Kostenlose Zeitungen nur noch in Supermärkten auslegen

abgelehnt

Die Kostenlosen Zeitschriften (Trierer Woch/Tipp und Wochenspiegel werden trotz Hinweis an der Türe in großen Stapeln (mehr als Briefkästen vorhanden sind und unter Nichtbeachtung das auf manchen steht "keine Werbung" "keine kostenlosen Zeitschriften) auf die Treppenstufe vor der Haustüre gelegt. Liegt schon ein alter Stapel da werden die neuen einfach drauf gelegt. Bei windigem Wetter findet man sie verteilt in der ganzen Straße wieder. Trotz Anschreiben der Herausgeber funktioniert es nicht. Das ist auch unnötiger Müll und Papierverschwendung, da sie kaum gelesen werden.

Mein Vorschlag wäre das sie nicht mehr an Privathaushalte verteilt werden sondern z.B. in allen Supermärken ausliegen. Hier kann sie derjenige Mitnehmen der sie auch ließt. So füllen sie nicht unnötig die Mülltonnen und fliegen auf den Straßen herum.

Die Rauthauszeitung ist bei meinem Anliegen ausgeschlossen und sollte weiter verteilt werden (sie ist auch immer in den Briefkästen und liegt nie auf der Treppe).

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Die Stadtverwaltung kann die Verteilung kostenloser Zeitungen nicht beeinflussen. Herumliegende Zeitungen stellen keine Gefahr dar, die es mit Mitteln des Ordnungsrechtes zu verhindern gilt.
Bei Problemen können sich die Bürgerinnen und Bürger direkt an die Verlage wenden, damit diese ein mögliches Fehlverhalten ihrer Austräger abstellen.