bauliche Abgrenzung Radspur Mustorstraße

abgelehnt

Die Fahrradspur in der Mustorstraße wird leider regelmäßig von Kfz überfahren. Oftmals geraten Radfahrer dort in Bedrängnis, weil Kfz die Kurven schneiden (vor dem Glockenturm der Basilika Richtung Ostallee, an der Verkehrsinsel bei der Kreisverwaltung Richtung Stadt). Ich schlage vor, mindestens an diesen Stellen eine bauliche Trennung anzubringen, z. B. mit Steckelementen und Baken (https://fahrradfoerderung.vcd.org/verkehrsflaechen/baulich-getrennte-rad...). Dass dies nötig ist, sieht man an der an manchen Stellen bereits jetzt teilweise abgefahrenen Markierung. Leider würde dies mit dem Wegfall von wenigen Parkplätzen einhergehen (3 Richtung Ostallee, 6 Richtung Stadtmitte). Diese könnten aber auf den Konstantinplatz verlegt werden, indem man die dortigen gebäudeseitigen Parkplätze (oder den gesamten Platz) zur Anwohnerparkzone macht.
Ein weiterer Vorteil wäre, dass Autos nicht mehr illegal auf der Sperrfläche parken und teilweise in den Radweg hineinragen. Auch dies ist regelmäßig der Fall und gefährlich für Fahrradfahrer.
Es wäre sehr schön, wenn dieser Vorschlag umgesetzt werden könnte.

Hinweise der Verwaltung: 

Herzlichen Dank, dass Sie Ihre Beobachtungen aus dem Radalltag mit uns teilen. Der zuständige Kollege hat sich die Situation vor Ort noch einmal angeschaut. Der Radweg ist nach den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO) beschildert, gut erkennbar ab markiert und zusätzlich mit sich widerholenden Bodenpiktogrammen versehen. Eine bauliche Trennung ist aus fachlicher Sicht nicht notwendig.

Viele Grüße
Ihr Team von Trier mitgestalten