Sharing Angebote in der Stadt

abgelehnt

Ich weiß dass die Stadt darauf nur bedingten Einfluss hat aber flexible Mobilität wie E-Scooter oder ein Fahrradverleih würden das teilweise dünne Busnetz immerhin etwas unterstützen. Gerade bei den Scooter stand doch vor einem Jahr schon ein Anbieter in den Startlöchern, wie wird die Stadt mit intelligenten Mobilitätsangeboten in die Zukunft gehen? Nur Taxis allein sind doch auch nicht mehr so zeitgemäß, oder?

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Umgang mit den E-Scootern fällt unter die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV), welche seit Sommer letzten Jahres in Kraft ist. Demnach werden E-Scooter-Fahrer Fahrradfahrern gleichgestellt. Das bedeutet unter Anderem auch, dass E-Scooter nur zu bestimmten Uhrzeiten in der Fußgängerzone genutzt werden können, der Betrieb erst ab vollendetem 14. Lebensjahr gestattet ist und im Allgemeinen die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu beachten ist, wobei eine Missachtung Ordnungsstrafen zur Folge haben.

Letztlich liegen bereits erste Erfahrungsberichte vor, die darauf schließen lassen, dass die Nachteile der Einführung die Vorteile deutlich überwiegen.
Die Stadt Trier beabsichtigt daher unter Berücksichtigung aller Eckpunkte derzeit keine Anschaffung von E-Scootern.

Der Bürgerservice betreibt am Bahnhof eine Fahrradstation. Das Angebot umfasst die Bereiche Fahrradvermietung, Wartung und Reparatur und Verkauf von gebrauchten Fahrrädern. Weitere Leihmöglichkeiten von Fahrrädern gibt es bei verschiedenen Fahrradhändlern.