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Es werden 1 bis 10 von 708 Anregungen gezeigt, auf die der Filter zutrifft.

20.08.17 | 21.08.17 Hecken/ Stäucher an Straßen zurückschneiden

Hecken/ Stäucher an Straßen zurückschneiden

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An der Bergseitigen Zufahrt der Aulbrücke ragen Sträucher und Äste weit in den Straßenraum herein, was besonders bei Begegnungsverkehr zu Behinderungen und Schäden führt.
Vorschlag: Je nach Besitzverhältnis Eigentümer zum Rückschnitt auffordern bzw. Ersatzvornahme oder selbst zurückschneiden.

20.08.17 | 21.08.17 Richtiger Fahrradweg Loebstraße

Richtiger Fahrradweg Loebstraße

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Der Stadrat hat, nach fast 20 jähriger Planungszeit, im Rahmen der Erneuerung der Loebstraße die Verwaltung beauftragt dort einen Zweirichtungsradweg zu erstellen. Das Land hat dieses auch gefördert. Jedoch hat das die Verwaltung bis dato nicht so umgesetzt wie in den Planungen und im Baubeschluss gefordert. das Geld ist ja vorhanden.
Also: radweg wie beschlossen umsetzen.

20.08.17 | 21.08.17 Bessere Geschäfte in Trier

Bessere Geschäfte in Trier

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Ich wäre dafür das wir mehr Billiggeschäfte hier her bekommen.Wir haben in Trier und ganz besonders in der Trier Galerie zuviele überteuerte Geschäfte. Ich wünschte wir hätten einen Primark hier.Sicher würden das auch einige andere begrüßen.

16.08.17 | 17.08.17 Unerträglicher Lärm

Unerträglicher Lärm

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Schon mehrfach wurde auf die frisierten Motorräder und Sportwagen in Trier hingewiesen. Dabei geht es nicht um die Schnelligkeit sondern um Auspuffe, die regelrecht "knallen", auch beim normalen Anfahren nach der Ampel. Da muss doch etwas gemacht werden. Gefühlt gehört jedes 10. Trierer Auto in diese Kategorie. Würde die Polizei regelmäßige Kontrollen und Bußgelder verhängen, würde das Problem sicher schnell eingedämmt werden können.

14.08.17 | 14.08.17 Tourifalle

Tourifalle

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Ärgerlich, wie Trier mit seinen Besuchern umspringt. Da möchte man nur in ein Parkhaus, wird durch die Walramneustraße da hin gelotst, steht plötzlich vor einem Schilderwirrwar und dann vor drei Polizeibeamten die sofort 15€ kassieren. Angeblich ist man auf der Busspur. Wenn man seinen Irrtum auch sofort bemerkt: es gibt kein Zurück, denn die freundliche Polizistin winkt einen weiter. Heute, am 14. August sind viele in die Falle getappt.
Aufnimmerwiedersehn Trier!

12.08.17 | 14.08.17 Weniger ist mehr...

Weniger ist mehr...

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Mir gefallen derzeit die Schneebeerensträucher in der Allee besonders. Sie durften so hoch wachsen, daß sie jetzt blühen. Ganz unscheinbar, aber für Bienen bieten die Blüten im Moment einen reich gedeckten Nektartisch.

An vielen anderen Stellen in der Stadt wäre vergleichbares möglich, wenn man der Natur etwas mehr ihren freien Lauf lassen würde.

Am Anfang der Bruchhausenstraße, der Grünstreifen am Eingang des Seniorenheims, ist auch so eine Stelle: Es finden sich Lichtnelken, Leinkraut, Roter Klee aber auch Klatschmohn. Bitte nicht Mähen!!!

Wäre es nicht eine gute Idee, an vielen Stellen einfach weniger zu mähen, so daß sich Wildblumen und Kräuter wieder auf natürlichem Wege ausbreiten könnten. Das kostet nichts, im Gegenteil!

Der Mittelstreifen am Moselufer zum Beispiel. Der könnte ruhig bis zu einem Meter Hoch wachsen. Das engt außerdem die Fahrbahn optisch ein, was zur Verkehrsberuhigung beitragen könnte. Oder die Grünstreifen im Bereich der Walramsneustraße. Gerade wenn das "Unkraut" hübsch wird und anfängt zu blühen, wird bislang alles immer wieder auf 5 cm runtergestutzt, damit alles "schön ordentlich" aussieht. Und die Wildbienen, die Honigbienen, die anderen Insekten? Was ist mit denen? Was ist mit den Vögeln im Innenstadtbereich. Die brauchen diese Insekten!

Die Stadt bemüht sich mit einigem finanziellen Aufwand um ein grünes Gesicht. Oder wie ist der Gemüsegarten und die Bienenhaltung im Bereich des Rathauses sonst zu verstehen? Dabei könnte es sehr viel einfacher und billiger sein: Räumt der Natur Freiräume ein. Erobern wird sie diese Freiräume von selber!

09.08.17 | 09.08.17 Einheitlicher Buspreis für ganz Trier

Einheitlicher Buspreis für ganz Trier

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Die jetzige Einteilung in zwei Zonen verteuert die Busnutzung ganz erheblich. Dadurch sind Autofahrten in die Stadt billiger als die Fahrt mit dem Bus. Ein einheitlicher Preis von ca. 2 Euro pro Fahrt und ca. 3,50 Euro für Hin- und Zurück wäre motivierend.

08.08.17 | 08.08.17 Fehlende Kotbeutelspender/Mülleimer Unterführung Zurmaiener Straße

Fehlende Kotbeutelspender/Mülleimer Unterführung Zurmaiener Straße

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Im Bereich der Fußgängerunterführung Zurmaiener Straße/Maarstraße
bewegen sich sehr viele Hundehalter mit Ihren Hunden. Der komplette Bereich
der Altlascontainer,sowie die Gehwege bis hin Bereich Hotel "Am Ufer" sind
massiv verkotet. Die Hundebesitzer sehen sich nicht in der Pflicht den Kot zu
entfernen. Jetzt in der warmen Jahreszeit liegt der Kotgestank in der
Straße. Hunden und nicht gerade verantwortungsbewussten Hundehaltern. Das
Vorhandensein eines Kotbeutelspenders, sowie einer Mülltonne im Bereich der
Altglascontainer, wäre wohl ein erster Schritt zur Besserung. Zudem sollte
das Ordnungsamt in diesem Bereich Kontrollen durchführen.

08.08.17 | 08.08.17 Schließung der Fußgängerunterführung Zurmaierner Straße - Einrichtung einer Überirdischen Straßenquerung

Schließung der Fußgängerunterführung Zurmaierner Straße - Einrichtung einer Überirdischen Straßenquerung

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Die Unterführung der Zurmaiener Straße bei der Jugendherbere ist seit Jahren Schwerpunkt von Überfällen. Besonders in den dunklen Stunden des Tages hat man hier Angst sich in diesem Bereich zu bewegen. Die Unterführung ist extrem verdreckt, stinkt, ist uneinsichtig und eine birgt extremes Gefährdungspotential für Anwohner und Gäste der Jugendherberge. Gerade durch die Vergrößerung der Jugendherberge sollte es ein Anliegen der Stadt sein, der größeren Besucherzahl auch ein atrraktiveres und sicheres Umfeldes bieten zu können. Zudem ist keine gute Ausleuchtung des kompletten Umfeldes gegeben - die Straßenlaternen bieten nur schummriges Licht.

06.08.17 | 07.08.17 Verkehrssicherungspflicht Häuser Burgunderviertel

Verkehrssicherungspflicht Häuser Burgunderviertel

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Im Wohngebiet kommt es zu nicht hinnehmbaren Verstößen der Verkehrssicherungspflicht durch den Eigentümer(welcher den Mieter in der Verantwortung sieht) und den Mieter= Stadt Trier ( welche den Eigentümer in der Pflicht sieht.

So kommt es durch Vandalismus regelmäßig zu Gefährdungen im öffentlich Zugänglichen Bereichen. Da in diesem Gebiet gleich 2 Kitas liegen und es als auf dem Weg zur Grundschule und zwei weiteren Kitas liegt ist die Zeit zw. Auftreten der Gefahr und deren Beseitigung von mehreren Wochen nicht im Ansatz akzeptabel.
Auch weigern sich die beteiligten jeweils Strafanzeige zu erstellen was jeweils formlos per Mail bei der Polizei möglich ist. Dies ist aber Voraussetzung damit die Polizei hier die Präsenz erhöht.
(In den ersten Monaten der Nutzung der Flüchtlingswohnungen wurde der Objektschutz zur Vorbeugung von Angriffen erhöht, was sich auch im Rückgang der Zerstörungen und Einbrüche bemerkbar gemacht hat.)

Vorschlag: Gebäudezugänge Verschließen und Gelände einzäunen.