Weitere Beispiele

abgelehnt

In meiner Anregung zur Mitgestaltung des Haushaltes (Wiederherstellung verlorenen Kulturgutes), habe ich dafür plädiert jene historische Bauten die z.B. einem Abriss/Abbruch zum Opfer gefallen sind, wiederzuerrichten.
In der von der Verwaltung gegebenen Anmerkung wird angegeben, dass einzelne Diskussionen zum Wiederbau verlorener Kulturbauten möglich sind.

Ich nannte explizit die ehemaligen Hotelbauten Porta Nigra und Reichshof.
Dies sind jedoch nur zwei Beispiele. Hier einige weitere:

Die ehemalige Martinsmühle:
Ein Wiederaufbau des Hauptgebäudes, der Vorderfront zur Mosel hin, sollte trotz heute breiterer Straße noch möglich sein.
Das ehemalige Rathaus am Kornmarkt:
Um einen zu großen Aufwand zu vermeiden würde ich einzig für den gotischen Hauptteil plädieren. Die später hinzugefügten Anbauten ausgenommen
Das Clara-Viebig-Haus:
Als berühmte regionale Schriftstellerin hat sie mehr verdient als eine einfache Tafel auf die niemand achtet. Auch hier wäre es mit möglich, bei Einverständnis des Eigentümers, zumindest den vorderen Teil des Gebäudes zu rekonstruieren und als ein Museum zuehren Clara-Viebigs zu nutzen.
Das alte Teveris:
Ein vollständiger Wiederaufbau erscheint hier schwierig. Daher wäre auch ein einfacher Teilwiederaufbau möglich.
Das Hotel Anker :
Sollte sich das heutige Gebäude in Privatbesitz befinden, wäre eine Kooperation mit dem Besitzer möglich. Das er durch den größeren Kulturbau an vermietbaren Wohnraum gewinnt, sollte hierbei nicht unerwähnt bleiben.

Hinweise der Verwaltung: 

Vielen Dank für Ihre Eingabe. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass lediglich die 30 best-bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt ausführlich bearbeitet und dargestellt werden können. Ihre Eingabe haben wir dennoch als Hinweis für weitere Überlegungen an das zuständige Fachamt übergeben.