Für ein besseres Miteinander von Auto- und Radfahrern im Verkehr

wird berücksichtigt

Um das Miteinander von Auto- und Radfahrern im Verkehr zu verbessern existieren viele verschiedene Methoden, von denen einige auch in Trier angewendet werden könnten. Als regelmäßiger Radfahrer ist mir aufgefallen, dass die Piktogramme auf der Paulinstraße und Weberbach eine merkliche Verbesserung herbeigeführt haben. Leider bezieht sich das nicht auf andere Straßen; hier wird immernoch viel zu häufig viel zu dicht überholt, gefühlt oft auch aus "erzieherischer" Sicht des Autofahrers. Um solch eigentlich banale Regeln wie den Mindestabstand beim Überholen noch bekannter zu machen und den Autofahrern regelmäßig ins Gedächtnis zu rufen, schlage ich vor:
- Hinweistafeln mit Hinweis auf den Mindestabstand aufstellen, z. B. so wie in Salzburg (https://www.salzburgrad.at/gemeinden/abstand-beim-ueberholen/). Dies könnte z. B. an verschiedenen städtischen Werbetafeln, wie z. B. in Olewig auf der Riesling-Weinstraße geschehen oder aber zeitlich begrenzt und wechselweise an verschiedenen Stellen in dem Format von Wahlplakaten.
- Ähnliche Hinweise (sogar im originalgetreuem Maßstab) könnte man auf die Rückseite vieler Stadtbusse kleben.
- Dass jeder Radfahrer für einen freien Parkplatz mehr sorgt, könnte man z. B. als Plakat an Parkplätzen und Parkhäusern platzieren.
- Wo möglich, mehr Piktogramme aufbringen, z. B. in der Güterstraße.

Hinweise der Verwaltung: 

Hallo,
vielen Dank für Ihre Anregungen. Auch wenn es uns natürlich freut, in einigen Punkten schon eine Verbesserung erzielt zu haben, so gibt es doch immer noch genügend Punkte, an denen wir besser werden können. Der Blick in andere Städte ist auf jeden Fall lohnenswert. Daher haben wir Ihre Beispiele als Anregung für künftige Maßnahmen im Bereich Fahrradverkehr an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen im Fachamt weitergeleitet. Vielleicht lässt sich die ein oder andere Idee auch in Trier umsetzen...

Viele Grüße
Ihr Team von Trier mitgestalten