Überall Hundekot

wird berücksichtigt

Guten Tag.
Schon mehrmals habe ich mich telefonisch mit der Stadt Trier über den Hundekot unterhalten. Das letzte Mal heute, Mo. 2 März 2020. Aus der Sicht der Stadt, obliegt das Wegräumen der Hinterlassenschaften eines Hundes, dem Besitzer. Das Besudeln der Straßen, Parks und Vorgärten jedoch, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, sogar ist eine Straftat und MUSS von der Stadtverwaltung geahndet werden.
Und hier stellt sich die Frage, ob nicht aus falscher Bescheidenheit der Stadtangestellten und dem Weggucken(fahren doch so viele Ordnungsamtfahrzeuge herum), das Problem nur noch größer wird.
Der allseits liegender Hundekot in meinem Wohnbereich, Trier Nord, vermindet erheblich die Wohnqualität. Das Bußgeld in Höhe v.25,56 € ist sehr niedrig, lächerlich niedrig. Das Land BW hat im Dez.2018 ein Umwelt-Bußkatalog neu gestaltet und das nicht Wegräumen eines Hundehaufens kostet 250€. Das wäre auch in RP bzw. in Trier auch möglich. Es ist aus meiner Sicht ein Riesenproblem für alle Einwohner unserer Stadt und die unfreundlichen Antworten bis hin zur Beleidigungen der Hundehalter, die darauf angesprochen werden, kann ein Bürger selber nicht lösen. Hier ist die Stadtverwaltung gefragt und ihr ausführendes Organ, das Ordnungsamt
MfG
Trierer1952

Hinweise der Verwaltung: 

In der Tat ist Hundekot ein Problem, gegen das wir tagtäglich ankämpfen. Denn nicht alle Hundebesitzer sind sich ihrer Pflichten bewusst, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entsorgen. Wenn unser Ordnungsamt Hund und Hundehalter auf frischer Tat ertappt, kann ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zuzüglich 25 € Bescheidgebühren fällig werden. (Hinweis zur Erhöhung der Gebühren ergänzen!!!)

Ein Bußgeld kann auch verhängt werden, wenn eine stichhaltige Anzeige mit entsprechenden Beweisfotos vorliegt.

Und auch die Straßenreinigung reinigt die Straßen in regelmäßigen Abständen bis zu dreimal pro Woche.
Dass es in Trier-Nord, zu einer Häufung kommt, wurde uns schon häufiger mitgeteilt. Wir haben diese Information deshalb an unsere Kolleginnen und Kollegen von Ordnungsamt und Straßenreinigung weiter geleitet, mit der Bitte hier noch einmal die Kontrollen und Reinigung zu verstärken.
Am besten wäre es natürlich, alle Hundebesitzer würden verantwortungsvoll mit den Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge umgehen. Dann könnten wir als Stadt mehr Zeit und Geld in andere Projekte investieren