Stadtstraßen nach der Sanierung der Hausanschlüsse durch SWT

in Bearbeitung

Mittlerweile sind in vielen Strassen der Stadt die Hausanschlüsse saniert worden und es geht weiter so. Obwohl mit Unannehmlichkeiten für Anwohner und Durchreisende verbunden, sind es richtige und wichtige Maßnahmen.

Unverständlich ist jedoch in welchen Zustand und Aussehen sich die Strasssen nach Abschluss der Arbeiten befinden.
Die alte Teerdecke wurde mit dem Bagger aufgerissen, die Arbeiten ausgeführt, und anschließend eine neue Decke aufgebracht.
Die neue Decke ist meistens etwas höher als die alte, da sich der Belag durch Befahren wieder wieder dem Niveau anpassen soll. Was allerdings nicht geschieht, da vorher schon gut verdichtet.
Die Rumpelpisten finden sich somit fast überall in der Stadt. Fahren Sie da mal dem Fahrrad. Da helfen auch keine Piktogramme wie z. B.in der Paulinstrasse.

Als weitere unangenehme Folge der Arbeit ist die oft farblich sehr unterschiedliche Ausführung der neuen Teerdecken.
Da liegt dann nebeneinander, die alte Decke, die neue Decke weit farblich abweichend und miseisten ein Stück weiter die Decken vom nächsten Bauabschnitt mit wieder anderem Farbton. Keine geraden Trennlinien, alle wahllos nach Baggerslust.
Das Ergebnis ist schlimm. Es sieht grausam aus.
Nun meine Fragen:
Gibt im Auftragsschreiben an die Ausführungen keine Vorgabe über Qualität des Einbaus (Höhendiff.) und Anpassung an vorhandene Decken?
Können beim Aufreissen der Strassen nicht mehr auf gerade Linien geachtet werden? Es würde dem Auge gut tun.

Warum so viele und sich z. T. erheblich unterscheidende Farbtöne?
Nur nachts sind alle Katzen grau.