Marx-Denkmal für Trier

abgelehnt

Auch in NRW hört man von dem Kolloss den China der Stadt Trier schenken will. Der berühmte(ste) Sohn der Stadt soll also aufgestellt werden. Dass nicht alle Leute einverstanden sind kann ich nachvollziehen. - Im Stammbaum meiner Familie aus der Trierer Gegend taucht der Namen Marx auch auf. -
Zur Höhe des Denkmals mache ich folgenden Vorschlag: Da man mit so einem Geschenk nicht einfach machen kann, was man will, wenn man es denn angenommen hat, würde ich symbolträchtig die Figur ca. 2 Meter eingraben, statt sie zusätzlich auf einen Sockel zu stellen. Die Befürworter können dann erzählen, man habe Marx wieder "ausgegraben". Und die, die dagegen sind können leicht erkennen, dass man das Denkmal schon wieder zuschüttet.
Sie, meine Damen und Herren des Rates und der Verwaltung werden hoffentlich eine gute Lösung finden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Beate G. aus Werne

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Der Stadtrat hatte bereits am 13. 03. 2017 die Annahme der Schenkung der Karl Marx Statue durch die Volksrepublik China beschlossen.
Am 06.04.2017 wurde die Vorlage vom März dahingehend ergänzt, dass die Statue einschließlich des Sockels in einer Gesamthöhe von 5,50 m erstellt werden kann.
Das vorgeschlagene Eingraben des Sockels kommt somit nicht mehr in Frage.