Prioritäten bei der Verkehrsüberwachung/Umgestaltung von Gehwegen

in Bearbeitung

Beispielbild zugeparkter Gehweg (mindestens 8 Fahrzeuge)

Ich stelle immer mehr fest, dass Gehwege und Fahrradwege zugeparkt sind. Selbst als Fußgänger wird es eng man muss regelmäßig auf die Straße wechseln.

Als Fußgänger ist das noch möglich.

Mit einem Kinderwagen und Rollator wird das schon schwierig.

In einem Rollstuhl wird es unmöglich. Es ist schlicht und ergreifend nicht mehr möglich, zurück auf den Gehweg zu wechseln.
Dieses Problem ist für viele nicht offensichtlich, schränkt aber die Freiheit der betroffenen Personen erheblich ein.

1. Anregung:
Mein Eindruck ist, dass in diesem Bereich viel zu wenig kontrolliert wird. Stattdessen werden Fahrzeuge kontrolliert, die kein gültiges Parkticket haben. In meinen Augen müssten entweder so viele Personen in diesem Bereich arbeiten, dass beides kontrolliert werden kann. Da das offensichtlich aktuell nicht der Fall ist, bitte ich zunächst die Falschparker zu kontrollieren, die Tag für Tag für gefährliche Situationen sorgen.

Es gibt Straßen in Trier, in denen sind beide Gehwege regelmäßig nicht mehr begehbar bzw. befahrbar. Beispielhaft ist ein Bild aus der Maarstraße beigefügt.

2. Anregung
Alternativ bzw. zusätzlich schlage ich vor, dass in Bereichen, in denen man das Problem mit Kontrollen nicht in den Griff bekommt, Poller aufzustellen.

Zitat Wikipedia zum Thema Poller: Sie werden eingebaut, um das Befahren oder Beparken von Bereichen wie Gehwegen, Radwegen oder Fußgängerzonen mit breiten Fahrzeugen zu verhindern.

So würden schwächere Verkehrsteilnehmer zumindest ihren kleinen Bereich zurückbekommen.

Als möglicher Platz für Poller fällt mit spontan der Fahrradweg in der Metzelstraße ein. Dieser darf in die Gegenrichtung befahren werden. Nicht selten fahren dort entgegenkommende Autofahrer auf den Fahrradweg.