Ampelschaltung Kaiserstraße/St.Barbara-Ufer verbeserungswürdig

abgelehnt

Die Kaiserstraße endet am St.Barbara-Ufer mit einer Ampelanlage.
Zwei Spuren führen nach links Richtung Konz, eine nach rechts Richtung Schweich.
Die Ampel ist so geschaltet, dass zuerst die zwei Spuren der Linksabbieger grün bekommen und dann, erst einige Zeit später die Rechtsabbieger.
Mit der Folge, dass ca. fünfmal so viele Fahrzeuge nach links abbiegen können als nach rechts. Dies entspricht aber an vielen Tagen nicht dem "Bedarf".
Die Folgen sind:
- Unnötiger Rückstau auf der rechten Spur der Kaiserstraße.
- Ausweichverkehr von Ortkundigen durch die Lorenz-Kellner-Straße und anschließende Straßen mit Wohnbebauung.

Warum die Rechtsabbieger erst viel später und deutlich kürzer grün bekommen erschließt sich mir nicht. Vielleicht gibt es ja eine logische Erklärung.
Ich fände es besse, wenn sich die Rechtsabbieger auf dem St.Barbara-Ufer bei der roten Ampel Römerbrücke/Karl-Marx-Straße doppelspurig aufstellen könnten um dann bei grün zügig den Bereich zu verlassen.

Hinweise der Verwaltung: 

Hallo,

vielen Dank für Ihre Anregung. Das meinen unsere Fachkolleginnen und -kollegen zu: Die Zufahrt der Kaiserstraße wird in Abhängigkeit mit der Zufahrt der Karl-Marx-Straße geschaltet bzw. mit den Fußgänger- und Radfurt querend das Moselufer.
Der Linksabbiegerverkehr der Kaiserstraße weist im Gegensatz zum rechtabbiegenden Verkehr der Kaiserstraße keinen Konflikt zu den vorher genannten Verkehrsströmen an der Karl-Marx-Straße auf, sodass eine frühere und längere Grünschaltung möglich ist.
Eine parallele Schaltung des rechtsabbiegenden Verkehrs aus der Kaiserstraße mit der Zufahrt der Karl-Marx-Straße, trotz der vorhandenen Auffangampel, wird aus Sicherheitsgründen von der Polizei und der Unfallkommission untersagt.