Reparatur von Gehwegen

in Bearbeitung

Liebe Stadt Trier,

im Mai hatte mein Sohn eine größere OP und war dann mehrere Wochen auf einen Rollstuhl angewiesen. Wir waren viel zu Fuß unterwegs, da die Verkehrsverbindungen oft nicht optimal waren. So sind wir auch mal von Trier-West zur Medardstr. gereist. Hier gab es einiges zu bemängeln.

1. Gehweg auf Höhe DM in Trier West: Regelmäßig ist hier der Weg so zugewuchert, dass man mit Rollstuhl oder Kinderwagen auf die Straße ausweichen muss, was mehr als gefährlich ist. Hier bitte ich regelmäßiger den Gehweg freizuschneiden.

2. wenn man dann von Trier West aus über die Römerbrücke geht und dann an der Straße entlang (moselseitig) Richtung Konrad-Adenauer-Brücke geht ist man gezwungen auf dem Radweg entlang den Rollstuhl zu schieben, da die Gehwege durch das Wurzelwerk der Bäume völlig unbrauchbar sind. Einen frühen Weg runter ans Ufer gibt es leider auch nicht, da es an der Römerbrücke nur Treppen runter zum Ufer gibt. Diesen Weg Schwanger ein Kind im Rollstuhl schiebend zu gehen war wortwörtlich die Hölle.

3. Innenstadt: Frisch operiert ist auch mit der Neuerung der holprige Weg eine Qual. Mein Sohn hatte einen Gips an beiden Beinen mit frischen Narben drunter und klagte vor Schmerz durch das ruckeln. Auch hier sollte vielleicht für die Zukunft nochmal neu Gedacht werden.

Mir wären diese Dinge ohne die Situation nie aufgefallen, daher bitte ich diese Dinge zu berücksichtigen in künftigen Planungen bzw. auch zeitnah zu beheben. Wenn wir noch mehr unterwegs gewesen wären hätte ich sicher noch mehr Stellen gefunden. Ja, es geht nicht ohne Ausgaben für die Stadt Trier, aber wenn man dies in den Planungen direkt berücksichtigt, sollte sich dies denke ich im Rahmen halten und wäre wieder ein Weg in Richtung mehr Barrierefreiheit