Hunde auf den städtischen Friedhöfen

in Bearbeitung

Mit der neuen Friedhofssatzung vom 22. September 2020 ist das Mitführen von Hunden laut §5 (4) gestattet: "Wer auf einem Friedhof einen Hund mitführt, hat dies so zu tun, dass andere Friedhofsnutzer und Mitarbeitende der Friedhofsverwaltung nicht gefährdet, geschädigt oder belästigt werden. Hunde dürfen nur angeleint mitgeführt werden. Die Leine darf nicht länger
als 2 m sein. Die Person, welche einen Hund führt, muss jederzeit in der Lage sein, das Tier zu beherrschen."

Dennoch hängen an den Eingängen noch Hunde-Verbotsschilder, zudem lassen sich immer wieder Diskussionen zwischen Hundehaltern -die nichts verkehrt machen - und anderen Friedhofsbesuchern, die sich an einem mitgeführten Hund an kurzer (!) Leine stören - beobachten.

In der Reaktion auf Anregung Nr. 11954 vom 06.09.2021, wird klar, dass selbst der Stadt die Neuregelung der Friedhofssatzung noch nicht bekannt ist, da sie hier ankündigt: "Der kommunale Vollzugsdienst nimmt Ihre Anmerkung zum Anlass und wird vereinzelt Streifengänge auf dem Hauptfriedhof durchführen, um somit präventiv möglichen Verstößen gegen die städtische Friedhofsatzung vorzubeugen."

Können die Verbotsschilder bitte entfernt werden und eine gültige Friedhofssatzung ausgehangen werden?