weniger mähen-mehr Artenvielfalt (Pflanzen, Insekten, Vögel) auf dem Campus I

an Dritte geleitet

Die Grünflächen auf dem Campus I werden im zweiwöchigen Ryhthmus gemäht. Dies geschieht auch während der Brutzeit verschiedener Vögel. Ich möchte hier anregen, die Mähintervalle auf mindestens 4 Wochen zu verlängern, insbesondere bei sehr trockenen Sommern, trocknet der gemähte Boden sehr schnell aus und kommt nicht mehr zur Blüte.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Anregung. Die Grünanlagen der Universität und der Hochschule sind nicht in der Verantwortung der städtischen Verwaltung, beziehungsweise dem Amt Stadtgrün Trier, daher hat die Stadtverwaltung keinen direkten Einfluss auf die dort umgesetzten Pflegemaßnahmen. StadtGrün Trier bemüht sich, mit Maßnahmen innerhalb des Programms "StadtGrün naturnah", die im Stadtgebiet umsetzt werden, eine Vorbildfunktion zu übernehmen und weitere Akteure für das naturnahe Grünflächenmanagement zu begeistern.

So wurde im Rahmen eines Vortrags von Frau Schacht, der Leiterin des Amtes StadtGrün, an der Universität, Bereich Nachhaltige räumliche Entwicklung und Governance, Fachbereich VI - Raum- und Umweltwissenschaften, angeregt, im Rahmen eines Studierendenprojektes ein Konzept für die naturnahe Bewirtschaftung der Campus-Flächen zu entwickeln. Das Amt StadtGrün Trier steht dabei gerne beratend zu Seite.