Engstelle entschärfen

in Bearbeitung

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich nicht zum ersten Mal an Sie um auf die besonders enge Situation in "Auf der Grafschaft" aufmerksam zu machen und hoffe dieses Mal Erfolg zu haben.

1. Die Beschilderung wurde meinerseits in Nr. 11594 bemängelt und von Ihnen nach Prüfung als ausreichend angesehen. Leider wird das Schild "Durchfahrt verboten" konsequent ignoriert. Sei es von Eltern, die zu kita und Schule fahren oder sonstigen Autofahrern. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht durchfahrende Autos anhalten zu lassen und sie auf das Schild hinzuweisen. Antworten sind: "Ah, das hab ich nicht gesehen." oder "Ja ich dreh ja nur schnell da oben".
Die Situation ist wirklich sehr ärgerlich und das Verkehrsschild der verbotenen Durchfahrt ist wirklich erst spät ersichtlich, wie sie auf den beigefügten Photos erkennen. DAs Schild müsse meiner Meinung nach viel präsenter und weiter unten (hier ist übrigens ein leerer Pfosten!) angebracht werden. Und, wie es ja auch im Estricher Weg der Fall ist, beidseitig angebracht sein.

2. Nun zu der Engstelle: in Nr. 11595 habe ich bereits auf die Schäden, die an unserem Haus durch durchfahrende (Groß-)fahrzeuge entstanden sind hingewiesen. Wie Sie auf dem Photo auch erkennen können, wird hier oft sehr eng geparkt, sodass sich nicht nur LKW auf wenige Zentimeter Entfernung am Haus vorbei quetschen. Die Stelle ist zudem gefährlich, weil der Bürgersteig hier aprupt endet. Hier überqueren viele Kinder morgens die Straße und tauchen plötzlich hinter der Hausecke auf. Man ist gezwungen hier über die Straße zu laufen. Abgesehen vom Sicherheitsaspekt ist die STelle nicht barrierefrei!
Eine vergleichbare STelle findet sich in der Medardstraße (Höhe Hausnummer 42). Die Situation hier wurde sicher für die Anwohner:innen und das GEbäude sowie Fußgänger:innen gelöst, indem hier Warnbaken gesetzt wurden. So sollte die Situation in der STraße "Auf der Grafschaft" auch sein.

Ich hoffe Sie können die Situation hier verbessern.
Mit freundlichen Grüßen
L. Bettendorf