Ausbau der Ladeinfrastruktur auch für Elektroroller

an Dritte geleitet

Elektroroller, können für viele Menschen durchaus eine gute Alternative zum Auto sein. Dies zeigen auch die aktuellen Verkaufszahlen für Elektroroller in Deutschland. Elektroroller etablieren sich zunehmend als umweltverträgliche Alternative im Straßenverkehr. Gerade in den Städten bieten Elektroroller viele Vorteile. Z.B. günstig in der Anschaffung und im Unterhalt, sehr viel ökologischer als E-Autos, keine Schadstoffemissionen, geringer Parkflächenbedarf im Vergleich zu Autos - um nur einige Vorteile zu nennen. Doch auch die Elektroroller müssen in den Städten hauptsächlich an öffentlichen Ladestationen geladen werden, da die Akkus fest verbaut sind und nur wenige die Möglichkeit haben, den Roller an einer eigenen Steckdose zu laden. Es muss daher auch an eine entsprechende Ladeinfrastruktur für die Elektroroller gedacht werden.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Anregung. Wir haben Ihren Hinweis an unsere Kolleginnen und Kollegen der Stadtwerke weitergeleitet. Diese sind in Trier für die Errichtung von Ladestationen zuständig. Die Stadtwerke haben sich zu einem ähnlichen Vorschlag bereits folgendermaßen geäußert:
"In unserer Fahrradgarage am Hauptbahnhof befinden sich Pfand-Schließfächer mit Steckdosen zum Laden von Pedelec-, E-Bike- und E-Scooterakkus. Des weiteren sind Schließfächer unter der neu errichteten Überdachung in der Hosenstraße beim Ausgang der Tiefgarage Konstantin geplant. Ebenfalls befindet sich ein Flächendeckendes Pedelec Bike-Sharing Projekt mit über 20 Bike-Stationen verteilt über die ganzen Stadt Trier in Planung. Dort sind auch öffentliche Lademöglichkeiten vorstellbar". Ob an diesen Bike-Stationen oder an alternativen Standorten auch traditionelle Motorroller mit Elektroantrieb geladen werden können, muss noch geprüft.