Gestaltung Römerbrückenkopf

in Bearbeitung

Seit vielen Monaten ist eine Umgestaltung der Römerbrücke eines der großen Themen unserer Stadt. Es ist ein sehr wichtiges repräsentatives Projekt für unsere seit der Antike bestehenden Stadt. Bei dieser Tatsache möchte ich mich nicht bei diesem Projekt unbeteiligt lassen und erläutere hiermit meinen Vorschlag zur Umgestaltung.

Aufgrund der Verbindung zur Antike, schlage ich vor der Römerbrücke einen klassizistischen Flair zu verleihen. Dieser Stil basiert auf den Künsten der Antike und ist daher der passenste für die älteste Brücke Deutschlands.
Links, am Bückenkopf zur Stadtinnenseite, sind noch mehrere Stücke eines klassizistischen Geländers erhalten. Dieses könnte unsere Stadt als Vorbild nehmen und es auf das gesamten Römerbrückengeländer ausdehnen.
Auch der westliche Römerbrückenkopf kann sich dieser Gestaltung anfügen. Rechts nach Trier West kommend befindet sich bereits ein (neo-)klassizistisches Gebäude, dem sich das alte Gasthaus "Reiters Garten" passend anfügen würde, welches einst an der Stelle der heute geschlossenen Sparkasse stand. Ein Wiederaufbau dieses (neo-)klassizistischen Gebäudes würde sich also perfekt in das Ambiente der Römerbrücke einfügen. Zudem würde eine Wiederherstellung dieses Gasthauses ein glanzvolles Stück der Baukunst in Trier wiederbeleben , welches wir tragischer Weise einst verloren haben.

Diese Umgestaltung würde nicht nur Römerbrücke mitsamt seinem westlichen Kopf aufwerten, sonder wäre zudem eine wunderschön anzusehende Anbindung an unsere stolze antike Geschichte unserer Stadt Trier.

Zum Schluss ist zu sagen, dass es mich sehr freuen würde wenn eine Diskussion zu meinem Vorschlag im Stadtrat stattfinden würde. Es geht hierbei schießlich um das Antlitz unserer kostbaren Stadt und seiner historisch unersetzbaren Brücke.

Mit Dank und freundlichen Grüßen,
ein stolzer Bürger dieser Stadt