Corona-Pandemiebekämpfung: Tübinger Modell ein Vorbild für Trier?

(teilweise) umgesetzt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe diese Woche einen Artikel über ein neues Vorgehen der Stadt Tübingen in der Eindämmung der Corona-Pandemie gelesen. Konkret geht es hierbei um einen großflächigen Einsatz von SARS-CoV2 Schnelltests und der gleichzeitigen Öffnung von Hotellerie und Gastronomie.

Voraussetzung zur Nutzung des Einzelhandels, Gastronomie etc. ist ein negativer Schnelltest, der an einem der Schnellteststationen durchgeführt wird. Bei einem negativen Test erhält man ein Zertifikat, mit diesem man für einen Tag die Innenstadt besuchen kann.

Natürlich muss hinzugefügt werden, dass die Genehmigung für das Modell noch nicht final ist und das Land Baden-Württemberg noch darüber entscheiden muss, allerdings halte ich es für eine sehr interessante Alternative zu einem Dauerlockdown bzw. einem ständigen Hin und Her aufgrund der Inzidenzwerte.

Anbei der Artikel: https://www.n-tv.de/panorama/Palmer-will-Tuebingen-ab-Montag-oeffnen-art...

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Im Rahmen der aktuellen Coronabekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz haben auch wir als Stadt Trier die Möglichkeit uns als sogenannte Modellkommune zu bewerben, sofern unsere Inzidenz unter 50 liegt.
Die Stadt Trier hat deshalb am Gründonnerstag ein Konzept beim Land Rheinland-Pfalz eingereicht, um als Modellkommune weitere Öffnungen verbunden mit einer umfangreichen Teststrategie möglich zu machen. Das Konzept wurde innerhalb weniger Tage von einer Taskforce mehrerer Ämter im Rathaus erarbeitet. City Initiative, Gastronomie, Vertreterinnen oder Vertreter der freien Kulturszene, Theater und Museen waren eingebunden.
Weiterer Informationen finden Sie unter https://www.trier.de/rathaus-buerger-in/aktuelles/pressemitteilungen/bro...