Gemeinwohl fördern

an Dritte geleitet

Es ist in meinen Augen wichtig, wenn z.B. in Sachen fairer Handel und Nachhaltigkeit nicht jeder das Rad neu erfinden muss.
Der Autor und Universitätslektor aus Wien, Christian Felber hat 2010 ein alternatives Wirtschaftsmodell (mit)initiert, welches inzwischen ein überwältigendes Echo ausgelöst hat: Die "Gemeinwohl-Ökonomie".
Zehntausend Privatpersonen, zahlreiche PolitikerInnen, Initiativen und Unternehmen von Schweden bis Chile und Ghana haben sich der Bewegung bereits angeschlossen.
Mein Vorschlag: Alle Aktiven sollten dieses Modell kennenlernen, nach außen tragen und dann - jeder nach seinen Möglichkeiten - an einem besseren Trier, einer besseren Region u.s.w. mitarbeiten.

Hinweise der Verwaltung: 

Hallo Peter Müller,

im Bereich "Entwicklungspolitik" auf www.trier-mitgestalten.de läuft derzeit der Bürgerdialog zum Trierer Aktionsplan Entwicklungspolitik. Hier können Sie sich gerne bis zum 10. Juli mit Ihren Ideen beteiligen. Vielleicht möchten Sie auch am Abschlusstreffen der Arbeitsgruppen am 7. September teilnehmen? Alle Infos dazu finden Sie hier auf www.trier-mitgestalten.de/entwicklungspolitik . Ihren Hinweis auf die Gemeinwohl-Ökonomie haben wir schon mal an die zuständige Kollegin als Anregung weitergeleitet.

Ihr Trier-mitgestalten-Team