Grundstück der ehemaligen Kabinenbahn verpachten?

wird berücksichtigt

Das Grundstück der Kabinenbahn könnte doch z.B. an eine Schifffahrtsgesellschaft wie die Köln-Düsseldorfer verpachtet werden, damit
von dort die Schiffsanleger betreut und gesteuert werden können. Evtl. könnte die Stadt auch ein kommunales Unternehmen gründen, dass solch eine Aufgabe an diesem Platz übernimmt. Dann könnte sowohl das Grundstück als die Schiffsanleger sinnvoller genutzt werden, es würde gleichzeitig auch etwas für den Tourismus getan und was den Klima-Notstandsbeschluss des Stadtrates betrifft, könnte man "in diesem Atemzug" dafür sorgen, daß alle Schiffsanleger (egal ob private, öffentliche oder von SWT betriebene) entsprechende Zu- und Ableitungen (Strom, Wasser/Abwasser etc.) betreiben, damit anliegende Schiffe nicht stundenlang oder sogar "rundum die Uhr" Motoren laufen lassen müssen und somit deren Abgase die Stadtluft belasten und die Abwässer der Schiffe sachgerecht entsorgt werden können. Es wäre sowohl etwas für die Umwelt als auch etwas für die touristischen Ziele der Stadt getan und somit eine sehr gute Werbung für die Stadt Trier.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Zurzeit arbeitet die Stadtverwaltung bereits an einem Konzept, um die Bedarfe hinsichtlich des Parkraums für Gastronomie und Tourismus - auch hinsichtlich des Schiffstourismus - zu decken. Die Stadt Trier hat zwischenzeitlich der Errichtung von Schiffsanlegestellen durch die SWT Stadtwerke Trier GmbH zugestimmt. Dadurch wird sichergestellt, dass die von Ihnen beschriebene Umweltbelastung nachhaltig verringert werden kann.