Bau von Flüchtlingsunterkünften in Mariahof

(teilweise) umgesetzt

Am Ortseingang von Mariahof ist derzeit ein riesiges Areal abgesteckt, der den gesamten Wander- und Besucherparkplatz
umfaßt.
Soll etwa diese Fläche für den Bau von Flüchtlingsunterkünften verwendet werden?
Das finde ich und vermutlich auch viele Mariahofer Bürger nicht gut, weil die Flächen zu groß und außerdem am Ortseingang stehen. (auch Integration??)
Besucher und Touristen u.a. mit Gehbehinderungen zum Naturschutzgebiet Mattheiser Wald werden die Parkplätze bergabwärts an den Schulen vermutlich nicht nutzen wollen, damit ist ein Stück Attraktivität zur Umgebung von Trier verloren.
Außerdem wie sollte diese Bebauung am Nadelöhr von Mariahof zusammen mit dem Gutshofgelände mit dem Bauprojekt Brubacher Hof vereinbart werden, bei dem festgelegt worden ist, zunächst die Zufahrtswege für Baufahrzeuge usw. und für die Bewohner des erweiterten Stadtteils sicherzustellen?
Kann man denn nicht die bisherigen Flüchtlingsunterkünfte in Euren/Zewen neu bebauen, warum immer gleich in unsere schöne Natur greifen??

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Die Wohnbebauung gegenüber dem Gutshof auf dem Wanderparkplatz wird nicht als Flüchtlingsunterkunft, sondern als sozial geförderter Wohnungsbau errichtet. Die entsprechenden Beschlüsse in den zuständigen städtischen Gremien sind gefasst, die Bebauung in einem Wettbewerbsverfahren abgestimmt und der Auftrag zum Bau des Gebäudes ist an einen Generalunternehmer erteilt. Das Bauvorhaben wurde mehrfach im Ortsbeirat vorgestellt.
In diesem Zusammenhang werden auch Ersatzstellplätze für Wanderer, Sportler etc. im Umfeld hergestellt.
Die Restfläche zwischen der neuen Wohnbebauung und dem Gutshof ist mehr als ausreichend, um eine neue dauerhafte Erschließung für das Baugebiet Brubacher Hof herzustellen.