Anbindung Ehrang Bahnhof an den Wanderweg "Neuer Weg"

abgelehnt

Mein Vorschlag, oder meine Idee wäre es, im Bereich der Schule in der Schulstraße (ehamlige geplante Grundschule Ehrang Bahnhof) einen serpentinenartigen Aufgang/Wanderweg zum sogenannten Wanderweg "Neuer Weg" anzulegen, um den Wald wieder mehr in den Ortsteil einzubinden. Da dort ja, soweit ich weiß, auch von der Stadtverwaltung Trier neue Kindergartengruppen geplant sind in der ehemaligen Schule, wäre das auch für den Kindergarten interessant hinsichtlich einer möglichen Waldgruppe oder möglicher Exkursionen in den nahegelegenen Wald.

Es wäre sogar möglich, eine bessser Anbindung der Bausch fußläufig zu schaffen über den bestehenden Wanderweg als über die Straße, die über keinen Bürgersteig und keine Beleuchtung verfügt. Auch könnte dort, bei einem Aufgang zum Wald im Bereich Schule/Kindergarten in der Schulstraße im Rahmen des Ortsteilbudget ein Platz geschaffen werden, wo man sich treffen und spielen könnte, vielleicht ein Abebteuerspielplatz oder Bänke etc. (eventuell eine öffentliche Grillhütte).

Hiermit wäre eine direkte Anbindung an den Wald geschaffen, ohne dass man, wie viele, erst mit dem Auto auf die Bausch fährt oder sogar woanders hinfährt, um zu Wandern. Der Wald dort oben lohnt es auf jeden Fall, diesen wieder mehr ins Bewußtsein der Ehranger Bürger und Kinder im Orteil Bahnhof zu rücken.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Die Anlage eines zusätzlichen Wanderweges oberhalb der Schule in der Schulstraße kann derzeit leider nicht weiterverfolgt werden. Aufgrund der aktuellen Trocken- und Borkenkäferkatastrophe und dem hohen, coronabedingten Mehraufwand stehen dem Forstrevier Trier-Weisshaus dafür keine personellen Kapazitäten zur Verfügung.

Es sprechen aber auch fachliche Gründen gegen die Anlage einer solchen Verbindungsweges:
Nur ein kleiner Bereich der in Frage kommenden Waldfläche ist im städtischen Besitz. Diese Fläche dient als Hangschutzwald oberhalb der Wohnbebauung. Angesichts der immer häufigeren auftretenden Starkregenfälle sollte eine Veränderung des gewachsenen Bodens durch eine neue Wegetrasse vermieden werden. Dadurch wäre der instabile Sandboden weiteren Erosionen ausgesetzt, was letztendlich zu Erdrutschen führen könnte. Diese Gefahr besteht auch einem serpentinenartigen Aufgang/ Wanderweg.