S-Bahn-Netz für die Region Trier + bessere Anbindung nach Köln, Koblenz und Mainz

an Dritte geleitet

Im Dezember 2024 soll die Trierer Weststrecke für den Personenverkehr reaktivert werden. Mit zwei stündlich verkehrenden Linien. Nach einer 8 Jahren Planungs- und Bauzeit und angesichts der Verkehrsengpässe heute, der stetig wachsenden Nachfrage im ÖPNV und dem Ziel bis 2030 klimaneutral zu sein, ist das zuwenig. Daher der Vorschlag ein S-Bahn-Netz, unter Einbeziehung der Weststrecke, zu bilden und die Anbindung nach Koblenz (Mosselstrecke) und Köln (Eifelstrecke zu verbessern) - als Rückgrat des ÖPNV in der gesamten Region.

Beispiel-Liniennetz "S-Bahn Trier" mit einem 30-Minuten-Takt auf allen Linien und Halten an allen Unterwegsbahnhöfen:

S1 Luxembourg-Dommeldange - Luxembourg (Gare Centrale) - Trier West - Trier Hafenstraße - Wittlich Hbf (- Wittlich Stadt, Verlängerungsmöglichkeit)
Ersatz für geplante RB 83 (allerdings ohne Halt in Sandweiler-Contern und Cents-Hamm) und für RB 81 zwischen TR-Hafenstraße und Wittlich Hbf.
Abgestimmter Anschluss der RB 71* und RE 11 (von Koblenz) an S1 (Richtung Trier West/Luxemburg)
Vorteil: Dichterer Takt, Durchbindung zum Bahnhof Kirchberg-Pfaffenthal, mögliche Anbindung der Wittlicher Innenstadt im Falle eines Streckenneubaus von Wittlich Hbf in Richtung Wittlich Stadt über Bombogen

S2 Palzem - Konz Mitte - Trier West - Trier Hafenstraße (- Trier Ehranger Straße*)
Ersatz für RB 82 zwischen Konz Mitte und Palzem. RB 82 soll stattdessen weiterhin zwischen Trier Hbf und Perl verkehren bzw. über Perl hinaus bis Thionville/Metz verlängert werden, allerdings ohne Halt zwischen Palzem und Konz Mitte. In Palzem soll ein Express-Bus nach Remich angeboten werden, welcher auf die S-Bahn aus Trier abgestimmt ist. Ebenso sollen in Palzem die RB 82 (von/nach Perl bzw. Metz) auf die S-Bahn aus Trier abgestimmt werden.
Verlängerung von Trier Hafenstraße in Richtung Trier Ehranger Straße in der HVZ.
Vorteile: Dichterer Takt für die Bewohner:innen von Konz und den Moselgemeinden südlich von Trier, kürzere Fahrzeit auf der RB 82, bessere Anbindung für Pendler und Touristen von und nach Remich, neuer Haltepunkt "Ehranger Straße"* verbessert die Anbindung des Stadtteils Ehrang mit der S2 und S3

S3 Bitburg Stadt - Bitburg-Erdorf (Gleis 3/Fahrtrichtungswechsel) - Kordel - Trier Hafenstraße - Trier West - TR-Zewen - Trier Süd - Trier Hbf - Trier Ruwer*
Ersatz für RB 22 zwischen Bitburg-Erdorf und TR-Hafenstraße bei gleichzeitiger Verdichtung zum 30-Min Takt.
Neue Verbindungen: Bitburg Stadt - Bitburg-Erdorf (Rückkauf und Reaktivierung Nims-Sauertal-Bahn für Personenverkehr), TR-Zewen - TR-Süd (über Moselbrücke Konz) und Trier Hbf - TR-Ruwer (Reaktivierung Ruwer-Hochwald-Bahn bis zum Bahnhof Ruwer, welcher Neu gebaut werden müsste). Die RB 22 verkehrt weiterhin von Trier Hbf nach Gerolstein/Köln ohne Halt zwischen TR-Hafenstraße und Bitburg-Erdorf. Anschlussmöglichkeit von S3 (von Trier) zur RB 22 (nach Gerolstein) und von RB 22 (aus Gerolstein) zur S3 (nach Trier)
Vorteil: Anbindung der Stadt Bitburg an das Schienennetz (schnellere Alternative zum Bus 400), Verbindung von Trier Hbf mit Bahnhöfen an der Weststrecke, Fahrzeitverkürzung auf der RB 22 nach Köln, Neue Direktverbindung mit halt an allen zukünftigen Trierer Bahnhöfen außer Pfalzel, Ehrang Ort und Quint

S31 Grevenmacher(Lux.) - Wasserbillig (Gleis 3) - Trier Hbf
Ersatz für RE 11 und bisherige RB 83 zwischen Trier Hbf und Igel, mit zusätzlichen Halt in Konz-Karthaus. RE 11 würde dann weiterhin parallel zur S 31, aber ohne Halt zwischen Trier Hbf und Igel, verkehren.
Die S31 soll in Igel oder Wasserbillig Fahrgäste mit Fahrziel Trier Hbf von der S1 aufnehmen (Anschlusszug).
Neue Verbindung: Wasserbillig - Grevenmacher (Reaktivierung Personenverkehr und Neubau eines Endhaltepunkts in Grevenmacher)
Vorteile: Besserer Takt zwischen Igel und Trier Hbf nach Eröffnung der Weststrecke, Anbindung der luxemburgischen Stadt Grevenmacher an das Schienennetz, Engerer Takt auf der Trierer Oststrecke südlich des Hauptbahnhofs, Fahrzeitverkürzung des RE 11 von Trier Hbf nach Luxemburg, Anschluss der Fahrgäste der S1 von und nach Luxemburg-Stadt.

S4 Saarburg - Konz (Bahnhof) - Trier Hbf - Trier Hafenstraße (- Schweich)
Ersatz der RB 71 zwischen Saarburg und Trier Hbf und der RB 81/83 zwischen Trier Hbf und TR-Hafenstraße. Verlängerung bis Schweich in der Hauptverkehrszeit.
RB 71 verkehrt parallel Richtung Homburg, ohne Halt in TR-Kaiserthermen*, TR-Feyen* und Konz-Karthaus sowie ohne Halt zwischen Konz (Bahnhof) und Saarburg, sodass der RE 1 und die RB 71 zwischen Trier Hbf und Saarburg einen Halbstundentakt ergeben. Anschluss der S4 (aus Trier) an den RE 1 bzw. die RB 71 (nach Merzig/Saarbrücken) in Saarburg soll abgestimmt werden.
Vorteile: Durchgehende Verbindung von Schweich bzw. TR-Hafenstraße bis Saarburg, Taktverdichtung, Fahrzeitverkürzung der RB 71 zwischen Trier und Saarburg, Anschlussverbesserung des RE 1

*Neue Haltepunkte innerhalb der Stadt Trier (außerhalb der Weststrecke), welche die Attraktivität und den Zugang zum S-Bahn-Netz weiter verbessern könnten:

- Ehranger Straße (S2 und S3): Neuer Haltepunkt am gleichnamigen Bahnübergang der Eifelstrecke an den Straßen-Abzweigungen Servaisstraße und Ramsteiner Weg (Zweck: Verbesserung der Anbindung Ehrangs an die Eifelstrecke nach Schließung des Bahnhof Ehrang)

- Feyen (S3, S31, S4): Bau eines Haltepunkts auf dem Streckenabschnitt Trier Hbf - Karthaus auf Höhe der Brücke nahe der Bushaltestelle "St. Medard" mit Seitenbahnsteigen und Verlegung der Bushaltestelle an den Bahnsteig in Richtung Trier West, Grevenmacher und Saarburg zur Optimierung des Umsteigens von der S-Bahn auf die Buslinien. (Zweck: Anbindung Stadtteile Weismark und Feyen, Errichtung eines Bahn-Bus-Umsteigepunkts südlich des Bahnhofs Trier Süd)

- Trier Kaiserthermen (S3, S31 und S4): Haltepunkt zur besseren Anbindung der Altstadt und zur Entlastung des Hauptbahnhofs als Zentraler Umsteigepunkt zum städtischen und regionalen Busverkehr (Realisierung basierend auf früheren Planungen der Bahn und Stadt Trier)

- Trier Nord (RB 82, S3 und S4): Neuer Haltepunkt auf der "Oststrecke" zwischen Trier Hbf und Pfalzel mit Abzweigung der Stichstrecke nach Ruwer. Zugang über neue Personenunterführung oder Brücke zwischen der Kreuzung Metternichstraße/Ramboux Straße (Westseite) und der Avelsbacher Straße (Ostseite). (Zweck: Anbindung der Stadtteile Trier-Nord und Kürenz, Verbessuerung der Anbindung des DB-Werks Trier, Errichtung Umsteigepunkts für einen Express-Bus zur Universität (ca. 7 min. Fahrzeit bis Campus 1 und weitere 4 min. zum Campus 2) und als Umsteigepunkt der S4 (von/nach Ruwer) zur S3 (von/nach Bitburg) und RB 82 (von/nach Schweich)

- Ruwer (S4): Wiederaufbau der Ruwer-Hochwald-Bahn zwischen Trier Hbf/Trier Nord und Ruwer in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs, inklusive neuem Endbahnhof. (Zweck: Anbindung des Stadtteils Ruwer)

Die Einrichtung eines S-Bahn-Netzes würde mit einer Anpassung der übrigen Regionalverkehrslinien einhergehen. Folgende Anpassung wird an dieser Stelle angeregt:

- RE 1: Verkürzung auf Abschnitt Trier Hbf - Saarbrücken Hbf - Mannheim Hbf:
Ersatz zwischen Trier Hbf und Koblenz Hbf durch RE 11 (ohne Halt in Schweich, Bullay, Treis-Karden und Kobern-Gondorf) und RB 71 (mit zusätzlichen Halt in Ürzig und Bengel). Dafür als stündliches, durchgehendes Angebot und mit erweiterten Kapazitäten durch Einsatz von sechsteiligen Siemens-Desiro-HC-Zügen ("RRX-Züge").

- RE 11: (Frankfurt am Main Hbf - Mainz Hbf -) Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg (Gare Centrale): Verdoppelung der Passagierkapazitäten. Zweistündliche Verlängerung von Koblenz Hbf nach Frankfurt am Main über Mainz (ersetzt bisherige RE 2), Entfall der Zwischenhalte: Kobern-Gondorf, Treis-Karden, Bullay, Schweich, Trier Süd und Kreuz Konz. Neuer Halt in Cents-Hamm (Lux.).
Keine Flügelung mit RE 1 mehr und in der Folge Reduzierung der Aufenthaltszeit des RE 11 in Trier Hbf von 7 auf 2 Minuten. Weitere Reduzierung der Fahrzeit durch weniger Zwischenhalte. Herstellung einer durchgehenden Verbindung von Trier in die Landeshauptstadt Mainz.

Die Abschaffung der Flügelung von RE 1 (dann RB 71) und RE 11 erhöht die Zuverlässigkeit der Verbindungen von Trier Hbf nach Koblenz Hbf durch Beseitigung einer häufigen Störungs- und Verspätungsquelle.

- RE 12: entfällt. Stattdessen Beschleunigung der RB 22

- RB 22: Trier Hbf - Gerolstein - Köln Hbf:
Fahrzeitverkürzung, keine Halte mehr zwischen TR-Hafenstraße und Bitburg-Erdorf (Ersatz S3), weitere Verkürzungsmöglichkeiten: Einführung einer neuen RB von St. Thomas nach Gerolstein bzw. Daun und Entfall der Haltestellen Usch/Zendscheid, Densborn, Mürlenbach, Birresborn für die RB 22 und Entfall der Haltestellen zwischen Kall und Euskirchen sowie zwischen Euskirchen und Köln bei geplanter Einbeziehung des zweigleisigen Abschnitts Köln-Kall ins Kölner S-Bahn-Netz.

- RE 16: entfällt. Ersatz durch Verlängerung der RB 82 im Zweistundentakt. Verbindungen der RB 82 sollen dann täglich verkehren und eine schnelle Verbindung zwischen dem französischen und deutschem Bahnnetz herstellen.

- RB 71: Koblenz Hbf - Trier Hbf - Saarbrücken Hbf - Homburg (Saar) Hbf
Verlängerung von Trier Hbf nach Koblenz Hbf (Ersatz für RE 1) und Verdichtung mit RE 11 zum schnellen quasi-Halbstundentakt Koblenz Hbf - Trier Hbf und Ersatz für RB 81 zwischen Bullay und Wittlich Hbf. Zudem bildet die RB 71 mit dem RE 1 einen Halbstundentakt zwischen Trier Hbf und Saarburg. Einsatz von SÜWEX-Zügen.
Hält nicht mehr zwischen Trier Hbf und Saarburg sowie zwischen Merzig (Saar) und Saarbrücken Hbf (Ersatz durch einen neuen Halbstundentakt Merzig (Saar)-Saarbrücken der RB 70). Dadurch soll die Fahrzeit zwischen Trier und Homburg verkürzt werden.

- RB 81: Neue Strecke Koblenz Hbf - Traben-Trarbach. Ersatz für RB 85 zwischen Bullay und Traben-Trarbach. Beibehaltung der Verstärkerrelation Koblenz Hbf - Cochem zum Halbstundentakt. Anschluss von RE 11/RB 71 (aus Trier) an RB 81 (Richtung Koblenz) soll in Cochem gewährleistet sein.
Die Line würde die Stadt Trier dann nicht mehr anfahren. Die Unterwegshalte im Abschnitt Bullay - Wittlich Hbf würden stattdessen durch die verlängerte RB 71 bedient werden. Die Unterwegshalte zwischen Wittlich Hbf und Trier Hbf werden durch die S1 bedient.
Durch den quasi-Halbstundentakt der RB 71 (Ersatz für RE 1) und RE 11 bleibt auch die "zweite Verbindung" nach Koblenz bestehen. Die Fahrzeit der RB 71 verkürzt sich erheblich gegenüber der bisherigen RB 81 und die Fahrzeit des RE 11 verkürzt sich zwischen Koblenz und Trier um ca. 11 Minuten, zwischen Kobelenz und Luxemburg sogar um bis zu 23 Minuten.

- RB 82: (Bullay -) Schweich - Trier Hbf - Palzem - Perl (- Thionville - Metz)
Keine Zwischenhalte mehr zwischen Konz Mitte und Palzem (ersetzt durch S2). Verlängerung nach Metz über Thionville mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen Palzem und Thionville im Zweistundentakt (Ersatz für RE 16). Verlängerung nach Schweich zur Verstärkung des Abschnitts Schweich - Trier Hbf. Verlängerung über Schweich nach Bullay mit Halt in Salmtal, Wittlich Hbf, Ürzig und Bengel in der Hauptverkehrszeit.

- RB 83: entfällt. Ersatz durch S1. Ersatz außerdem zwischen TR-Hafenstraße (Ehrang) und Trier Hbf durch S4 und zwischen Trier Hbf und Igel durch S31.

Fernverkehr:
Die Stadt Trier soll sich nicht auf die Deutsche Bahn verlassen oder schlicht darauf hoffen dass diese Trier vor 2035 an das (deutsche) Fernverkehrsnetz anschließen wird.
Daher sollte die Stadt Trier direkt mit der französischen staatlichen Eisenbahn SNCF und dem Großherzogtum Luxemburg darüber verhandeln die TGV-Verbindungen (6 Verbindungen von und nach Paris und jeweils eine Verbindung von und nach Montpellier und Marseille), welche zur Zeit in Luxemburg enden, über Luxemburg hinaus nach Trier zu verlängern. Das gleiche Ziel sollte für die 8 (werk-)täglichen IC-Verbindungen der SNCB aus Brüssel und die zweistündige IC-Relation der SNCB und der CFL von Luxemburg nach Liège/Lüttich gelten. Ebenfalls sollten mit der ÖBB Möglichkeiten ausgelotet werden im Zuge der Expansion des ÖBB-Nightjet-Netzes einen Zwischenhalt in Trier Hbf als zentralen Umsteigepunkt in der Großregion mit in das Angebot aufzunehmen. Durch das ausgedünnte Fernverkehrsangebot in Richtung Deutschland tagsüber kann ein erhöhter Bedarf an Nachtzugverbindungen unterstellt werden.
Außerdem soll die Stadt Trier mit FlixTrain bzw. dessen Kooperationspartnern darüber verhandeln, ob eine Verlängerung der FlixTrain-Linie Berlin - Kassel - Frankfurt am Main - Wiesbaden, welche am 02.06.2022 gestartet ist, möglich wäre.
Ebenfalls wäre es einen Versuch wert mit der SNCF über eine gänzlich neue Verbindung der Billigmarke "OuiGo". Beispielsweise wäre eine Urlaubsverbindung von Trier Hbf über Thionville, Metz, Lyon und Perpignan nach Barcelona ein Lückenschluss im Angebot von "OuiGo" welche vor allem Binnenfernverkehrsstrecken in Spanien und Frankreich betreibt, in Zukunft aber auch grenzüberschreitende Fahrten verstärkt anbieten möchte.

Wenn Trier erstmal von genügend ausländischen und privaten Fernverkehrszügen angefahren wird, wird die Deutsche Bahn ihrerseits das Potential sehen und von sich aus wieder Verbindungen anbieten, so dass sich Trier Hbf zum Umsteigedrehkreuz in der Großregion entwickeln könnte, was wiederum den Nahverkehr als Zubringerverkehr stärkt und somit den Eisenbahnstandort und die klimafreundliche Mobilität in der gesamten Region.

Einen solches Projekt ist in jedem Fall durch die EU, den Bund und das Land Rheinland-Pfalz förderungsfähig und förderungswürdig, so dass die Stadt Trier eine solche Investition keinesfalls alleine stemmen müsste.

Hinweise der Verwaltung: 

Auch die Stadt Trier sieht die großen Potenziale, die mit der Reaktivierung der Weststrecke sowie des leistungsfähigen Wiederaufbaus der Eifelstrecke möglich werden und strebt ein S-Bahn-ähnliches Angebot an. Zentrale Anliegen dabei sind:
- 30-Min-Takt auf beiden Strecken im Stadtgebiet
- durchgehende, umsteigfreie Reisemöglichkeiten auch über den Hbf. hinaus
- schnelle Anbindung an Luxemburg und Köln sowie die weiteren Fernverkehrsknoten
- Stärkung der Taktknoten / Umsteigesituationen
- Schaffung neuer und Aufwertung bestehender Haltepunkte (inkl. Barrierefreiheit) Hierfür setzt sich die Vertretung der Stadt in den entsprechenden Gremien vehement ein. Zuständig ist der Zweckverband SPNV-Nord in Koblenz, welcher die entsprechenden Zugleistungen bestellt und finanziert. Diesem werden wir auch diesen ausführlichen Vorschlag zur Prüfung zusenden.