08.07.19 Rückschnitt der Grünflächen am Moselradweg

Rückschnitt der Grünflächen am Moselradweg

wird berücksichtigt

Leider ist es mal wieder soweit.
Inzwischen sind die Grünflächen, die den Radweg zwischen Messepark und Staustufe einsäumen, stark gewuchert. An manchen Stellen, vor allem in Kurven, wird der Weg erheblich eingeengt. Ausserdem reichen an mehreren Stellen dornenbewachsene Äste in Kopfhöhe bis fast zur Wegmitte.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für den Hinweis. In der Tat handelt es sich in dem von Ihnen angesprochenen Bereich um ein immer wiederkehrendes Problem. Der provisorisch angelegte Radweg führt entlang zahlreicher privater, teilweise eingezäunter Grundstücke, deren Eigentümer die Pflege der Grünflächen vernachlässigen und von unserer Seite aus regelmäßig zum Rückschnitt des Überwuchses aufgefordert werden müssen. Die Flächen in der Zuständigkeit der Stadt Trier werden im regelmäßigen Turnus gemäht. Der von Ihnen angesprochene Bereich kann allerdings aufgrund der Engstelle nicht maschinell gemäht werden.