Verpflegung Stadtrat sparsamer gestalten

wird geprüft

Wie schön in den Übertragungen aus dem Stadtrat zu sehen ist, werden die Räte mit dem extrem teuren Gerolsteiner beköstigt. Auf Nachfrage hat die Verwaltung bestätigt, das dies und kleine Gerichte bei Rats-und Ausschusssitzungen kostenlos gereicht werden. Die Gesamtkosten sind wohl Fünfstellig im Jahr. Hier besteht ein erhebliches Einsparpotential:
Wasser kann auch, mit einem Trinkwassersprudler der SWT, als Trierer Wasser in Karaffen gereicht werden. Snacks sollten, wenn den nötig, von den Ratsmitgliedern zum Selbstkostenpreis bezahlt werden. Pro angefangene Stunde Sitzung erhalten die Räte ja 10 €. Da dürfte das nicht ins Gewicht fallen.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre gute Anregung. Wir sind dabei zu prüfen, welche technischen Installationen notwendig sind und wie kosten- und personalintensiv sich das das Aufstellen einer Wasserstation gestaltet. Sobald uns alle Daten vorliegen und wir zu einer Entscheidung, werden wir Sie gerne über das Ergebnis informieren.

Was die Verköstigung des Rates betrifft, stellt sich die Situation etwas anders dar, als Sie dies geschildert haben. Die Mitglieder des Rates zahlen den Imbiss, den die Stadt in den Pausen anbietet. Die Stadt tritt lediglich für die Kosten des Wareneinsatzes in Vorlage. Nur das Wasser, das im Rathaussaal gereicht wird, wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Weitere Softdrinks oder andere angebotene Pausengetränke, die im Nebenraum gereicht werden, werden von den Ratsmitgliedern bezahlt. Dies betrifft auch den Oberbürgermeister und die Mitglieder des Stadtvorstandes, die Kolleginnen und Kollegen des Rathauses , sowie die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher.
Da die Verwaltung das Essen quasi zum Selbstkostenpreis abgibt, haben Besucherinnen und Besucher der Stadtratssitzung wegen des Themas "Wettbewerbsverzerrung" keine Möglichkeit, auf dieses Angebot zurückzugreifen. Wir bitten um Ihr Verständnis