Verschmutzung durch Hundekot

wird berücksichtigt

Im Stadtteil Ehrang ist es ein täglicher Routenlauf mit zwei Kleinkindern, sei es zum Bäcker, in die Kita oder zum Spielplatz, die ansässigen Hundebesitzer sehen sich nicht in der Verpflichtung die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen. Ich war selbst jahrelanger Hundebesitzer und habe problemlos die Bürgersteige so hinterlassen, das meine Mitmenschen bedenklos diesen nach mir nutzen konnten. Darum habe ich dafür kein Verständnis. Ich bitte um eine Sensibilisierung der Hundehalter.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. In der Tat ist Hundekot ein Problem, gegen das wir tagtäglich ankämpfen. Denn nicht alle Hundebesitzerinnen und Besitzer sind sich ihrer Pflichten bewusst, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entsorgen. Mit einer zusätzlichen Sensibilisierung erreicht man da nicht viel. Oft hilft nur ein Bußgeld.
Wenn unser Ordnungsamt Hunde und Hundehalterinnen oder Hundehalter auf frischer Tat ertappt, kann ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zuzüglich 25 € Gebühren fällig werden.
Ein Bußgeld kann auch verhängt werden, wenn eine stichhaltige Anzeige mit entsprechenden Beweisfotos vorliegt.

Das Ordnungsamt achtet im Rahmen der allgemeinen Streifentätigkeit auf mögliche Verursacher. Leider können diese nur in wenigen Fällen zweifelsfrei festgestellt werden.

Grundsätzlich sind die Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer aber eigenverantwortlich für ihre Hunde und deren Hinterlassenschaften verantwortlich. Deshalb kann hier immer wieder an deren Einsicht und Vernunft appelliert werden, den Hundekot - dort wo keine öffentlichen Papierkörbe vorhanden sind - mit nach Hause zu nehmen und dort zu entsorgen.